Rechtsprechung / BGH, 04.02.2015 – VIII ZR 154/14
Zitiert von 42 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 04.02.2015 – VIII ZR 154/14
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BGH, 15.03.2017 – VIII ZR 270/15
Urteil
1. Dem Zweck des nach § 573 Abs. 3 BGB bestehenden Begründungserfordernisses wird bei einer Kündigung wegen Eigenbedarfs grundsätzlich durch die Angabe der Person, für die die Wohnung benötigt wird, und die Darlegung des…
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BGH, 22.05.2019 – VIII ZR 180/18
Urteil
1a. Eine Fortsetzung des Mietverhältnisses setzt nicht voraus, dass die auf Seiten des Mieters bestehende Härte die Interessen des Vermieters deutlich überwiegt. Maßgebend ist allein, ob sich ein Übergewicht der Belange …
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BGH, 14.12.2016 – VIII ZR 232/15
Urteil
1. Eine teilrechtsfähige (Außen-)Gesellschaft des bürgerlichen Rechts kann sich in entsprechender Anwendung des § 573 Abs. 2 Nr. 2 BGB auf den Eigenbedarf eines ihrer Gesellschafter oder dessen Angehörigen berufen (Fortf…
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BGH, 16.03.2017 – I ZR 39/15
Urteil
PC mit Festplatte I 1. In den Jahren 2002 bis 2005 in Verkehr gebrachte PCs mit eingebauter Festplatte, die über eine Festplattenkapazität von wenigstens 10 GB, Prozessoren (CPUs) mit einer Rechenleistung von wenigstens …
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BGH, 08.11.2022 – II ZR 91/21
Urteil
1. Dem Gesellschafter einer GmbH steht kein Anspruch gegen den Geschäftsführer auf Unterlassung der Einreichung einer zu seinen Lasten materiell unrichtigen Gesellschafterliste zum Handelsregister wegen drohender Verletz…
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BGH, 04.03.2015 – VIII ZR 166/14
Urteil
1. Die Gerichte haben grundsätzlich zu respektieren, welchen Wohnbedarf der Vermieter für sich oder seine Angehörigen als angemessen sieht. Sie sind daher nicht berechtigt, ihre Vorstellungen von angemessenem Wohnen verb…
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BGH, 23.08.2016 – VIII ZR 178/15
Beschluss
Unterstellt ein Gericht nur einen unwesentlichen Teil eines zusammenhängenden Vortrags einer Partei als wahr, während es den wesentlichen, entscheidungserheblichen Vortrag und den hierzu erfolgten Beweisantritt übergeht,…
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BGH, 16.03.2017 – I ZR 42/15
Urteil
PC mit Festplatte II Der Umstand, dass mehrere Verwertungsgesellschaften für die Wahrnehmung von Vergütungsansprüchen gemäß § 54 Abs. 1 UrhG aF zuständig sind, steht dem Eingreifen der von § 13c Abs. 1 UrhWG bestimmten u…
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BGH, 26.08.2020 – VIII ZR 351/19
Urteil
1. Die vom Käufer gesetzte angemessene Frist zur Nacherfüllung ist nicht bereits dann gewahrt, wenn der Verkäufer innerhalb der Frist die Leistungshandlung erbracht hat; vielmehr muss auch der Leistungserfolg eingetreten…
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BGH, 14.07.2015 – VI ZR 326/14
Urteil
Ein Vergleich nach § 278 Abs. 6 Satz 1 Fall 2 ZPO kann nur durch Annahme des schriftlichen Vergleichsvorschlags des Gerichts mit Schriftsatz der Parteien wirksam geschlossen werden.
