Rechtsprechung / BGH, 28.05.2019 – VI ZR 27/17
Zitiert von 11 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 28.05.2019 – VI ZR 27/17
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BGH, 06.12.2022 – VI ZR 168/21
Urteil
Bei sogenannten "Schockschäden" stellt - wie im Falle einer unmittelbaren Beeinträchtigung - eine psychische Störung von Krankheitswert eine Gesundheitsverletzung im Sinne des § 823 Abs. 1 BGB dar, auch wenn sie beim Ges…
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BGH, 29.01.2019 – VI ZR 117/18
Urteil
Wahrscheinlichkeitsangaben im Rahmen der Selbstbestimmungsaufklärung vor einer ärztlichen Behandlung haben sich grundsätzlich nicht an den in Beipackzetteln für Medikamente verwendeten Häufigkeitsdefinitionen des Medical…
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BGH, 26.07.2022 – VI ZR 58/21
Urteil
Der Begriff der Primärverletzung bezeichnet die für die Erfüllung der Haftungstatbestände des § 823 Abs. 1 BGB und des § 7 Abs. 1 StVG erforderliche Rechtsgutsverletzung. Er enthält kein kausalitätsbezogenes Element.
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BGH, 20.12.2022 – VI ZR 375/21
Urteil
1. In § 630e BGB sind die vom Senat entwickelten Grundsätze zur Selbstbestimmungsaufklärung kodifiziert worden. Diese Grundsätze gelten inhaltlich unverändert fort. 2. § 630e Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 BGB nimmt die bisherige R…
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BGH, 05.11.2024 – VI ZR 188/23
Urteil
1. Die wirksame Einwilligung des Patienten setzt dessen ordnungsgemäße Aufklärung voraus (§ 630d Abs. 2 BGB). Dabei müssen die in Betracht kommenden Risiken nicht exakt medizinisch beschrieben werden. Es genügt vielmehr,…
- Landgericht Berlin, 02.07.2020 – 6 O 425/12 Gerichtsbescheid
- Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 29.03.2023 – 1 U 81/21 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 27.09.2024 – 3 U 179/23 Urteil
- Landgericht Aachen, 31.10.2023 – 11 O 271/19 Urteil
- Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 25.08.2023 – 1 U 100/22 Urteil
- Kammergericht, 17.10.2022 – 20 U 158/21 Urteil