Rechtsprechung / BGH, 02.12.2015 – VII ZB 48/13
Zitiert von 11 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 02.12.2015 – VII ZB 48/13
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BGH, 28.07.2016 – III ZB 127/15
Beschluss
1. Die Berufungsbegründung hat, wenn sie die Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 103 Abs. 1 GG) rügt, gemäß § 520 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 ZPO zur Entscheidungserheblichkeit des Verfahrensfehlers darzulegen, …
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BGH, 26.01.2021 – II ZR 391/18
Urteil
1a. Der Anfechtung eines Gesellschafterbeschlusses durch einen zum Zeitpunkt der Beschlussfassung nicht mehr als Inhaber eines Geschäftsanteils eingetragenen Gesellschafter einer GmbH steht grundsätzlich die negative Leg…
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BGH, 26.06.2019 – VII ZB 61/18
Beschluss
Für die Erklärung, inwieweit das erstinstanzliche Urteil angefochten wird und welche Abänderungen beantragt werden, bedarf es keiner ausdrücklichen Stellung eines Sachantrags; es reicht aus, wenn die Begründung den Schlu…
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BGH, 07.02.2019 – VII ZR 274/17
Urteil
1. Die Anwendung der Beweislastregeln zur Streitentscheidung stellt eine ultima ratio dar, die erst dann zum Tragen kommt, wenn und soweit das Gericht alle zulässigen Beweismöglichkeiten ohne Erfolg ausgeschöpft hat und …
- BGH, 25.06.2019 – XI ZB 30/18 Beschluss
- Oberlandesgericht Braunschweig, 08.12.2025 – 9 U 16/25 Beschluss
- Oberlandesgericht München, 13.08.2024 – 25 U 5146/23 e Beschluss
- BGH, 23.04.2024 – VIa ZR 40/23 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 01.03.2024 – 22 U 208/23 Urteil
- Kammergericht, 05.10.2020 – 4 U 1037/20 Beschluss
- Kammergericht, 11.06.2020 – 2 U 71/16 .EnWG, 2 U 71/16 EnWG Urteil