Rechtsprechung / BGH, 23.03.2018 – V ZR 307/16
Zitiert von 21 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 23.03.2018 – V ZR 307/16
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BGH, 04.05.2018 – V ZR 203/17
Urteil
1a. Ein auf Zustimmung der übrigen Wohnungseigentümer zu einem Beschlussantrag (oder auf Zustimmung der übrigen Wohnungseigentümer zu der Durchführung einer bestimmten Maßnahme) gerichteter Klageantrag ist regelmäßig als…
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BGH, 16.07.2021 – V ZR 284/19
Urteil
1. Verlangt die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer mit einer vor dem 1. Dezember 2020 anhängigen Klage von einem Wohnungseigentümer Unterlassung einer gegen die Gemeinschaftsordnung verstoßenden Nutzung (hier: Nutzung e…
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BGH, 17.03.2023 – V ZR 140/22
Urteil
1. Der in der Gemeinschaftsordnung enthaltenen schlichten Verweisung auf die Gesetzeslage oder der bloßen Wiederholung des Gesetzes lässt sich in Ermangelung anderer Anhaltspunkte nicht entnehmen, dass es auch nach einer…
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BGH, 13.12.2019 – V ZR 203/18
Urteil
1. Bei der Prüfung, ob sich eine nach dem in der Teilungserklärung vereinbarten Zweck (hier: „Laden mit Lager“) ausgeschlossene Nutzung (hier: Betreiben eines Eltern-Kind-Zentrums) als zulässig erweist, weil sie bei typi…
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BGH, 09.02.2024 – V ZR 244/22
Urteil
1. Die Wohnungseigentümer können nach dem seit dem 1. Dezember 2020 geltenden Wohnungseigentumsrecht eine bauliche Veränderung grundsätzlich auch dann beschließen, wenn die Beschlussfassung die Zuweisung einer ausschließ…
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BGH, 19.07.2024 – V ZR 139/23
Urteil
1. Seit dem 1. Dezember 2020 gehören Kosten, die der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer in einem Beschlussklageverfahren auferlegt worden sind, zu den Kosten der Verwaltung gemäß § 16 Abs. 2 Satz 1 WEG, die, soweit kein…
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BGH, 09.02.2024 – V ZR 33/23
Urteil
1. Beschließen die Wohnungseigentümer die Durchführung oder Gestattung einer baulichen Veränderung, die ein Wohnungseigentümer unter Berufung auf § 20 Abs. 2 Satz 1 WEG verlangt (hier: § 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 WEG), ist …
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BGH, 22.03.2019 – V ZR 298/16
Urteil
Ein Anspruch auf Änderung der Gemeinschaftsordnung nach § 10 Abs. 2 Satz 3 WEG setzt nicht voraus, dass sich tatsächliche oder rechtliche Umstände nachträglich verändert haben; er kommt auch in Betracht, wenn Regelungen …
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BGH, 23.03.2018 – V ZR 65/17
Urteil
1. Die dauerhafte Änderung des Inhalts eines Sondernutzungsrechts und die dauerhafte Aufhebung eines solchen Rechts können die übrigen Wohnungseigentümer gegen den Willen des Sondernutzungsberechtigten nur nach Maßgabe v…
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BGH, 18.01.2019 – V ZR 72/18
Urteil
Zur Herabsetzung der Stimmkraft des Eigentümers von sog. „Geisterwohnungen“.
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BGH, 21.05.2025 – VIII ZR 201/23
Urteil
1. In analoger Anwendung des § 577 Abs. 1 Satz 1 BGB kann auch dann ein Vorkaufsrecht des Mieters entstehen, wenn anstelle von Wohnungseigentum Teileigentum an zu Wohnzwecken vermieteten Räumlichkeiten begründet wird. 2.…
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BGH, 15.07.2022 – V ZR 127/21
Urteil
Gibt die Teilungserklärung einer Anlage, zu der sowohl Wohnungs- als auch Teileigentumseinheiten gehören, innerhalb eines Gebäudes eine räumliche Trennung von Wohnen und Gewerbe vor, stört die Wohnnutzung einer Teileigen…
- Landgericht Berlin, 18.10.2022 – 55 S 124/21 WEG Urteil
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BGH, 24.10.2025 – V ZR 129/24
Urteil
In einer Gemeinschaftsordnung können für den Fall einer Bauzeitüberschreitung bei der Ausübung eines Ausbaurechts Regelungen über Strafzahlungen getroffen werden, für die §§ 339 ff. BGB gelten. Hiernach verwirkte Strafen…
- Landgericht München II, 31.07.2025 – 36 S 10061/23 WEG Endurteil
- Landgericht Frankfurt am Main, 22.06.2023 – 2-13 S 72/22 Urteil
- Kammergericht, 23.04.2020 – 4 U 12/20 Beschluss
- Landgericht Berlin, 28.05.2019 – 55 S 95/18 WEG Urteil
- Landgericht Frankfurt am Main, 14.03.2019 – 2-13 S 108/18, 61 C 322/17 (13) Urteil
- Landgericht Berlin, 26.02.2019 – 55 S 10/18 WEG Urteil
- Landgericht Berlin, 15.06.2018 – 55 S 81/17 WEG Urteil