Rechtsprechung / BGH, 12.11.2014 – XII ZB 289/14
Zitiert von 12 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 12.11.2014 – XII ZB 289/14
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BGH, 05.07.2017 – XII ZB 463/16
Beschluss
Zwar kann die Schilderung von Vorgängen durch einen Rechtsanwalt die mitgeteilten Tatsachen in gleicher Weise glaubhaft machen, wie dies sonst durch eine eidesstattliche Versicherung der Fall ist, wenn der Anwalt die Ric…
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BGH, 08.05.2018 – VI ZB 5/17
Beschluss
1. Nach dem im Verfahrensgrundrecht auf Gewährung wirkungsvollen Rechtsschutzes verankerten Grundsatz, dass der Zugang zu den Gerichten und zu den in den Verfahrensordnungen eingeräumten Instanzen nicht in einer unzumutb…
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BGH, 18.12.2019 – XII ZB 379/19
Beschluss
1. Von der Richtigkeit einer anwaltlichen Versicherung ist grundsätzlich auszugehen. Dies gilt allerdings dann nicht, wenn konkrete Anhaltspunkte es ausschließen, den geschilderten Sachverhalt mit überwiegender Wahrschei…
- BGH, 01.12.2015 – II ZB 7/15 Beschluss
- BGH, 14.07.2015 – II ZB 27/14 Beschluss
- Hessisches Landesarbeitsgericht, 11.11.2020 – 14 Sa 982/20 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 24.06.2015 – 4 B 224/15 Beschluss
- Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, 13.08.2025 – 7 SLa 89/24 Urteil
- Landesarbeitsgericht Sachsen-Anhalt, 20.04.2021 – 3 Ta 6/21 Beschluss
- BPatG, 02.09.2019 – 5 Ni 44/16 (EP) Beschluss
- BVerwG, 27.03.2017 – 4 BN 33/16 Beschluss
- Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, 12.12.2016 – L 9 KR 272/16 B ER Beschluss