Rechtsprechung / BGH, 26.02.2016 – V ZR 208/14
Zitiert von 11 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 26.02.2016 – V ZR 208/14
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BGH, 03.03.2020 – XI ZR 461/18
Urteil
Erfordert die Vermietung oder Verpachtung keinen planmäßigen Geschäftsbetrieb und handelt es sich deshalb um eine private und nicht um eine berufsmäßig betriebene Vermögensverwaltung, verliert der Vermieter oder Verpächt…
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BGH, 19.07.2019 – V ZR 75/18
Urteil
1. Der Verwalter muss zur Vorbereitung der Beschlussfassung über Maßnahmen der Instandhaltung und Instandsetzung des Gemeinschaftseigentums die verschiedenen Handlungsoptionen aufzeigen; dabei hat er die Wohnungseigentüm…
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BGH, 21.09.2018 – V ZR 68/17
Urteil
Es ist mit dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit unvereinbar, einem Subventionsempfänger (hier: Grundstückskäufer) Bindungen aufzuerlegen, die er ohne zeitliche Begrenzung und damit auch einhalten muss, nachdem die mit d…
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BGH, 13.05.2016 – V ZR 265/14
Urteil
1. Ein auf den Abschluss eines nach § 311b Abs. 1 Satz 1 BGB beurkundungspflichtigen Vertrags gerichtetes Angebot, das nicht notariell beurkundet und daher nichtig ist, kann, soweit es Allgemeine Geschäftsbedingungen ent…
- Oberlandesgericht Hamm, 10.07.2017 – 31 U 130/16 Urteil
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BGH, 23.01.2026 – V ZR 91/25
Urteil
1. Eine Klausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Bauträgervertrags, die einen Verbraucher als Erwerber verpflichtet, nachträglichen Änderungen der Teilungserklärung durch den Verwender zuzustimmen, ist unwir…
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BFH, 07.02.2022 – II B 6/21
Beschluss
NV: Ein objektiv sachlicher Zusammenhang zwischen einem Grundstückskaufvertrag und einem Bauvertrag, der zur Einbeziehung der Baukosten in die grunderwerbsteuerrechtliche Bemessungsgrundlage führen kann, setzt nicht zwin…
- Landgericht Kleve, 07.02.2017 – 4 O 144/16 Urteil
- Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 17.05.2024 – 5 U 37/23 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 23.02.2017 – I-6 U 88/16 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 08.02.2017 – 13 U 94/15 Urteil