Rechtsprechung / BGH, 19.06.2013 – XII ZB 309/11

Zitiert von 11 Entscheidungen

BGH, Beschluss vom 19.06.2013 – XII ZB 309/11

  1. BAG, 18.10.2017 – 10 AZR 330/16 Urteil

    Ein Arbeitnehmer ist nach § 106 Satz 1 GewO, § 315 BGB nicht - auch nicht vorläufig - an eine Weisung des Arbeitgebers gebunden, die die Grenzen billigen Ermessens nicht wahrt (unbillige Weisung).

  2. BGH, 18.02.2015 – XII ZR 80/13 Urteil

    1. Haben die Parteien in einem Ehevertrag eine lebenslange Unterhaltsverpflichtung vereinbart, und hat sich die Rechtslage danach geändert (Möglichkeit der Befristung), bleibt es dem Unterhaltspflichtigen im Zweifel unbe…

  3. BGH, 14.05.2014 – XII ZB 301/12 Beschluss

    1. Bei der Berechnung des nachehelichen Unterhaltsbedarfs ist die Kürzung der Altersbezüge des Unterhaltspflichtigen, die durch den zugunsten einer späteren Ehefrau durchgeführten Versorgungsausgleich erfolgt ist, als ni…

  4. BGH, 26.02.2014 – XII ZB 235/12 Beschluss

    Ein ehebedingter Nachteil, der darin besteht, dass der unterhaltsberechtigte Ehegatte nachehelich geringere Versorgungsanrechte erwirbt als er bei hinweggedachter Ehe erwürbe, wird ausgeglichen, wenn er Altersvorsorgeunt…

  5. BGH, 08.06.2016 – XII ZB 84/15 Beschluss

    Der ehebedingte Erwerbsnachteil des unterhaltsberechtigten Ehegatten begrenzt regelmäßig die Herabsetzung seines nachehelichen Unterhaltsanspruchs gemäß § 1578b Abs. 1 BGB. Dieser Nachteil ist nicht hälftig auf beide ges…

  6. Oberlandesgericht Köln, 09.02.2017 – 10 UF 141/15 Beschluss
  7. Oberlandesgericht Hamm, 25.05.2023 – 4 UF 73/22 Beschluss
  8. Oberlandesgericht Düsseldorf, 23.10.2018 – 24 U 166/17 Urteil
  9. BAG, 14.06.2017 – 10 AZR 330/16 (A) Vorlagebeschluss
  10. Oberlandesgericht Hamm, 04.11.2016 – 13 UF 34/15 Beschluss
  11. Kammergericht, 10.05.2016 – 13 UF 100/15 Beschluss