Rechtsprechung / BGH, 24.07.2013 – XII ZB 340/11
Zitiert von 13 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 24.07.2013 – XII ZB 340/11
-
BAG, 26.04.2018 – 3 AZR 738/16
Urteil
Die materielle Rechtskraft eines familiengerichtlichen Beschlusses über den Versorgungsausgleich erfasst nicht die Vorfrage, ob und in welchem Umfang einem der Ehegatten gegen seinen Arbeitgeber oder einen externen Verso…
-
BGH, 10.06.2021 – IX ZR 6/18
Urteil
1. Versorgungsanrechte können durch eine nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des ausgleichspflichtigen Ehegatten ergehende rechtskräftige Entscheidung zum Versorgungsausgleich im Wege der internen Te…
-
BGH, 25.06.2014 – XII ZB 410/12
Beschluss
1. Auch nach Inkrafttreten des Versorgungsausgleichsgesetzes zum 1. September 2009 ist der Versorgungsausgleich bei der Scheidung auf den Ausgleich sämtlicher ausgleichsreifer Anrechte der Ehegatten gerichtet, die einen …
-
BGH, 22.10.2014 – XII ZB 323/13
Beschluss
Bloße Rechen- oder Rechtsanwendungsfehler im Ausgangsverfahren eröffnen nicht die Abänderungsmöglichkeit nach § 51 VersAusglG (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 24. Juli 2013, XII ZB 340/11, BGHZ 198, 91 = FamRZ 2013, …
- Landgericht Berlin, 17.03.2016 – 67 S 30/16 Beschluss
-
BGH, 27.05.2015 – XII ZB 564/12
Beschluss
1. Bloße Fehler der Ausgangsentscheidung wie Rechen- und Methodenfehler, ungenügende Berechnungsgrundlagen, eine fehlerhafte Bestimmung der Ehezeit oder unrichtige Auskünfte der Versorgungsträger eröffnen das Abänderungs…
-
BGH, 30.11.2016 – XII ZB 167/15
Beschluss
Behandelt eine Entscheidung zum öffentlich-rechtlichen Versorgungsausgleich bei der Scheidung ein Anrecht auf betriebliche Altersversorgung zu Unrecht als noch nicht ausgleichsreif, so steht die Rechtskraft der Entscheid…
-
BGH, 15.04.2015 – XII ZB 30/13
Beschluss
1. Wurde in einer nach dem bis zum 31. August 2009 geltenden Recht ergangenen Entscheidung über den Versorgungsausgleich eine Betriebsrente gemäß § 3b Abs. 1 Nr. 1 VAHRG nur zum Teil ausgeglichen, findet hinsichtlich des…
-
BGH, 24.07.2013 – XII ZB 415/12
Beschluss
Im Ausgangsverfahren des Versorgungsausgleichs übersehene, vergessene oder verschwiegene Anrechte können auch dann nicht im Wege des Abänderungsverfahrens nach § 51 VersAusglG nachträglich ausgeglichen werden, wenn das A…
- Landgericht Wiesbaden, 10.02.2023 – 7 O 114/21 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 30.03.2022 – 7 U 241/20 Urteil
- Oberlandesgericht Dresden, 30.11.2021 – 3 UF 95/21 Beschluss
- Amtsgericht Bonn, 17.04.2014 – 401 F 226/10 Beschluss