Rechtsprechung / BGH, 08.10.2014 – XII ZB 406/13

Zitiert von 16 Entscheidungen

BGH, Beschluss vom 08.10.2014 – XII ZB 406/13

  1. BGH, 21.07.2020 – II ZB 26/19 Beschluss

    Wird eine von sämtlichen Gesellschaftern einer Personenhandelsgesellschaft vorgenommene Anmeldung zurückgewiesen, sind die zur Anmeldung berufenen Gesellschafter und nicht die Gesellschaft selbst beschwert und beschwerde…

  2. BGH, 14.10.2015 – XII ZB 695/14 Beschluss

    Im Verfahren betreffend die Anerkennung ausländischer Entscheidungen in Ehesachen steht der Landesjustizverwaltung keine Befugnis zur Einlegung einer Rechtsbeschwerde zu, und zwar auch dann nicht, wenn das Oberlandesgeri…

  3. BGH, 22.11.2016 – II ZB 19/15 Beschluss

    1. Eine Gesellschaft ausländischen Rechts, die infolge der Löschung im Register ihres Heimatstaates durch eine behördliche Anordnung ihre Rechtsfähigkeit verliert, besteht für ihr in Deutschland belegenes Vermögen als Re…

  4. BGH, 10.06.2021 – IX ZR 6/18 Urteil

    1. Versorgungsanrechte können durch eine nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des ausgleichspflichtigen Ehegatten ergehende rechtskräftige Entscheidung zum Versorgungsausgleich im Wege der internen Te…

  5. BGH, 17.06.2015 – XII ZB 730/12 Beschluss

    Zur Bindungswirkung familiengerichtlicher Anerkennungsentscheidungen nach den Vorschriften des Adoptionswirkungsgesetzes.

  6. BGH, 15.04.2015 – XII ZB 534/14 Beschluss

    1. Bei einer durch ein Behindertentestament auf den Betroffenen übertragenen (Vor-)Erbschaft und gleichzeitiger Anordnung der Testamentsvollstreckung wird der Testamentsvollstrecker durch die Festsetzung der Betreuerverg…

  7. BGH, 31.05.2023 – XII ZB 274/21 Beschluss

    Die in einem Eheaufhebungsbeschluss des Amtsgerichts getroffenen Feststellungen, dass zugunsten des einen - die Eheaufhebung beantragenden - Ehegatten ein Eheaufhebungsgrund nach § 1314 Abs. 2 Nr. 4 BGB besteht, hingegen…

  8. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 30.04.2025 – 6 UF 72/25 Beschluss
  9. BGH, 21.03.2018 – XII ZB 458/17 Beschluss

    Der zuständigen Verwaltungsbehörde steht hinsichtlich der familiengerichtlichen Anhörung eines Antragstellers im Verfahren über die Änderung eines Vornamens nach §§ 11, 2 NamÄndG kein Beschwerderecht nach § 59 FamFG zu (…

  10. BGH, 02.02.2017 – IX AR (VZ) 1/16 Beschluss

    1. Der nach dem Geschäftsverteilungsplan des Insolvenzgerichts zuständige Insolvenzrichter kann in einem gerichtlichen Verfahren, mit dem ein Bewerber die Aufnahme in die von dem Insolvenzrichter geführte Vorauswahlliste…

  11. BGH, 11.02.2026 – XII ZB 158/24 Beschluss

    Einem Elternteil fehlt die gemäß § 59 Abs. 1 FamFG erforderliche Beschwerdebefugnis für eine Beschwerde gegen eine Entscheidung, mit der die Anordnung von Maßnahmen zur Abwendung einer Gefährdung des Kindeswohls nach § 1…

  12. Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken, 02.10.2024 – 2 WF 152/24 Beschluss
  13. Landgericht Nürnberg-Fürth, 25.10.2023 – 18 T 5292/23 Beschluss
  14. Landgericht Nürnberg-Fürth, 31.01.2023 – 18 T 7132/22 Beschluss
  15. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 26.11.2021 – 8 UF 159/21 Beschluss
  16. Oberlandesgericht Hamm, 28.10.2015 – 13 WF 185/15 Beschluss