Rechtsprechung / BGH, 04.12.2013 – XII ZB 57/13

Zitiert von 16 Entscheidungen

BGH, Beschluss vom 04.12.2013 – XII ZB 57/13

  1. BGH, 13.12.2017 – XII ZB 436/17 Beschluss

    Ohne eine förmliche Bestellung kann der Vormund im Vergütungsfestsetzungsverfahren eine Vergütung und Ersatz von Aufwendungen auch dann nicht verlangen, wenn er bereits zuvor auf Veranlassung des Gerichts tätig geworden …

  2. BGH, 16.12.2020 – XII ZB 410/20 Beschluss

    1. Der in einer Betreuungssache zum Verfahrenspfleger bestellte Rechtsanwalt kann gemäß § 1835 Abs. 3 BGB eine Vergütung nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz beanspruchen, soweit er im Rahmen seiner Bestellung solche T…

  3. BGH, 14.05.2014 – XII ZB 683/11 Beschluss

    1. Ein Antrag des anwaltlichen Betreuers auf Festsetzung pauschaler Vergütung schließt die nachträgliche Geltendmachung von Aufwendungsersatz nach § 1835 Abs. 3 BGB für in dem betreffenden Zeitraum erbrachte anwaltliche …

  4. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 11.09.2014 – 6 UF 239/14 Beschluss
  5. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 19.02.2014 – 6 UF 28/14 Beschluss
  6. BGH, 16.01.2014 – XII ZB 95/13 Beschluss
  7. BGH, 13.09.2017 – XII ZB 497/16 Beschluss

    Die Bestellung eines Rechtsanwalts zum Mitvormund für einen unbegleiteten minderjährigen Flüchtling zur Vertretung in ausländerrechtlichen Angelegenheiten einschließlich des Asylverfahrens ist auch dann unzulässig, wenn …

  8. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 12.02.2015 – 4 WF 209/14 Beschluss
  9. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 08.01.2015 – 6 UF 292/14 Beschluss
  10. Amtsgericht GieBen, 21.03.2014 – 241 F 352/14 Beschluss
  11. Thüringer Oberlandesgericht, 31.07.2024 – 3 WF 60/24 Beschluss
  12. Oberlandesgericht Celle, 09.04.2024 – 15 WF 23/24 Beschluss
  13. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 11.01.2024 – 1 WF 157/22 Beschluss
  14. Landgericht Darmstadt, 21.05.2019 – 5 T 226/18 Beschluss
  15. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 02.06.2016 – 6 UF 121/16 Beschluss
  16. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 20.04.2016 – 6 UF 77/16 Beschluss