Rechtsprechung / BGH, 18.11.2014 – VI ZR 76/14
Zitiert von 50 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 18.11.2014 – VI ZR 76/14
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BGH, 01.03.2016 – VI ZR 34/15
Urteil
1. Ein Hostprovider ist zur Vermeidung einer Haftung als mittelbarer Störer grundsätzlich nicht verpflichtet, die von den Nutzern ins Netz gestellten Beiträge vor der Veröffentlichung auf eventuelle Rechtsverletzungen zu…
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BGH, 18.06.2019 – VI ZR 80/18
Urteil
1. Die Wiederholungsgefahr im Sinne von § 1004 Abs. 1 Satz 2 BGB und damit ein Anspruch des Betroffenen auf Unterlassung einer ihn identifizierenden Wort- und Bildberichterstattung über ein Ermittlungsverfahren können en…
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BGH, 28.07.2015 – VI ZR 340/14
Urteil
1. Zur Beseitigung eines Zustands fortdauernder Rufbeeinträchtigung kann der Betroffene den Störer grundsätzlich nicht nur auf Berichtigung, sondern auch auf Löschung bzw. Hinwirken auf Löschung rechtswidriger, im Intern…
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BGH, 27.09.2016 – VI ZR 250/13
Urteil
1. Zur Abgrenzung von Verdachtsberichterstattung und Meinungsäußerung. 2. Zur zulässigen Kritik an journalistischer Arbeit.
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BGH, 04.04.2017 – VI ZR 123/16
Urteil
1. Der Betreiber eines Bewertungsportals haftet für von Dritten in das Portal eingestellte Äußerungen als unmittelbarer Störer, wenn er sich diese Äußerungen zu eigen gemacht hat. Von einem Zu-Eigen-Machen ist dabei dann…
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BGH, 12.04.2016 – VI ZR 505/14
Urteil
Zu der zutreffenden Sinndeutung einer Äußerung und zu den Voraussetzungen einer zulässigen Verdachtsberichterstattung (hier: Pressebericht über eine Organentnahme).
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BGH, 27.04.2021 – VI ZR 166/19
Urteil
Zur Wiederholungsgefahr hinsichtlich der Veröffentlichung einer redaktionellen Anmerkung zu einer Gegendarstellung (sogenannter Redaktionsschwanz).
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BGH, 16.02.2016 – VI ZR 367/15
Urteil
1. Die Frage, ob in dem Online-Archiv einer Tageszeitung nicht mehr aktuelle Beiträge (Altmeldungen) zum Abruf bereitgehalten werden dürfen, in denen über den Verdacht einer Straftat im Zusammenhang mit einem - später na…
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BGH, 16.01.2018 – VI ZR 498/16
Urteil
Zu der zutreffenden Sinndeutung einer Äußerung und zu den Voraussetzungen eines Eingriffs in das Unternehmerpersönlichkeitsrecht, wenn lediglich Teile einer komplexen Gesamtaussage angegriffen werden (hier: Meinungsäußer…
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BGH, 16.11.2021 – VI ZR 1241/20
Urteil
1. Für eine identifizierende Verdachtsberichterstattung ist jedenfalls ein Mindestbestand an Beweistatsachen, die für den Wahrheitsgehalt der Information sprechen und ihr damit erst "Öffentlichkeitswert" verleihen, erfor…
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BGH, 17.12.2019 – VI ZR 249/18
Urteil
Zur rechtlichen Bewertung einer ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren begleitenden identifizierenden Verdachtsberichterstattung, wenn der Betroffene im Verlauf des Unterlassungsklageverfahrens wegen der Straftat rech…
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BGH, 02.07.2019 – VI ZR 494/17
Urteil
1. Zu den Voraussetzungen eines öffentlich-rechtlichen Unterlassungsanspruchs gegenüber Äußerungen in einer Studie, die von dem Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen…
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BGH, 20.06.2023 – VI ZR 262/21
Urteil
Für eine identifizierende Verdachtsberichterstattung ist jedenfalls ein Mindestbestand an Beweistatsachen, die für den Wahrheitsgehalt der Information sprechen und ihr damit erst "Öffentlichkeitswert" verleihen, erforder…
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BGH, 10.01.2017 – VI ZR 562/15
Urteil
Zur Erfassung ihres objektiven Sinngehalts muss eine Äußerung in dem Gesamtzusammenhang beurteilt werden, in dem sie gefallen ist. Äußerungen im Rahmen eines satirischen Beitrags sind zudem zur Ermittlung ihres eigentlic…
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 14.11.2022 – 15 B 893/22 Beschluss
- BGH, 10.01.2017 – VI ZR 561/15 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 13.10.2016 – 15 U 189/15 Urteil
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BGH, 19.07.2018 – IX ZB 10/18
Beschluss
Die Vollstreckung eines Urteils, welches der verurteilten Fernsehanstalt aufgibt, eine nach Ansicht des Gerichts des Urteilsstaats in einer Äußerung enthaltene Geschichtsverfälschung zu bedauern und sich für eine nach An…
- Oberlandesgericht Köln, 21.02.2019 – 15 U 132/18 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 11.10.2018 – 15 U 81/17 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 20.03.2025 – 16 U 42/24 Urteil
- Verwaltungsgericht Köln, 30.03.2017 – 4 L 750/17 Beschluss
- Hanseatisches Oberlandesgericht, 10.02.2015 – 7 U 44/12 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 18.08.2022 – 15 U 258/21 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 13.12.2018 – 15 U 42/18 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 16.03.2017 – 15 U 134/16 Urteil
- Verwaltungsgericht Stuttgart, 22.11.2016 – 10 K 7029/16 Beschluss
- Landgericht Siegen, 11.07.2025 – 2 O 168/25 Urteil
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BGH, 20.10.2020 – VI ZR 577/19
Beschluss
Die Nichtberücksichtigung eines erheblichen Beweisangebots verstößt gegen Art. 103 Abs. 1 GG, wenn sie im Prozessrecht keine Stütze findet (hier: zu Unrecht unterbliebene Zeugenvernehmung, weil die Zeugen den "eigentlich…
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 18.06.2020 – 4 A 289/20 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 13.12.2018 – 15 U 56/16 Urteil
- Landgericht Hamburg, 02.11.2018 – 324 O 553/17 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 18.10.2018 – 15 U 37/18 Urteil
- Verwaltungsgericht Köln, 12.10.2017 – 4 L 4065/17 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 16.03.2017 – 15 U 123/16 Urteil
- Hanseatisches Oberlandesgericht, 07.07.2015 – 7 U 29/12 Urteil
- Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken, 29.01.2015 – 4 U 81/14 Urteil
- Hanseatisches Oberlandesgericht, 05.08.2025 – 7 U 134/18 Urteil
- Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken, 24.05.2024 – 4 U 12/24 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 19.10.2023 – 16 U 193/21 Urteil
- Hanseatisches Oberlandesgericht, 20.06.2023 – 7 U 13/22 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 09.06.2022 – 16 U 281/20 Urteil
- Oberlandesgericht Nürnberg, 03.02.2021 – 3 U 2445/18 Beschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 25.08.2020 – 4 U 54/20 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 17.05.2018 – 16 U 68/17 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 19.04.2018 – 15 U 135/17 Urteil
- Kammergericht, 21.12.2017 – 10 U 155/15 Urteil
- Kammergericht, 21.12.2017 – 10 U 156/15 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 20.10.2017 – I-16 U 87/17 Urteil
- Landgericht Hamburg, 01.04.2016 – 324 O 736/14 Urteil