Rechtsprechung / BGH, 13.06.2017 – VIII ZB 7/16
Zitiert von 14 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 13.06.2017 – VIII ZB 7/16
- Oberlandesgericht Celle, 04.04.2024 – 5 U 31/23 Urteil
- BGH, 27.05.2020 – VIII ZR 58/19 Beschluss
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BGH, 20.08.2019 – VIII ZB 29/19
Beschluss
Die Vorschrift des § 520 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 ZPO verlangt, dass die Berufungsbegründungsschrift ihrem gesamten Inhalt nach eindeutig erkennen lässt, in welchem Umfang und mit welchem Ziel das Urteil der ersten Instanz an…
- BGH, 16.11.2021 – VIII ZB 21/21 Beschluss
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BGH, 21.02.2023 – VIII ZB 17/22
Beschluss
1. Zum Vorliegen eines stillschweigend gestellten Antrags auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 8. März 2022 - VIII ZB 96/20, NJW-RR 2022, 644 Rn. 30 mwN). 2. Zu den Anforderungen…
- Oberlandesgericht Celle, 04.04.2024 – 5 U 77/23 Urteil
- BGH, 05.08.2020 – VIII ZB 46/19 Beschluss
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BGH, 08.03.2022 – VIII ZB 96/20
Beschluss
Zu den Pflichten des Rechtsmittelgerichts bei Zweifeln am rechtzeitigen Eingang einer per Telefax übermittelten Berufungsbegründung.
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BGH, 11.05.2021 – VIII ZB 50/20
Beschluss
1. Um den inhaltlichen Anforderungen an eine Berufungsbegründung gemäß § 520 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 und Nr. 3 ZPO zu genügen, muss der Berufungsführer in einer aus sich heraus verständlichen Weise angeben, welche bestimmten…
- Oberlandesgericht Dresden, 11.02.2025 – 4 U 1283/24
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BGH, 12.02.2019 – VI ZB 35/17
Beschluss
Beschlüsse, die der Rechtsbeschwerde unterliegen, müssen den maßgeblichen Sachverhalt, über den entschieden wird, wiedergeben und den Streitgegenstand und die Anträge in beiden Instanzen erkennen lassen; andernfalls sind…
- Oberlandesgericht Celle, 21.08.2025 – 5 U 271/23 Urteil
- Oberlandesgericht Celle, 21.03.2024 – 5 U 114/23 Urteil
- Kammergericht, 28.06.2022 – 9 U 1098/20 Urteil