Rechtsprechung / BGH, 03.06.2014 – II ZR 100/13
Zitiert von 18 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 03.06.2014 – II ZR 100/13
- BGH, 10.02.2015 – II ZR 163/14 Beschluss
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BGH, 03.11.2015 – II ZR 446/13
Urteil
1. Richtet sich ein Vollstreckungstitel gegen eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts als Vollstreckungsschuldnerin, steht die Befugnis zur Erhebung einer Vollstreckungsabwehrklage der Gesellschaft zu, nicht ihren Gesellsc…
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BGH, 18.11.2014 – II ZR 231/13
Urteil
1. Die Ersatzpflicht des Organs für Zahlungen nach Insolvenzreife entfällt, soweit die durch die Zahlung verursachte Schmälerung der Masse in einem unmittelbaren Zusammenhang mit ihr ausgeglichen wird. 2. Der als Ausglei…
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BGH, 23.06.2015 – II ZR 366/13
Urteil
1. Der Einzug von Forderungen, die an die Bank zur Sicherheit abgetreten waren, auf einem debitorischen Konto der GmbH und die anschließende Verrechnung mit dem Sollsaldo ist grundsätzlich keine vom Geschäftsführer einer…
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BGH, 24.10.2017 – II ZR 16/16
Urteil
Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen eines GmbH-Gesellschafters führt regelmäßig zur Unterbrechung eines Beschlussmängelrechtsstreits des Gesellschafters.
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BGH, 12.03.2015 – VII ZR 173/13
Urteil
1. Verhinderung des Vorsitzenden im Sinne des § 21f Abs. 2 Satz 1 GVG ist nur eine vorübergehende Verhinderung. Unzulässig ist deshalb die dauernde oder für eine unabsehbare Zeit erfolgende Vertretung des ordentlichen Vo…
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BGH, 27.10.2020 – II ZR 355/18
Urteil
Eine masseschmälernde Zahlung aus dem Vermögen einer insolvenzreifen Gesellschaft gemäß § 64 Satz 1 GmbHG kann grundsätzlich nicht durch eine Vorleistung des Zahlungsempfängers kompensiert werden.
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BGH, 04.07.2017 – II ZR 319/15
Urteil
1. Die Ersatzpflicht des Organs für Zahlungen nach Insolvenzreife entfällt, soweit die durch die Zahlung verursachte Schmälerung der Masse in einem unmittelbaren Zusammenhang mit der Zahlung durch eine Gegenleistung ausg…
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BGH, 11.02.2020 – II ZR 427/18
Urteil
1. Die Einziehung einer Vorauszahlung auf ein debitorisches Konto führt unabhängig davon, ob die auf Vorauszahlung gerichtete Forderung der Gesellschaft zu Gunsten der Gläubiger hätte verwertet werden können, zu einer Ma…
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BGH, 28.06.2022 – II ZR 112/21
Urteil
Zahlungsunfähigkeit im Sinne des § 17 Abs. 2 Satz 1 InsO muss nicht durch Aufstellung einer Liquiditätsbilanz, sondern kann auch mit anderen Mitteln dargelegt werden.
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BGH, 06.07.2018 – V ZR 115/17
Urteil
Der Titelgläubiger kann nach Abtretung der Grundschuld aus der Unterwerfungserklärung des Schuldners gegen diesen vollstrecken, wenn der Zessionar, der ihn materiell-rechtlich zur Einziehung der Grundschuld ermächtigt ha…
- Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 08.07.2021 – 2 K 483/14 Urteil
- Oberlandesgericht München, 17.01.2019 – 23 U 998/18 Endurteil
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BGH, 23.11.2018 – V ZR 331/17
Urteil
1. Art. 237 § 2 Abs. 2 Satz 1 EGBGB ist im Verhältnis von Abwicklungsprätendenten untereinander nicht anwendbar. 2. Abwicklungsprätendenten sind nicht nur die juristischen Personen des öffentlichen oder des Privatrechts,…
- BGH, 20.07.2018 – V ZR 130/17 Urteil
- Hanseatisches Oberlandesgericht, 09.11.2018 – 11 U 136/17 Urteil
- Landgericht Hamburg, 19.02.2016 – 316 O 404/14 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 23.10.2015 – I-17 U 26/15 Urteil