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BGH, 10.07.2018 – II ZR 24/17
Urteil
1. Bestimmen die Satzung oder der Aufsichtsrat, dass bestimmte Arten von Geschäften nur mit seiner Zustimmung vorgenommen werden dürfen, hat der Vorstand die Zustimmung des Aufsichtsrats grundsätzlich vor der Durchführun…
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BGH, 07.10.2015 – VIII ZR 247/14
Urteil
Begehrt der Mieter, dem gemäß § 537 Abs. 1 BGB das Verwendungsrisiko der Mietsache zugewiesen ist, wegen besonderer Umstände des Einzelfalls mit Rücksicht auf Treu und Glauben die vorzeitige Entlassung aus einem längerfr…
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BGH, 09.11.2023 – VII ZR 241/22
Urteil
1. Eine von einem Bauträger in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Erwerbsvertrags verwendete Klausel, die die Abnahme des Gemeinschaftseigentums durch eine von ihm als Erstverwalter bestimmte, mit ihm wirtschaftlich …
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BGH, 28.07.2015 – XII ZB 508/14
Beschluss
1. Der Vergütungsanspruch des Betreuers endet erst mit der gerichtlichen Aufhebung der Betreuung nach § 1908 d BGB, es sei denn, das Ende der Betreuung steht bereits durch den Tod des Betreuten oder aufgrund eines entspr…
- BGH, 23.10.2018 – VIII ZR 61/18 Beschluss
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BGH, 22.05.2019 – VIII ZR 182/17
Urteil
Bei der Beurteilung, ob das Verhalten eines Bieters auf der Internet-Plattform eBay, der an einer Vielzahl von Auktionen teilgenommen hat, als rechtsmissbräuchlich einzustufen ist, können abstrakte, verallgemeinerungsfäh…
- Sozialgericht Neubrandenburg, 12.11.2015 – S 14 AS 969/15 Urteil
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BGH, 06.07.2018 – V ZR 221/17
Urteil
Ein Beschlussergebnis kann nicht unter der Bedingung festgestellt werden, dass kein Wohnungseigentümer innerhalb einer bestimmten Frist widerspricht; geschieht dies dennoch, ist ein Beschluss nicht zustande gekommen.
- Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 05.04.2023 – 5 U 54/21 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 23.09.2015 – 9 U 48/15 Urteil
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BGH, 26.03.2025 – VIII ZR 152/23
Urteil
Zum kollusiven Zusammenwirken im Sinne von § 138 Abs. 1 BGB zwischen dem Vertreter des Vermieters (hier: dem Geschäftsführer einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung) und dem Mieter bei Abschluss eines Wohnraummietver…
- Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 23.12.2020 – 5 U 55/20 Beschluss
- Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 04.02.2026 – 5 U 42/25 Beschluss
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BGH, 08.10.2025 – VIII ZR 18/24
Urteil
Auch die Veräußerung von vermieteten Wohnräumen, an denen nach der Überlassung an den Mieter Wohnungseigentum begründet worden ist oder begründet werden soll, an eine Personenhandelsgesellschaft, deren Gesellschafter mit…
- Amtsgericht Hamburg, 22.11.2024 – 21 C 401/23 Urteil
- Landgericht München II, 22.12.2023 – 5 O 3532/22 Endurteil
- Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 20.05.2022 – 5 U 97/21 Urteil
- Amtsgericht Charlottenburg, 05.09.2019 – 230 C 45/19 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 28.06.2018 – 6 U 169/17 Urteil
- Landgericht Stuttgart, 09.02.2026 – 13 S 67/25 Beschluss
- BGH, 28.10.2025 – II ZR 41/24 Beschluss
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BGH, 21.10.2025 – II ZR 119/24
EuGH-Vorlage
Dem Gerichtshof der Europäischen Union werden gemäß Art. 267 Abs. 1 Buchst. b, Abs. 3 AEUV zur Auslegung der Richtlinie 2002/65/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. September 2002 über den Fernabsatz von …
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 17.04.2025 – 6 U 310/24 Urteil
- Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 08.05.2024 – 5 U 36/23 Urteil
- Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 17.04.2024 – 5 U 23/23 Urteil
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BGH, 20.10.2023 – V ZR 205/22
Urteil
Verstößt der Erbbauberechtigte gegen seine im Erbbaurechtsvertrag vereinbarte Pflicht zur Erhaltung des Bauwerks, so beginnt die Verjährung des für diesen Fall vereinbarten Heimfallanspruchs des Eigentümers nicht zu lauf…
- Landgericht Hannover, 21.03.2023 – 20 S 51/22 Urteil
- BGH, 20.07.2021 – VIII ZR 91/19 Beschluss
- Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, 25.03.2021 – 17 Sa 45/20 Urteil
- Landgericht Freiburg, 30.06.2020 – 9 S 4/20 Urteil
- Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, 20.05.2016 – 6 Sa 1787/15 Urteil
- Landgericht Düsseldorf, 03.02.2016 – 23 S 252/14 Urteil