Rechtsprechung / BGH, 07.02.2014 – V ZR 25/13
Zitiert von 25 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 07.02.2014 – V ZR 25/13
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BGH, 05.12.2014 – V ZR 5/14
Urteil
Zieht die Wohnungseigentümergemeinschaft die Durchsetzung von Beseitigungs- oder Unterlassungsansprüchen wegen Störungen des Gemeinschaftseigentums durch Mehrheitsbeschluss an sich, so begründet sie damit ihre alleinige …
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BGH, 14.11.2014 – V ZR 118/13
Urteil
1. Der Erwerber einer Eigentumswohnung, der mit dem teilenden Eigentümer eine von dem Teilungsplan abweichende bauliche Ausgestaltung vereinbart, ist hinsichtlich der sich daraus ergebenden Veränderungen des Gemeinschaft…
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BGH, 17.03.2023 – V ZR 140/22
Urteil
1. Der in der Gemeinschaftsordnung enthaltenen schlichten Verweisung auf die Gesetzeslage oder der bloßen Wiederholung des Gesetzes lässt sich in Ermangelung anderer Anhaltspunkte nicht entnehmen, dass es auch nach einer…
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BGH, 04.07.2014 – V ZR 183/13
Urteil
1. Das Wissen des Verwalters kann den einzelnen Mitgliedern einer Wohnungseigentümergemeinschaft bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche als eigene Kenntnis im Sinne von § 199 Abs. 1 Nr. 2 BGB entsprechend § 166 BGB nur zug…
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BGH, 26.10.2018 – V ZR 328/17
Urteil
1a. Für Schadensersatzansprüche, die auf die Verletzung des Gemeinschaftseigentums gestützt werden, besteht ausnahmsweise keine geborene, sondern lediglich eine gekorene Ausübungsbefugnis der Wohnungseigentümergemeinscha…
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BGH, 20.07.2018 – V ZR 56/17
Urteil
Zur nachträglichen Anbringung von Verschattungsanlagen durch Wohnungseigentümer.
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BGH, 13.01.2017 – V ZR 96/16
Urteil
1. Der nachträgliche Einbau eines Personenaufzugs durch einen Wohnungseigentümer auf eigene Kosten kann grundsätzlich nur mit Zustimmung der übrigen Wohnungseigentümer erfolgen; er begründet in aller Regel - anders als e…
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BGH, 21.03.2025 – V ZR 1/24
Urteil
1. Einen vermietenden Wohnungseigentümer trifft eine Haftung als mittelbarer Handlungsstörer für von dem Mieter ohne erforderlichen Gestattungsbeschluss vorgenommene bauliche Veränderungen des gemeinschaftlichen Eigentum…
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BGH, 18.11.2016 – V ZR 49/16
Urteil
1. Ein nach § 14 Nr. 1 WEG nicht hinzunehmender Nachteil liegt im Grundsatz auch vor, wenn eine bauliche Maßnahme am Sondereigentum auf den optischen Gesamteindruck des Gebäudes ausstrahlt und diesen erheblich verändert.…
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BGH, 13.10.2017 – V ZR 45/17
Urteil
Für Unterlassungs- und Beseitigungsansprüche der Wohnungseigentümer aus dem Miteigentum an dem Grundstück gemäß § 1004 Abs. 1 BGB besteht auch dann keine geborene Ausübungsbefugnis des Verbandes gemäß § 10 Abs. 6 Satz 3 …
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BGH, 28.10.2016 – V ZR 91/16
Urteil
Wird einem Sondereigentümer in der Gemeinschaftsordnung eine Instandsetzungs- oder Instandhaltungspflicht übertragen, hat er im Zweifel auch die ihm dadurch entstehenden Kosten zu tragen.
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BGH, 06.07.2018 – V ZR 221/17
Urteil
Ein Beschlussergebnis kann nicht unter der Bedingung festgestellt werden, dass kein Wohnungseigentümer innerhalb einer bestimmten Frist widerspricht; geschieht dies dennoch, ist ein Beschluss nicht zustande gekommen.
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BGH, 27.02.2026 – V ZR 219/24
Urteil
1. Jeder Wohnungseigentümer kann von der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer grundsätzlich die erstmalige plangerechte Errichtung des Gemeinschaftseigentums nach Maßgabe der Teilungserklärung verlangen. Bei einem sogenan…
- Landgericht Hamburg, 19.09.2018 – 318 S 71/17 Urteil
- Landgericht München II, 10.07.2024 – 1 S 10018/22 WEG Endurteil
- Landgericht Karlsruhe, 05.07.2024 – 11 S 122/23 Urteil
- Amtsgericht Hamburg, 12.06.2024 – 9 C 528/23 Urteil
- Verwaltungsgericht Ansbach, 06.10.2022 – AN 9 K 22.01120 Urteil
- Amtsgericht Kassel, 15.11.2018 – 800 C 3071/18 Urteil
- Landgericht Hamburg, 20.12.2017 – 318 S 10/17 Urteil
- Landgericht Hamburg, 20.09.2017 – 318 S 77/16 Urteil
- Landgericht Hamburg, 01.03.2017 – 318 S 62/16 Urteil
- Landgericht Hamburg, 15.06.2016 – 318 S 43/16 Beschluss
- Landgericht Köln, 25.02.2016 – 29 S 100/15 Urteil
- Landgericht Hamburg, 05.08.2015 – 318 S 55/14 Urteil