Rechtsprechung / BGH, 23.06.2016 – I ZR 137/15

Zitiert von 11 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 23.06.2016 – I ZR 137/15

  1. BGH, 12.01.2017 – I ZR 253/14 Urteil

    World of Warcraft II 1. Der lauterkeitsrechtliche Schutz eines durch Allgemeine Geschäftsbedingungen ausgestalteten Geschäftsmodells vor gezielter Behinderung im Sinne von § 4 Nr. 4 UWG durch Missachtung der Geschäftsbed…

  2. BGH, 05.11.2020 – I ZR 234/19 Urteil

    Zweitmarkt für Lebensversicherungen 1. Der Begriff des Mitbewerbers ist nach § 2 Abs. 1 Nr. 3 UWG grundsätzlich im gesamten UWG einheitlich auszulegen, so dass an die Mitbewerbereigenschaft im Sinne der mitbewerberschütz…

  3. BGH, 23.01.2024 – I ZR 147/22 Urteil

    Eindrehpapier Die Vorschrift des § 8 Abs. 3 Nr. 2 UWG ist nicht dahingehend teleologisch zu reduzieren, dass stets allein die in ihrem individuellen Schutzinteresse betroffenen Mitbewerber (§ 8 Abs. 3 Nr. 1 UWG) zur Gelt…

  4. BGH, 19.04.2018 – I ZR 154/16 Urteil

    Werbeblocker II 1. Das Angebot einer Software, die Internetnutzern ermöglicht, beim Abruf mit Werbung finanzierter Internetangebote die Anzeige von Werbung zu unterdrücken, ist keine unlautere zielgerichtete Behinderung …

  5. BGH, 01.12.2016 – I ZR 143/15 Urteil

    Zuzahlungsverzicht bei Hilfsmitteln 1. Die Regelungen zur Zuzahlung gesetzlich Versicherter bei Hilfsmitteln in § 33 Abs. 8, § 61 SGB V sind keine Marktverhaltensregelungen im Sinne des § 3a UWG. 2. Der Anwendungsbereich…

  6. BGH, 11.10.2017 – I ZR 210/16 Urteil

    Portierungsauftrag Ein Anbieter von Telekommunikationsdienstleistungen handelt gemäß § 4 Nr. 4 UWG unlauter, wenn er zu seinen Gunsten von Kunden eines Wettbewerbers erteilte, vor Ausführung widerrufene Portierungsaufträ…

  7. Oberlandesgericht Stuttgart, 19.11.2015 – 2 U 88/15 Urteil
  8. Oberlandesgericht Nürnberg, 26.11.2021 – 3 U 2473/21 Hinweisbeschluss
  9. Oberlandesgericht Hamm, 18.08.2020 – 4 U 74/19 Urteil
  10. Hanseatisches Oberlandesgericht, 25.07.2019 – 3 U 12/16 Urteil
  11. Oberlandesgericht Köln, 05.01.2017 – 15 U 121/16 Urteil