Rechtsprechung / BGH, 20.03.2013 – VIII ZR 233/12

Zitiert von 11 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 20.03.2013 – VIII ZR 233/12

  1. BGH, 15.03.2017 – VIII ZR 270/15 Urteil

    1. Dem Zweck des nach § 573 Abs. 3 BGB bestehenden Begründungserfordernisses wird bei einer Kündigung wegen Eigenbedarfs grundsätzlich durch die Angabe der Person, für die die Wohnung benötigt wird, und die Darlegung des…

  2. BGH, 22.05.2019 – VIII ZR 180/18 Urteil

    1a. Eine Fortsetzung des Mietverhältnisses setzt nicht voraus, dass die auf Seiten des Mieters bestehende Härte die Interessen des Vermieters deutlich überwiegt. Maßgebend ist allein, ob sich ein Übergewicht der Belange …

  3. BGH, 04.02.2015 – VIII ZR 154/14 Urteil

    1. Der Vermieter, der eine Wohnung auf unbestimmte Zeit vermietet, obwohl er entweder entschlossen ist oder zumindest erwägt, sie alsbald selbst in Gebrauch zu nehmen, setzt sich mit einer später hierauf gestützten Eigen…

  4. BGH, 14.12.2016 – VIII ZR 232/15 Urteil

    1. Eine teilrechtsfähige (Außen-)Gesellschaft des bürgerlichen Rechts kann sich in entsprechender Anwendung des § 573 Abs. 2 Nr. 2 BGB auf den Eigenbedarf eines ihrer Gesellschafter oder dessen Angehörigen berufen (Fortf…

  5. BGH, 16.10.2013 – VIII ZR 57/13 Urteil

    Durch eine mietvertragliche Bestimmung, der zu Folge der Vermieter das Mietverhältnis "nur in besonderen Ausnahmefällen unter Einhaltung der gesetzlichen Fristen kündigen kann, wenn wichtige berechtigte Interessen des Ve…

  6. Hanseatisches Oberlandesgericht, 05.10.2015 – 4 U 54/15 Urteil
  7. BGH, 08.10.2025 – VIII ZR 18/24 Urteil

    Auch die Veräußerung von vermieteten Wohnräumen, an denen nach der Überlassung an den Mieter Wohnungseigentum begründet worden ist oder begründet werden soll, an eine Personenhandelsgesellschaft, deren Gesellschafter mit…

  8. Landgericht Stuttgart, 09.02.2026 – 13 S 67/25 Beschluss
  9. Landgericht Hannover, 21.03.2023 – 20 S 51/22 Urteil
  10. Landgericht Freiburg, 30.06.2020 – 9 S 4/20 Urteil
  11. Amtsgericht Köln, 18.12.2014 – 209 C 349/14 Urteil