Rechtsprechung / BGH, 21.02.2013 – IX ZR 52/10
Zitiert von 21 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 21.02.2013 – IX ZR 52/10
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BGH, 03.04.2014 – IX ZR 201/13
Urteil
Tilgt der Schuldner eine zum Zwecke des Forderungseinzugs treuhänderisch abgetretene Forderung gegenüber einem Inkassounternehmen als Forderungszessionar, kann die Zahlung gegenüber dem ursprünglichen Forderungsinhaber a…
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BGH, 10.07.2014 – IX ZR 192/13
Urteil
1. Ist der Arbeitnehmer vorleistungspflichtig, genießen Lohnzahlungen seines insolventen Arbeitgebers, die binnen 30 Tagen nach Fälligkeit bewirkt werden, das Bargeschäftsprivileg. 2. Die einen Benachteiligungsvorsatz un…
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BGH, 03.03.2022 – IX ZR 78/20
Urteil
1. Aus der Insolvenzantragspflicht oder dem Zahlungsverbot ergibt sich für den Benachteiligungsvorsatz keine Begrenzung des Zeitraums, den der Schuldner, der seine Zahlungsunfähigkeit erkannt hat, für eine künftige Befri…
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BGH, 17.12.2015 – IX ZR 61/14
Urteil
1. Hat der Anfechtungsgegner die Zahlungsunfähigkeit und den Benachteiligungsvorsatz des Schuldners erkannt, obliegt ihm der Beweis, dass seine Kenntnis aufgrund nachträglich eingetretener Umstände entfallen ist. 2. Durc…
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BGH, 12.05.2016 – IX ZR 65/14
Urteil
1. Den Gläubiger, der die (drohende) Zahlungsunfähigkeit des Schuldners und die Benachteiligung der Gläubiger kennt, trifft die Darlegungs- und Beweislast, dass er spätere Zahlungen auf der Grundlage eines schlüssigen Sa…
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BGH, 21.01.2016 – IX ZR 84/13
Urteil
Die subjektiven Voraussetzungen der Vorsatzanfechtung können auch dann unter dem Gesichtspunkt der erkannten drohenden Zahlungsunfähigkeit des Schuldners zu bejahen sein, wenn der Schuldner im Zeitpunkt der angefochtenen…
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BGH, 23.01.2014 – III ZR 436/12
Urteil
Eine entsprechend § 166 Abs. 1 BGB erfolgende Zurechnung des Wissens eines Vertreters des Gläubigers von den Anspruch begründenden Umständen im Sinne von § 199 Abs. 1 Nr. 2 BGB kommt auch dann nicht in Betracht, wenn sic…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 21.06.2016 – 20 VA 20/15 Beschluss
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BGH, 07.11.2013 – IX ZR 248/12
Urteil
1. Das einen Benachteiligungsvorsatz und dessen Kenntnis nahelegende Beweisanzeichen der Inkongruenz setzt voraus, dass ernsthafte Zweifel an der Liquiditätslage des Schuldners bestehen. 2. Ein Benachteiligungsvorsatz un…
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BGH, 13.11.2014 – IX ZR 267/13
Versäumnisurteil
1. Verlangt der Kläger im Wege der Stufenklage Zahlung von Mieten, liegt in dem späteren Hilfsantrag auf Nutzungsentschädigung für den gleichen Zeitraum auch dann keine Klageänderung, wenn der Hauptantrag noch nicht bezi…
- Kammergericht, 28.04.2022 – 2 U 39/18 Urteil
- Hanseatisches Oberlandesgericht, 21.10.2015 – 1 U 196/14 Urteil
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BGH, 24.09.2013 – II ZR 39/12
Urteil
1. Ein stiller Gesellschafter, der nach den Bestimmungen des stillen Gesellschaftsvertrages zwar nicht am Vermögen, wohl aber ganz überwiegend, nämlich zu 95 %, am Gewinn und Verlust der Schuldnerin beteiligt ist und die…
- BGH, 19.09.2013 – IX ZR 232/12 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 19.10.2016 – 19 U 102/15 Urteil
- Landgericht Arnsberg, 25.10.2023 – 7 O 531/22 Urteil
- Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, 18.10.2018 – 21 TaBV 1372/17 Beschluss
- Landgericht Köln, 04.04.2017 – 37 O 378/15 Urteil
- Landgericht Hamburg, 24.03.2016 – 313 O 81/15 Urteil
- Landgericht Frankfurt am Main, 07.05.2015 – 2-32 O 102/13 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 20.02.2014 – I-12 U 91/13 Urteil