Rechtsprechung / BGH, 29.08.2017 – VI ZB 49/16
Zitiert von 30 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 29.08.2017 – VI ZB 49/16
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BAG, 05.06.2020 – 10 AZN 53/20
Beschluss
Ein elektronisches Dokument, das aus einem besonderen elektronischen Anwaltspostfach versandt wird und nicht mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen ist, ist nur dann auf einem sicheren Übermittlungsweg…
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BAG, 14.09.2020 – 5 AZB 23/20
Beschluss
Die einfache Signatur iSd. § 130a Abs. 3 Satz 1 Alt. 2 ZPO meint die einfache Wiedergabe des Namens am Ende des Textes, beispielsweise bestehend aus einem maschinenschriftlichen Namenszug unter dem Schriftsatz oder einer…
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BGH, 27.08.2019 – VI ZB 32/18
Beschluss
1. In einem dem Anwaltszwang unterliegenden Verfahren wird das der Rechtsverfolgung entgegenstehende Hindernis der Mittellosigkeit erst mit der Beiordnung eines Rechtsanwalts beseitigt. 2. Zur Auslegung eines mit "Berufu…
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BFH, 22.01.2025 – IX B 71/24
Beschluss
NV: Es ist höchstrichterlich geklärt, dass eine Fristversäumnis auch dann als unverschuldet anzusehen ist, wenn der Kläger zunächst einen von ihm zu vertretenden Fehler begangen hat, dann aber ein zusätzlicher Fehler des…
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BGH, 20.04.2023 – I ZB 83/22
Beschluss
Reicht eine Partei eine Rechtsmittelschrift beim unzuständigen Ausgangsgericht ein, so entspricht es regelmäßig dem ordentlichen Geschäftsgang, dass die Geschäftsstelle die richterliche Verfügung der Weiterleitung des Sc…
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BGH, 09.04.2025 – XII ZB 163/24
Beschluss
Ein elektronisch beim unzuständigen Gericht eingegangener Schriftsatz wahrt die Rechtsmittelfrist auch dann, wenn dieser bei einer postalischen Übersendung an das zuständige Rechtsmittelgericht dort innerhalb der noch of…
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BGH, 15.03.2022 – VI ZB 20/20
Beschluss
1. Zum notwendigen Inhalt der Berufungsschrift gehört gemäß § 519 Abs. 2 ZPO die Angabe, für und gegen welche Partei das Rechtsmittel eingelegt wird. Aus der Berufungsschrift muss entweder für sich allein oder mit Hilfe …
- BGH, 21.02.2018 – IV ZB 18/17 Beschluss
- Finanzgericht Hamburg, 03.12.2024 – 4 K 16/23 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 15.03.2024 – 18 B 1316/23 Beschluss
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BGH, 20.08.2025 – VII ZB 16/24
Beschluss
1. Ein elektronisches Dokument, das aus einem besonderen elektronischen Anwaltspostfach versandt wird und nicht mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen ist, ist nur dann auf einem sicheren Übermittlungs…
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BVerwG, 16.09.2024 – 6 B 6/24
Beschluss
Die Unterzeichnung eines Schriftsatzes als prozessrechtlich allein dem Prozessbevollmächtigten vorbehaltene Handlung bietet Anlass zur Kontrolle eines vom Kanzleipersonal hergestellten Dokuments und löst für den Rechtsan…
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 14.03.2024 – 10 A 299/24 Beschluss
- Finanzgericht München, 02.09.2025 – 1 K 816/25 GeB
- Finanzgericht Hamburg, 03.12.2024 – 4 K 52/23 Urteil
- Verwaltungsgericht Köln, 06.06.2024 – 8 K 3824/21 Urteil
- BSG, 05.10.2023 – B 5 R 61/23 B Beschluss
- BGH, 04.11.2025 – RiZ (R) 1/25 Urteil
- BGH, 04.11.2025 – RiZ (R) 3/25 Urteil
- BGH, 04.11.2025 – RiZ (R) 4/25 Urteil
- BGH, 04.11.2025 – RiZ (R) 5/25 Urteil
- BGH, 04.11.2025 – RiZ (R) 6/25 Urteil
- BGH, 04.11.2025 – RiZ (R) 7/25 Urteil
- BGH, 04.11.2025 – RiZ (R) 8/25 Urteil
- BGH, 04.11.2025 – RiZ (R) 9/25 Urteil
- BGH, 04.11.2025 – RiZ (R) 10/25 Urteil
- BGH, 04.11.2025 – RiZ (R) 11/25 Urteil
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BGH, 24.09.2025 – VIII ZB 34/24
Beschluss
1. Zur Frage des Wegfalls der Kausalität eines Anwaltsverschuldens bei der Postausgangskontrolle wegen unterlassener Weiterleitung des Schriftsatzes - hier: Berufungsbegründung - durch ein anderes als das in erster Insta…
- Landgericht Ellwangen, 15.11.2024 – 1 S 72/24 Beschluss
- Finanzgericht Köln, 11.06.2024 – 12 K 1868/23 Zwischengerichtsbescheid