Rechtsprechung / BGH, 14.07.2016 – IX ZR 291/14

Zitiert von 12 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 14.07.2016 – IX ZR 291/14

  1. BGH, 22.10.2020 – IX ZR 208/18 Urteil

    1. Veräußert der Schuldner einen Vermögensgegenstand, dessen objektiver Wert denjenigen der vereinbarten Gegenleistung erheblich übersteigt, scheidet eine Anfechtung wegen einer teilweise unentgeltlichen Leistung aus, we…

  2. BAG, 15.09.2016 – 8 AZR 187/15 Urteil
  3. BGH, 16.12.2021 – IX ZR 223/20 Urteil

    Ein Rechtsanwalt hat bei dem Abschluss eines gerichtlichen Vergleichs auf eine richtige und vollständige Niederlegung des Willens seines Mandanten zu achten und für einen möglichst eindeutigen und nicht erst der Auslegun…

  4. BGH, 20.04.2023 – IX ZR 209/21 Urteil

    1. Der Rechtsanwalt ist im Grundsatz gehalten, den Mandanten in die Lage zu versetzen, eine eigenverantwortliche und sachgerechte Entscheidung über den Abschluss eines Vergleichs zu treffen; hierzu hat er den Mandanten ü…

  5. Oberlandesgericht Celle, 03.11.2022 – 5 U 31/22 Urteil
  6. Oberlandesgericht Düsseldorf, 28.04.2025 – 24 U 166/23 Beschluss
  7. Kammergericht, 24.08.2020 – 8 U 139/19 Urteil
  8. Oberlandesgericht Hamm, 13.11.2025 – 28 U 13/25 Hinweisbeschluss

    Ein Rechtsanwalt verliert seinen Vergütungsanspruch gegen den Auftraggeber grundsätzlich auch dann nicht, wenn ihm eine schuldhafte Pflichtverletzung zur Last fällt.Wenn aber der Auftraggeber gegenüber der Vergütungsford…

  9. Oberlandesgericht Stuttgart, 05.08.2025 – 12 U 42/25 Urteil
  10. BGH, 24.07.2025 – IX ZR 92/24 Urteil

    Soll mittels eines Mahnbescheids die Verjährung einer Forderung gehemmt werden, individualisiert der anwaltliche Mahnantrag die Forderung des Mandanten aber nicht hinreichend, besteht zwischen einer diesem Umstand zugrun…

  11. Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, 08.08.2023 – 2 Sa 44/23 Urteil
  12. Kammergericht, 06.02.2017 – 11 U 9/16 Beschluss