Rechtsprechung / BGH, 26.04.2016 – VI ZB 4/16, VI ZB 7/16

Zitiert von 25 Entscheidungen

BGH, Beschluss vom 26.04.2016 – VI ZB 4/16, VI ZB 7/16

  1. BGH, 29.10.2019 – VIII ZB 103/18, VIII ZB 104/18, VIII ZB 103/18 und 104/18 Beschluss

    Zur Frage der einen gestuften Schutz gegen Fristversäumnisse sicherstellenden Organisation der Ausgangskontrolle in einer Rechtsanwaltskanzlei (im Anschluss an BGH, Beschlüsse vom 8. Januar 2013 - VI ZB 78/11, NJW-RR 201…

  2. BGH, 15.02.2018 – I ZR 243/16 Urteil

    Gewohnt gute Qualität 1. Ein Rechtsmittelführer, der die Verletzung einer gerichtlichen Hinweispflicht gemäß § 139 ZPO geltend macht, muss darlegen, wie er auf einen entsprechenden Hinweis reagiert, insbesondere was er h…

  3. BGH, 30.07.2019 – VI ZB 59/18 Beschluss

    1. Bei mehreren Feststellungszielen einer Musterfeststellungsklage ist das Erfordernis des § 606 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2, Abs. 3 Nr. 2 ZPO für jedes Feststellungsziel zu erfüllen. 2. Zu den Anforderungen, die an die Glaubhaf…

  4. BGH, 27.09.2016 – XI ZB 12/14 Beschluss

    1. Die Prüfung der angegebenen Wiedereinsetzungsgründe erfolgt von Amts wegen. Wiedereinsetzungsgründe unterliegen daher nicht der Parteidisposition und können nicht unstreitig gestellt werden. 2. Zur Glaubhaftmachung ei…

  5. BGH, 27.07.2016 – XII ZB 53/16 Beschluss

    Zur Bemessung des Beschwerdewerts bei der Verpflichtung zur Auskunftserteilung über das eigene Vermögen.

  6. BGH, 07.05.2019 – II ZR 278/16 Urteil

    Eine Unterlassungsklage, mit der ein Aktionär einen Eingriff in seine Mitgliedschaftsrechte durch pflichtwidriges Organhandeln abwehren will, ist ohne unangemessene Verzögerung zu erheben (Fortführung von BGH, Urteil vom…

  7. BGH, 15.10.2019 – VI ZB 22/19, VI ZB 23/19, VI ZB 22/19 und VI ZB 23/19 Beschluss

    1. Für die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand ist die versäumte Prozesshandlung in der für sie vorgeschriebenen Form nachzuholen. Hat es der Rechtsmittelführer versäumt, eine unterschriebene und damit wirksame Rechtsm…

  8. BGH, 19.01.2021 – VI ZB 41/20 Beschluss

    Beschlüsse, die der Rechtsbeschwerde unterliegen, müssen den maßgeblichen Sachverhalt, über den entschieden wird, wiedergeben sowie den Streitgegenstand und die Anträge in beiden Instanzen erkennen lassen. Anderenfalls s…

  9. BGH, 30.04.2019 – VI ZB 48/18 Beschluss

    Beschlüsse, die der Rechtsbeschwerde unterliegen, müssen den maßgeblichen Sachverhalt, über den entschieden wird, wiedergeben sowie den Streitgegenstand und die Anträge in beiden Instanzen erkennen lassen. Anderenfalls s…

  10. BGH, 29.03.2017 – XII ZB 567/16 Beschluss

    Eröffnet ein Gericht die Möglichkeit der Weiterleitung von Schriftstücken an das zuständige Gericht, so genügt der Anwalt seinen Sorgfaltspflichten bereits dann, wenn er einen fristgebundenen Schriftsatz so rechtzeitig a…

  11. BGH, 15.05.2023 – VIa ZR 1332/22 Beschluss
  12. BGH, 06.02.2018 – VI ZB 12/17 Beschluss
  13. BGH, 05.10.2016 – VII ZB 45/14 Beschluss

    Das Berufungsgericht hat von Amts wegen zu prüfen, ob die Berufung fristgerecht eingelegt ist. Dazu kann es gehören, dass das Berufungsgericht ermittelt, ob die gewählte Telefaxnummer dem Berufungsgericht zugeordnet ist.…

  14. BGH, 24.06.2025 – VI ZB 19/23 Beschluss

    Die Überwachungspflicht des Rechtsanwalts, dem die Handakten zwecks Fertigung der Berufungsschrift vorgelegt werden, beschränkt sich nicht nur auf die Prüfung, ob die Berufungsfrist zutreffend notiert ist, sondern erstre…

  15. Oberlandesgericht Celle, 28.10.2024 – 20 U 8/24 Beschluss
  16. Oberlandesgericht Nürnberg, 05.08.2024 – 4 U 1013/23 Beschluss
  17. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 10.08.2018 – 8 U 109/14 Urteil
  18. Oberlandesgericht Köln, 17.01.2018 – 16 U 60/17 Urteil
  19. BGH, 18.03.2025 – X ZB 8/21 Beschluss
  20. Oberlandesgericht München, 17.06.2024 – 25 U 1610/24 e Beschluss
  21. Oberlandesgericht Dresden, 12.06.2023 – 12 U 172/22 Urteil
  22. Oberlandesgericht Rostock, 21.01.2022 – 5 U 236/20 Urteil
  23. BGH, 08.12.2020 – KZR 103/19 Urteil
  24. Oberlandesgericht Nürnberg, 27.11.2020 – 8 U 2967/20 Hinweisbeschluss
  25. Oberlandesgericht Köln, 12.07.2018 – 16 U 52/18 Beschluss