Rechtsprechung / BGH, 13.06.2013 – IX ZB 38/10
Zitiert von 15 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 13.06.2013 – IX ZB 38/10
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BAG, 29.01.2014 – 6 AZR 345/12
Urteil
Die subjektiven Voraussetzungen der Vorsatzanfechtung sind nicht stets schon dann zu bejahen, wenn der Arbeitgeber zahlungsunfähig war und der Arbeitnehmer dies wusste. Vielmehr muss das Indiz der Zahlungsunfähigkeit und…
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BGH, 26.09.2013 – IX ZR 3/13
Urteil
Nach dem Tod des Schuldners richtet sich der Anspruch des Neugläubigers auf Ausgleich einer Nachlassverbindlichkeit gegen den Erben.
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BGH, 13.03.2014 – IX ZR 43/12
Urteil
1. Der Schuldner ist nach Freigabe seiner selbständigen Tätigkeit im eröffneten Insolvenzverfahren verpflichtet, aus einem tatsächlich erwirtschafteten Gewinn dem Insolvenzverwalter den pfändbaren Betrag nach dem fiktive…
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BGH, 21.02.2019 – IX ZR 246/17
Urteil
1. Ein Zahlungsdiensterahmenvertrag (Girovertrag) stellt einen Geschäftsbesorgungsvertrag dar, der durch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens erlischt. 2. Die Freigabe von Vermögen aus der selbstständigen Tätigkeit erfa…
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BGH, 22.05.2014 – IX ZR 136/13
Urteil
Mit dem Wirksamwerden der Enthaftungserklärung des Insolvenzverwalters oder Treuhänders hinsichtlich der Wohnung des Schuldners erlangt der Mieter die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis über das Mitvertragsverhältnis zu…
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BGH, 12.04.2018 – IX ZB 60/16
Beschluss
1a. Pflichten des Schuldners aus einer mit dem Insolvenzverwalter getroffenen, nicht auf die gesetzlichen Pflichten beschränkten Vereinbarung über die nach der Freigabe der selbständigen Tätigkeit des Schuldners an die I…
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BGH, 12.10.2023 – IX ZR 162/22
Urteil
1. Übt der Schuldner eine vom Insolvenzverwalter freigegebene selbständige Tätigkeit tatsächlich aus, hat er die Gläubiger auch dann so zu stellen, als ob er ein angemessenes Dienstverhältnis eingegangen wäre, wenn er de…
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BGH, 29.09.2022 – IX ZB 48/21
Beschluss
Hat der Insolvenzverwalter die selbständige Tätigkeit des Schuldners freigegeben und erzielt der Schuldner zusätzlich Einkünfte aus abhängiger Beschäftigung, kann das Insolvenzgericht nicht anordnen, dass der unpfändbare…
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BGH, 19.11.2015 – IX ZB 59/14
Beschluss
Die Pflicht des Schuldners, im Insolvenzverfahren für die Nutzung seiner Eigentumswohnung eine Entschädigung an die Masse zu zahlen, ist keine Mitwirkungspflicht nach der Insolvenzordnung, bei deren Verletzung die Restsc…
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BGH, 31.07.2013 – IX ZA 37/12
Beschluss
Führt der Schuldner den an ihn ausgekehrten pfändbaren Betrag seines Arbeitseinkommens während des Insolvenzverfahrens nicht an den Insolvenzverwalter ab, kann der Versagungsgrund der Verletzung von Auskunfts- und Mitwir…
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BGH, 05.06.2025 – IX ZR 69/24
Urteil
1. Ein (vorläufiger) Insolvenzverwalter ist nicht befugt, Ansprüche gegen den Schuldner zu verfolgen, um die vom Schuldner im Eröffnungsverfahren nach Anordnung eines Zustimmungsvorbehalts unberechtigt empfangene Leistun…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 03.08.2022 – 4 U 239/21 Urteil
- Landgericht Kassel, 16.12.2016 – 3 T 569/16 Beschluss
- BVerfG, 07.12.2016 – 2 BvR 1602/16 Stattgebender Kammerbeschluss
- Finanzgericht Hamburg, 30.06.2014 – 1 K 149/13 Urteil