Rechtsprechung / BGH, 11.04.2013 – VII ZB 43/12
Zitiert von 14 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 11.04.2013 – VII ZB 43/12
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BAG, 03.07.2019 – 10 AZR 499/17
Urteil
1. Für die Wiedereinsetzung in die mangels ordnungsgemäßer Unterschrift iSv. § 130 Nr. 6 ZPO versäumte Berufungs- oder Berufungsbegründungfrist ist es nicht erforderlich, die Prozesshandlung nachzuholen, wenn die säumige…
- BAG, 03.07.2019 – 10 AZR 498/17 Urteil
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BAG, 25.02.2015 – 5 AZR 849/13
Urteil
Trägt die Berufungsschrift keine Unterschrift, fehlt es an einem von Amts wegen zu prüfenden, für die Zulässigkeit des Rechtsmittels zwingenden und unverzichtbaren Formerfordernis (§ 295 Abs. 2 ZPO), das nicht durch rüge…
- BSG, 06.10.2016 – B 5 R 45/16 B Beschluss
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BGH, 10.01.2023 – VIII ZB 41/22
Beschluss
Zur Frage des Verschuldens eines Rechtsanwalts an einem Fristversäumnis - hier Berufungseinlegung - bei Nichtbeachtung der Pflicht zur elektronischen Übermittlung eines Schriftsatzes an das Gericht (§ 130d Satz 1 ZPO) in…
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BGH, 29.11.2016 – VI ZB 16/16
Beschluss
Zu den Anforderungen an eine Unterschrift im Sinne des § 130 Nr. 6 ZPO (im Anschluss an BGH, Beschluss vom 3. März 2015, VI ZB 71/14, VersR 2015, 1045).
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BGH, 17.12.2020 – III ZB 14/20
Beschluss
Zu den Anforderungen an die Unterschrift auf einer Berufungsschrift bei nicht feststehender Urheberschaft des Rechtsanwalts.
- Hessisches Landesarbeitsgericht, 21.09.2018 – 10 Sa 601/18 Urteil
- Landgericht Berlin, 14.09.2018 – 55 S 201/13 WEG Urteil
- Hessisches Landesarbeitsgericht, 06.04.2018 – 10 Sa 1307/17 Urteil
- Oberlandesgericht München, 05.05.2025 – 33 Wx 289-24 e Beschluss
- Arbeitsgericht Bielefeld, 06.10.2022 – 1 Ca 948/22 Urteil
- Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, 28.05.2020 – L 3 R 97/19 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 01.02.2016 – 14 U 124/15 Beschluss