Rechtsprechung / BGH, 11.10.2016 – VI ZR 462/15

Zitiert von 15 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 11.10.2016 – VI ZR 462/15

  1. BSG, 19.03.2020 – B 1 KR 20/19 R Urteil

    1. Das Wirtschaftlichkeitsgebot in der gesetzlichen Krankenversicherung und damit der Anspruch auf Vergütung ärztlicher Leistungen erfordern, dass der Versicherte die Entscheidung für die Inanspruchnahme der Leistung sel…

  2. BGH, 29.01.2019 – VI ZR 117/18 Urteil

    Wahrscheinlichkeitsangaben im Rahmen der Selbstbestimmungsaufklärung vor einer ärztlichen Behandlung haben sich grundsätzlich nicht an den in Beipackzetteln für Medikamente verwendeten Häufigkeitsdefinitionen des Medical…

  3. BSG, 08.10.2019 – B 1 KR 3/19 R Urteil

    1. Behandelt ein Krankenhaus einen Versicherten bei grundrechtsorientierter Leistung kurativ, obwohl die palliative Behandlung einen zeitlich größeren Überlebensvorteil eröffnet, hat es gegen die Krankenkasse keinen Verg…

  4. BGH, 28.05.2019 – VI ZR 27/17 Urteil

    Haben sich bei einem mangels ordnungsgemäßer Aufklärung rechtswidrigen ärztlichen Eingriff nur Risiken verwirklicht, über die nicht aufzuklären war, kommt ein Wegfall der Haftung des Arztes für Aufklärungsversäumnisse le…

  5. BGH, 20.12.2022 – VI ZR 375/21 Urteil

    1. In § 630e BGB sind die vom Senat entwickelten Grundsätze zur Selbstbestimmungsaufklärung kodifiziert worden. Diese Grundsätze gelten inhaltlich unverändert fort. 2. § 630e Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 BGB nimmt die bisherige R…

  6. BGH, 21.05.2019 – VI ZR 119/18 Urteil

    1. Zu den Anforderungen an die Feststellung einer hypothetischen Einwilligung (hier: zum erforderlichen Inhalt der zu unterstellenden ordnungsgemäßen Aufklärung). 2. Zur mutmaßlichen Einwilligung.

  7. BSG, 08.10.2019 – B 1 KR 4/19 R Urteil

    Behandelt ein Krankenhaus einen Versicherten bei grundrechtsorientierter Leistung außerhalb einer klinischen Studie, obwohl die Behandlung in einer klinischen Studie geeigneter ist, hat es aufgrund des Wirtschaftlichkeit…

  8. BGH, 05.11.2024 – VI ZR 188/23 Urteil

    1. Die wirksame Einwilligung des Patienten setzt dessen ordnungsgemäße Aufklärung voraus (§ 630d Abs. 2 BGB). Dabei müssen die in Betracht kommenden Risiken nicht exakt medizinisch beschrieben werden. Es genügt vielmehr,…

  9. BGH, 16.08.2022 – VI ZR 342/21 Beschluss

    Zum Vorliegen einer Gehörsverletzung bei unterbliebener ausdrücklicher Auseinandersetzung mit zentralem Parteivortrag im Urteil.

  10. BGH, 21.11.2023 – VI ZR 380/22 Urteil

    1. § 630e Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 BGB sieht keine vor der Einwilligung einzuhaltende "Sperrfrist" vor, deren Nichteinhaltung zur Unwirksamkeit der Einwilligung führen würde; die Bestimmung enthält kein Erfordernis, wonach zw…

  11. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 22.10.2025 – 17 U 78/24 Urteil
  12. Oberlandesgericht Hamm, 02.02.2024 – 26 U 36/23 Urteil
  13. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 29.03.2023 – 1 U 81/21 Urteil
  14. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 25.08.2023 – 1 U 100/22 Urteil
  15. BGH, 02.09.2021 – III ZR 63/20 Urteil

    AGB-Kontrolle einer Patienteninformation Formulare, die eine ärztliche Aufklärung und die Entscheidung des Patienten, ob er eine angeratene Untersuchung vornehmen lassen will, dokumentieren sollen, unterliegen gemäß § 30…