Rechtsprechung / BGH, 29.04.2014 – VI ZR 246/12

Zitiert von 13 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 29.04.2014 – VI ZR 246/12

  1. BGH, 12.03.2024 – VI ZR 1370/20 Urteil

    1a. Die Frage, ob die auf einer unzulässigen Videoüberwachung beruhenden Erkenntnisse einer Partei bei der gerichtlichen Entscheidungsfindung verwertet werden dürfen, ist unter Berücksichtigung der Vorgaben der Datenschu…

  2. BGH, 29.11.2016 – VI ZR 530/15 Urteil

    1. Die Erbin einer gesetzlich krankenversicherten Patientin kann von der Krankenkasse keine immaterielle Entschädigung wegen einer Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts der Patientin durch die Verwendung eines…

  3. BGH, 18.06.2020 – IX ZB 11/19 Beschluss

    Der Anspruch auf Entschädigung wegen eines immateriellen Schadens nach einem Verstoß gegen das Benachteiligungsverbot kann abgetreten und gepfändet werden. Er fällt daher in die Insolvenzmasse.

  4. Oberlandesgericht Köln, 29.05.2018 – 15 U 64/17 Urteil
  5. BGH, 23.05.2017 – VI ZR 261/16 Urteil

    Der Anspruch auf Geldentschädigung wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung ist grundsätzlich nicht vererblich. Dies gilt auch, wenn der Anspruch noch zu Lebzeiten des Geschädigten anhängig oder rechtshängig geworden ist (F…

  6. BAG, 24.09.2015 – 6 AZR 497/14 Urteil
  7. BGH, 29.11.2021 – VI ZR 258/18 Teilurteil

    Der Anspruch auf Geldentschädigung wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung wird grundsätzlich erst mit Rechtskraft eines dem Verletzten die Geldentschädigung zusprechenden Urteils vererblich; ein nicht rechtskräftiges, nur…

  8. BGH, 11.10.2016 – VI ZR 229/15 Beschluss
  9. Landgericht Düsseldorf, 15.04.2015 – 12 O 341/11 Urteil
  10. Landgericht Wuppertal, 24.07.2014 – 4 O 94/14 Urteil
  11. Oberlandesgericht Düsseldorf, 10.06.2016 – I - 16 U 89/15 Urteil
  12. Oberlandesgericht Düsseldorf, 21.08.2015 – I-16 U 152/14 Urteil
  13. Oberlandesgericht Düsseldorf, 13.08.2015 – I-16 U 121/14 Urteil