Rechtsprechung / BGH, 05.06.2014 – IX ZR 137/12

Zitiert von 20 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 05.06.2014 – IX ZR 137/12

  1. BGH, 27.11.2019 – VIII ZR 285/18 Urteil

    1. Der Begriff der Rechtsdienstleistung in Gestalt der Inkassodienstleistung (Forderungseinziehung) gemäß § 2 Abs. 2 Satz 1 RDG, die ein im Rechtsdienstleistungsregister eingetragener Inkassodienstleister nach § 10 Abs. …

  2. BGH, 13.11.2014 – IX ZR 267/13 Versäumnisurteil

    1. Verlangt der Kläger im Wege der Stufenklage Zahlung von Mieten, liegt in dem späteren Hilfsantrag auf Nutzungsentschädigung für den gleichen Zeitraum auch dann keine Klageänderung, wenn der Hauptantrag noch nicht bezi…

  3. BSG, 12.12.2019 – B 14 AS 46/18 R Urteil

    Dem Anspruch auf Freistellung von Rechtsanwaltsgebühren für die Vertretung im sozialrechtlichen Widerspruchsverfahren steht die Nichterhebung der Verjährungseinrede nicht entgegen.

  4. BGH, 22.10.2015 – IX ZR 100/13 Urteil

    Zu den Voraussetzungen, unter denen die Rückforderung von vereinbartem Anwaltshonorar nach Treu und Glauben ausgeschlossen ist, wenn bei der Vereinbarung des Honorars die gesetzlich vorgeschriebene Form nicht eingehalten…

  5. BGH, 09.02.2018 – V ZR 299/14 Urteil

    Mit dem Urteil über den Grundbuchberichtigungsanspruch nach § 894 BGB wird die dingliche Rechtslage weder im Sinne des erfolgreichen Klägers noch im Sinne des erfolgreichen Beklagten festgestellt.

  6. BGH, 12.05.2016 – IX ZR 208/15 Urteil

    Die Formerfordernisse des § 3a Abs. 1 RVG gelten grundsätzlich auch für einen Schuldbeitritt zur Vergütungsvereinbarung. Ihre Reichweite wird bestimmt durch den Zweck, dem Beitretenden deutlich zu machen, dass er nicht n…

  7. BGH, 25.09.2014 – 4 StR 586/13 Urteil

    § 4a Abs. 2 Nr. 1 RVG begründet kraft Gesetzes eine Garantenstellung des Rechtsanwalts, der vor Abschluss einer Erfolgshonorarvereinbarung seinen Mandanten über die voraussichtliche gesetzliche Vergütung aufzuklären hat.…

  8. Oberlandesgericht Karlsruhe, 28.08.2014 – 2 U 2/14 Urteil
  9. BGH, 22.02.2018 – IX ZR 115/17 Urteil

    1a. Die auftragsgemäß auf den Entwurf eines Testaments beschränkte Tätigkeit eines Rechtsanwalts ist als Beratung und nicht als Betreiben eines Geschäfts zu vergüten. 1b. Der auftragsgemäße Entwurf zweier abgestimmter Te…

  10. BAG, 08.03.2023 – 7 ABR 10/22 Beschluss

    Die Freistellung des Betriebsrats von Rechtsanwaltskosten für die Vertretung in einem Einigungsstellenverfahren setzt keine an ihn adressierte Rechnung voraus.

  11. BGH, 03.12.2015 – IX ZR 40/15 Urteil

    1. Eine formfreie Gebührenvereinbarung für eine außergerichtliche Beratung liegt nur vor, wenn sich den Abreden der Parteien entnehmen lässt, dass oder in welchem Umfang die vereinbarte Vergütung ausschließlich Leistunge…

  12. Oberlandesgericht Köln, 07.08.2015 – 1 U 76/14 Urteil
  13. Oberlandesgericht Düsseldorf, 28.02.2023 – 24 U 335/20 Urteil
  14. BGH, 13.11.2025 – IX ZR 175/24 Beschluss

    1a. Ein Hinweis darauf, dass sich die Gebühren nach dem Gegenstandswert richten, ist grundsätzlich für jeden einzelnen Auftrag zu erteilen; der Auftrag kann allerdings mehrere gebührenrechtliche Angelegenheiten umfassen.…

  15. Oberlandesgericht Celle, 18.06.2025 – 3 U 148/24 Urteil
  16. Oberlandesgericht Düsseldorf, 12.06.2018 – 24 U 131/17 Urteil
  17. Landgericht Hamburg, 29.11.2017 – 308 O 236/15 Urteil
  18. Oberlandesgericht Düsseldorf, 11.05.2017 – I-12 U 55/16 Urteil
  19. Landgericht Wiesbaden, 12.04.2017 – 5 S 33/16 Urteil
  20. Oberlandesgericht Düsseldorf, 18.08.2015 – I-24 U 161/14 Urteil