Rechtsprechung / BGH, 18.02.2016 – III ZR 14/15
Zitiert von 13 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 18.02.2016 – III ZR 14/15
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BGH, 16.03.2017 – III ZR 489/16
Urteil
1. Ein Treuhandkommanditist ist verpflichtet, die Anleger über alle wesentlichen Punkte, insbesondere regelwidrige Auffälligkeiten der Anlage, aufzuklären, die ihm bekannt sind oder bei gehöriger Prüfung bekannt sein müs…
- BGH, 04.10.2018 – III ZR 213/17 Urteil
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BGH, 10.01.2019 – III ZR 109/17
Urteil
Wissenserklärung, Rechtzeitigkeit der Prospektübergabe 1. Eine vorformulierte Bestätigung des Anlegers, die Risikohinweise in einem Emissionsprospekt zur Kenntnis genommen zu haben, ist gemäß § 309 Nr. 12 Halbsatz 1 Buch…
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BGH, 19.10.2017 – III ZR 565/16
Urteil
1. Anlagevermittler und Anlageberater haben den Erwerber einer von ihnen vermittelten Kapitalanlage unaufgefordert über Vertriebsprovisionen aufzuklären, wenn diese eine Größenordnung von 15% des von den Anlegern einzubr…
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BGH, 25.10.2022 – II ZR 22/22
Beschluss
Die spezialgesetzliche Prospekthaftung gemäß den § 13 VerkProspG, §§ 44 ff. BörsG in der bis zum 31. Mai 2012 geltenden Fassung schließt in ihrem Anwendungsbereich eine gesellschaftsrechtliche Haftung der Gründungs- bzw.…
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BGH, 23.03.2017 – III ZR 93/16
Versäumnisurteil
Allein der Umstand, dass ein Anleger, dem nach Abschluss der Beratung zum (formalen) Vollzug der bereits getroffenen Anlageentscheidung kurz der Zeichnungsschein zur Unterschrift vorgelegt wird, den Text des Scheins vor …
- Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen, 12.05.2021 – 1 U 22/20 Urteil
- BGH, 01.12.2022 – III ZR 229/21 Urteil
- Oberlandesgericht Celle, 11.05.2023 – 11 U 119/22 Urteil
- Kammergericht, 18.03.2019 – 23 U 49/17 Urteil
- Hanseatisches Oberlandesgericht, 12.03.2018 – 11 U 98/17 Beschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 20.10.2016 – 34 U 254/15 Beschluss
- Thüringer Oberlandesgericht, 16.12.2014 – 5 U 483/13 Urteil