Rechtsprechung / BGH, 26.02.2016 – V ZR 250/14

Zitiert von 21 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 26.02.2016 – V ZR 250/14

  1. BGH, 11.11.2022 – V ZR 213/21 Urteil

    1. Die auf Beseitigung von Mängeln am Gemeinschaftseigentum gerichteten Rechte der Erwerber von Wohnungseigentum (hier: Nachbesserung nach § 439 Abs. 1 BGB) unterfallen nicht der Ausübungsbefugnis gemäß § 9a Abs. 2 WEG. …

  2. BGH, 04.05.2018 – V ZR 203/17 Urteil

    1a. Ein auf Zustimmung der übrigen Wohnungseigentümer zu einem Beschlussantrag (oder auf Zustimmung der übrigen Wohnungseigentümer zu der Durchführung einer bestimmten Maßnahme) gerichteter Klageantrag ist regelmäßig als…

  3. BGH, 23.06.2023 – V ZR 158/22 Urteil

    1a. Die Verurteilung zu einer Entschädigung nach § 510b ZPO setzt voraus, dass materiell-rechtlich nach Fristablauf Schadensersatz verlangt werden kann. Die Vorschrift selbst begründet einen solchen Anspruch nicht. 1b. O…

  4. BGH, 20.07.2018 – V ZR 56/17 Urteil

    Zur nachträglichen Anbringung von Verschattungsanlagen durch Wohnungseigentümer.

  5. BGH, 09.12.2016 – V ZR 84/16 Urteil

    1. Es ist grundsätzlich Sache des jeweiligen Sondereigentümers, etwaige das Sondereigentum betreffende bauordnungsrechtliche Vorgaben, wie etwa den in einer Wohnung erforderlichen Einbau einer Toilette und einer Badewann…

  6. BGH, 16.12.2022 – V ZR 263/21 Urteil

    Nach dem seit dem 1. Dezember 2020 geltenden Wohnungseigentumsrecht trifft die Pflicht zur Durchführung von Beschlüssen der Wohnungseigentümer nicht mehr den Verwalter, sondern die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer (Ab…

  7. BGH, 08.02.2019 – V ZR 176/17 Urteil

    1. Es begegnet keinen sachenrechtlichen Bedenken, wenn eine beschränkte persönliche Dienstbarkeit zugunsten einer juristischen Person ohne zeitliche Befristung bestellt wird (Bestätigung von Senat, Urteil vom 11. März 19…

  8. Oberlandesgericht Hamm, 10.12.2019 – 13 U 86/18 Urteil
  9. BGH, 12.03.2021 – V ZR 181/19 Urteil
  10. BGH, 17.05.2019 – V ZR 34/18 Urteil
  11. BGH, 13.05.2022 – V ZR 7/21 Urteil

    Die Darlegungs- und Beweislast für die einen Anspruch aus § 1004 Abs. 1 BGB ausschließende Einwilligung des Eigentümers in die Einwirkung auf sein Eigentum trägt der Anspruchsgegner.

  12. BGH, 23.03.2018 – V ZR 65/17 Urteil

    1. Die dauerhafte Änderung des Inhalts eines Sondernutzungsrechts und die dauerhafte Aufhebung eines solchen Rechts können die übrigen Wohnungseigentümer gegen den Willen des Sondernutzungsberechtigten nur nach Maßgabe v…

  13. BGH, 14.02.2025 – V ZR 236/23 Urteil

    Sieht die Gemeinschaftsordnung eine objektbezogene Kostentrennung vor, so dass nur diejenigen Wohnungseigentümer, deren Sondereigentum (bzw. Sondernutzungsrecht) sich in dem jeweiligen Gebäudeteil (bzw. in dem jeweiligen…

  14. BGH, 20.09.2019 – V ZR 258/18 Urteil

    1. Der Begriff der Verwaltung im Sinne von § 21 WEG ist weit zu verstehen und umfasst deshalb regelmäßig auch Maßnahmen, die eine Veränderung der sachenrechtlichen Grundlagen der Gemeinschaft vorbereiten sollen, damit di…

  15. BGH, 28.01.2022 – V ZR 99/21 Urteil

    1a. Ein quasinegatorischer Beseitigungs- oder Unterlassungsanspruch, der auf die Verletzung einer nachbarschützenden Norm des öffentlichen Rechts als Schutzgesetz im Sinne von § 823 Abs. 2 BGB gestützt wird, ist ausgesch…

  16. BGH, 21.03.2024 – IX ZB 56/22 Beschluss

    1a. Der Anmeldung eines Schadensersatzanspruchs wegen einer vorsätzlich begangenen Unterhaltspflichtverletzung muss der konkrete Zeitraum zu entnehmen sein, für den der Schuldner Unterhalt schuldet, dass und in welchem U…

  17. BGH, 23.02.2023 – V ZB 35/22 Beschluss
  18. Landgericht Düsseldorf, 14.10.2024 – 25 S 9/24 Urteil
  19. Landgericht Lüneburg, 31.01.2023 – 3 S 29/22 Beschluss
  20. Amtsgericht Korbach, 31.03.2022 – 3 C 297/21 Urteil
  21. Oberlandesgericht Karlsruhe, 07.11.2019 – 17 U 245/18 Urteil