Rechtsprechung / BGH, 01.08.2013 – VII ZR 6/13
Zitiert von 30 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 01.08.2013 – VII ZR 6/13
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BGH, 10.04.2014 – VII ZR 241/13
Urteil
Ist ein Werkvertrag wegen Verstoßes gegen § 1 Abs. 2 Nr. 2 SchwarzArbG vom 23. Juli 2004 nichtig, steht dem Unternehmer für erbrachte Bauleistungen ein bereicherungsrechtlicher Anspruch auf Wertersatz gegen den Besteller…
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BGH, 14.12.2016 – IV ZR 7/15
Urteil
1. Ist ein Vertrag gemäß §§ 134, 139 BGB unwirksam, weil mit einer vertraglichen Regelung (hier: Rückdatierung) eine Steuerverkürzung beabsichtigt war, so steht § 817 Satz 2 BGB der Rückforderung einer erbrachten Leistun…
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BGH, 11.06.2015 – VII ZR 216/14
Urteil
Ist ein Werkvertrag wegen Verstoßes gegen das Verbot des § 1 Abs. 2 Nr. 2 SchwarzArbG vom 23. Juli 2004 nichtig, steht dem Besteller, der den Werklohn bereits gezahlt hat, gegen den Unternehmer kein Rückzahlungsanspruch …
- Amtsgericht Charlottenburg, 04.03.2020 – 213 C 136/19 Urteil
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BGH, 16.03.2017 – VII ZR 197/16
Urteil
Ein zunächst nicht gegen ein gesetzliches Verbot verstoßender Werkvertrag kann auch dann nach § 1 Abs. 2 Nr. 2 SchwarzArbG, § 134 BGB nichtig sein, wenn er nachträglich so abgeändert wird, dass er nunmehr von dem Verbot …
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BGH, 20.04.2021 – II ZR 387/18
Urteil
Eine Vereinbarung über Ansprüche aus § 64 Satz 1 GmbHG i.d.F. vom 23. Oktober 2008 unterliegt auch dann dem Verzichts- und Vergleichsverbot, wenn ihr der vorläufige Insolvenzverwalter nach Anordnung eines Zustimmungsvorb…
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BGH, 28.05.2021 – V ZR 24/20
Urteil
1. Bezugspunkt der Arglist in § 444 BGB ist ein konkreter Mangel. Arglist liegt deshalb nur vor, wenn der Verkäufer diesen konkreten Mangel kennt oder zumindest im Sinne eines bedingten Vorsatzes für möglich hält und bil…
- Kammergericht, 08.08.2017 – 21 U 34/15 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 10.11.2015 – 10 U 14/15 Urteil
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BGH, 15.03.2024 – V ZR 115/22
Urteil
1. Wird der Kaufpreis bei der Beurkundung eines Grundstückskaufvertrags in der Absicht, Steuern zu hinterziehen, niedriger angegeben als mündlich vereinbart (sog. Schwarzgeldabrede), ist der Vertrag in der Regel nicht ni…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 06.03.2023 – 29 U 115/22 Beschluss
- Landgericht Duisburg, 12.02.2016 – 10 O 449/13 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 25.06.2015 – 22 U 166/14 Urteil
- Landgericht Nürnberg-Fürth, 16.09.2025 – 9 O 47/24 Endurteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 30.04.2025 – 3 U 110/24 Urteil
- Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, 04.04.2025 – 1 U 38/24 Urteil
- Landgericht Karlsruhe, 09.10.2024 – 6 O 160/23 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 06.03.2024 – 12 U 127/22 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 16.01.2024 – 13 U 206/22 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 06.02.2023 – 2 U 78/22 Urteil
- Oberlandesgericht Dresden, 03.06.2022 – 7 U 6/22 Kart Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 21.01.2020 – I-21 U 34/19 Urteil
- Kammergericht, 23.12.2019 – 21 U 75/17 Urteil
- Landgericht Siegen, 21.07.2016 – 5 O 52/10 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 05.02.2016 – I-23 U 110/15 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 13.04.2015 – 19 U 155/14 Beschluss
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BGH, 07.10.2014 – EnZR 86/13
Urteil
Stromnetz Olching Werden in einem Konzessionsvertrag nach § 3 Abs. 2 Nr. 1 KAV unzulässige Nebenleistungen vereinbart, so folgt daraus keine Gesamtnichtigkeit des Vertrags gemäß § 134 BGB, wenn die unzulässigen Leistunge…
- Amtsgericht Mettmann, 22.05.2014 – 20 C 420/13 Urteil
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BGH, 17.12.2013 – KZR 66/12
Urteil
Stromnetz Berkenthin 1. Als marktbeherrschende Anbieter der Wegenutzungsrechte in ihrem Gebiet sind die Gemeinden verpflichtet, den Konzessionär für den Betrieb eines Energieversorgungsnetzes in einem diskriminierungsfre…
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BGH, 17.12.2013 – KZR 65/12
Urteil
Stromnetz Heiligenhafen 1. Gemeinden haben auch dann, wenn sie die Nutzung ihrer öffentlichen Verkehrswege zum Netzbetrieb einem Eigenbetrieb übertragen wollen, das Diskriminierungsverbot des § 46 Abs. 1 EnWG zu beachten…