Rechtsprechung / BGH, 26.06.2019 – VII ZB 61/18
Zitiert von 11 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 26.06.2019 – VII ZB 61/18
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BGH, 20.08.2019 – VIII ZB 29/19
Beschluss
Die Vorschrift des § 520 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 ZPO verlangt, dass die Berufungsbegründungsschrift ihrem gesamten Inhalt nach eindeutig erkennen lässt, in welchem Umfang und mit welchem Ziel das Urteil der ersten Instanz an…
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BGH, 29.06.2022 – VII ZB 52/21
Beschluss
1. Das Gericht hat im Wege freier Beweiswürdigung zu klären, ob die Berufung der Partei fristgerecht eingegangen ist. Es hat den Sachverhalt vollständig und ohne Beschränkung auf die förmlichen Beweismittel des Zivilproz…
- Oberlandesgericht Koblenz, 08.10.2020 – 6 U 1582/19 Urteil
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BGH, 12.08.2020 – VII ZB 5/20
Beschluss
Die Erklärung, inwieweit das erstinstanzliche Urteil angefochten wird und welche Abänderungen des Urteils beantragt werden (Berufungsanträge), muss nicht notwendig mittels als solcher bezeichneter Anträge abgegeben werde…
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BGH, 19.05.2026 – VI ZB 17/25
Beschluss
Für den Berufungsantrag, also die Erklärung, inwieweit das erstinstanzliche Urteil angefochten wird und welche Abänderungen beantragt werden, bedarf es nicht der ausdrücklichen Stellung eines Sachantrags. Es reicht aus, …
- BGH, 09.09.2025 – VIa ZB 3/23 Beschluss
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 27.06.2024 – 2 U 37/24 Urteil
- Kammergericht, 07.10.2019 – 28 U 19/18 Beschluss
- Oberlandesgericht München, 16.09.2024 – 17 U 5846/22 Endurteil
- Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, 27.11.2023 – 8 Sa 327/22 Urteil
- Landesarbeitsgericht Düsseldorf, 03.01.2023 – 3 Sa 468/22 Urteil