Rechtsprechung / BGH, 23.09.2015 – XII ZB 624/14

Zitiert von 11 Entscheidungen

BGH, Beschluss vom 23.09.2015 – XII ZB 624/14

  1. BGH, 17.02.2016 – XII ZB 498/15 Beschluss

    Zur Frage, wann die Einrichtung einer Betreuung trotz bestehender Vorsorgevollmacht erforderlich sein kann.

  2. BGH, 16.12.2015 – XII ZB 381/15 Beschluss

    Zu den Voraussetzungen für die Bestellung eines Kontrollbetreuers.

  3. BGH, 08.01.2020 – XII ZB 368/19 Beschluss

    Zu den Voraussetzungen einer Kontrollbetreuung und der Übertragung des Aufgabenkreises des Widerrufs einer Vorsorgevollmacht.

  4. BGH, 06.07.2016 – XII ZB 61/16 Beschluss

    1. Der Bevollmächtigte kann in eine der in § 1904 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 BGB genannten Maßnahmen nur einwilligen, nicht einwilligen oder die Einwilligung widerrufen, wenn der Vollmachttext hinreichend klar umschreibt, das…

  5. BGH, 16.03.2016 – XII ZB 203/14 Beschluss

    Die Bestellung eines Verfahrenspflegers für den Betroffenen ist nach § 276 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 FamFG regelmäßig schon dann geboten, wenn der Verfahrensgegenstand die Anordnung einer Betreuung in allen Angelegenheiten als…

  6. BGH, 09.05.2018 – XII ZB 413/17 Beschluss

    Zu den Voraussetzungen einer Kontrollbetreuung und der Übertragung des Aufgabenkreises des Widerrufs einer Vorsorgevollmacht (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 23. September 2015, XII ZB 624/14, FamRZ 2015, 2163).

  7. BGH, 11.01.2017 – XII ZB 305/16 Beschluss

    Durch eine auf § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 RPflG gestützte landesrechtliche Rechtsverordnung kann der Richtervorbehalt für die Bestellung eines Verhinderungs- oder Ergänzungsbetreuers gemäß § 1899 Abs. 4 BGB aufgehoben werd…

  8. BGH, 14.10.2015 – XII ZB 177/15 Beschluss

    Zu den Voraussetzungen für die Bestellung eines Kontrollbetreuers mit dem Aufgabenkreis "Widerruf einer Vorsorgevollmacht" (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 28. Juli 2015, XII ZB 674/14, FamRZ 2015, 1702).

  9. BGH, 07.03.2018 – XII ZB 540/17 Beschluss

    Die tatrichterliche Feststellung, die freie Willensbildung des Betroffenen sei "erheblich beeinträchtigt", erlaubt nicht den Schluss, dass der Betroffene zu einer freien Willensbildung nicht mehr in der Lage ist (im Ansc…

  10. Landgericht Düsseldorf, 21.12.2018 – 19 T 163/18 Beschluss
  11. Landgericht Bonn, 16.03.2017 – 4 T 317/16 Beschluss