Rechtsprechung / BGH, 23.01.2013 – XII ZB 559/12

Zitiert von 13 Entscheidungen

BGH, Beschluss vom 23.01.2013 – XII ZB 559/12

  1. BGH, 15.12.2015 – VI ZB 15/15 Beschluss

    1. Ein Rechtsanwalt hat durch organisatorische Vorkehrungen sicherzustellen, dass ein fristgebundener Schriftsatz rechtzeitig gefertigt wird und innerhalb der laufenden Frist beim zuständigen Gericht eingeht. Zu einer wi…

  2. BGH, 09.12.2014 – VI ZB 42/13 Beschluss

    Zur Ausgangskontrolle fristgebundener Anwaltsschriftsätze.

  3. BGH, 12.11.2013 – VI ZB 4/13 Beschluss

    1. Verschuldensmaßstab im Rahmen des § 233 ZPO ist nicht die äußerste oder größtmögliche Sorgfalt, sondern die von einem ordentlichen Rechtsanwalt zu fordernde übliche Sorgfalt. 2. Der Prozessbevollmächtigte einer Partei…

  4. BGH, 20.10.2020 – VIII ZA 15/20 Beschluss

    1. Unterbleibt die rechtzeitige Vornahme einer fristwahrenden Handlung - hier die Einlegung der Nichtzulassungsbeschwerde - wegen des wirtschaftlichen Unvermögens einer Partei, ist die Frist unverschuldet versäumt, sofer…

  5. BGH, 30.05.2017 – VI ZB 54/16 Beschluss

    1. Ein Rechtsanwalt darf regelmäßig erwarten, dass einem ersten Antrag auf Verlängerung der Berufungsbegründungsfrist entsprochen wird, wenn er einen erheblichen Grund vorträgt. Demgemäß besteht keine Verpflichtung, sich…

  6. BGH, 22.10.2013 – II ZB 7/12 Beschluss
  7. BGH, 14.06.2017 – VIII ZB 41/16 Beschluss
  8. Oberlandesgericht Stuttgart, 07.05.2015 – 2 W 18/15 Beschluss
  9. BGH, 29.10.2013 – X ZB 17/12 Beschluss

    Bergbaumaschine 1. Ein Anwalt muss durch allgemeine Anweisungen sicherstellen, dass sein Büropersonal nicht eigenmächtig im Fristenkalender eingetragene Fristen ändert oder löscht. Dies gilt insbesondere dann, wenn eine …

  10. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 21.10.2013 – 12 U 116/13 Beschluss
  11. BGH, 14.02.2024 – XII ZB 489/23 Beschluss
  12. Landesarbeitsgericht Hamm, 01.09.2016 – 15 Sa 420/16 Urteil
  13. Oberlandesgericht Stuttgart, 15.07.2015 – 2 U 39/15 Beschluss