Rechtsprechung / BGH, 13.05.2014 – II ZR 250/12
Zitiert von 15 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 13.05.2014 – II ZR 250/12
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BGH, 08.11.2016 – II ZR 304/15
Urteil
§ 121 Abs. 2 Satz 2 AktG ist auf die Einberufungsbefugnis des Geschäftsführers einer GmbH nicht entsprechend anwendbar.
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BGH, 25.10.2016 – II ZR 230/15
Urteil
§ 121 Abs. 2 Satz 2 AktG, wonach Personen, die in das Handelsregister als Vorstand eingetragen sind, als einberufungsbefugt hinsichtlich der Hauptversammlung gelten, ist auf die Einberufung der Gesellschafterversammlung …
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BGH, 19.12.2017 – II ZR 255/16
Urteil
Ein Kommanditist einer GmbH & Co. KG kann nicht Ansprüche der Kommanditgesellschaft gegen den Fremdgeschäftsführer der Komplementär-GmbH geltend machen.
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BGH, 24.02.2015 – II ZB 17/14
Beschluss
Das Registergericht darf die Aufnahme einer mit einem Testamentsvollstreckervermerk versehenen Gesellschafterliste ablehnen.
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BGH, 10.12.2024 – II ZR 37/23
Urteil
1. Bei einer Klage auf Feststellung der Unwirksamkeit eines Beschlusses der Gesellschafterversammlung nach dem bis zum 31. Dezember 2023 für Personengesellschaften geltenden Beschlussmängelrecht besteht weder auf Aktiv- …
- Kammergericht, 18.12.2019 – 22 W 52/19 Beschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 03.07.2015 – 11 U 169/14 Urteil
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BGH, 16.07.2024 – II ZR 100/23
Urteil
Bei der Partnerschaftsgesellschaft führt die Einberufung durch einen Unbefugten zur Unwirksamkeit der Einladung und zur Nichtigkeit der auf der Gesellschafterversammlung gefassten Beschlüsse.
- Amtsgericht Nürnberg, 09.01.2024 – 35 VI 6726/20 Beschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 01.03.2023 – 8 U 48/22 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 02.02.2023 – 4 U 16/22 Beschluss
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BGH, 12.03.2024 – II ZB 4/23
Beschluss
Ein im Wege der Sonderrechtsnachfolge übergegangener Kommanditanteil unterliegt auch dann der Dauertestamentsvollstreckung, wenn der Erbe bereits Gesellschafter ist.
- Sozialgericht Landshut, 13.10.2023 – S 1 BA 20/23 ER Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 04.01.2022 – 20 W 225/20 Beschluss
- Landgericht Paderborn, 27.11.2018 – 7 O 31/18 Urteil