Rechtsprechung / BGH, 29.10.2019 – VIII ZB 103/18, VIII ZB 104/18, VIII ZB 103/18 und 104/18
Zitiert von 25 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 29.10.2019 – VIII ZB 103/18, VIII ZB 104/18, VIII ZB 103/18 und 104/18
-
BGH, 11.05.2021 – VIII ZB 9/20
Beschluss
1. Zum Eingang eines über das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) eingereichten elektronischen Dokuments (hier: Berufungsbegründung) bei Gericht (§ 130a Abs. 5 Satz 1 ZPO; im Anschluss an BGH, Urteil vom 14. Ma…
-
BGH, 17.03.2020 – VI ZB 99/19
Beschluss
1. Die Ausgangskontrolle fristwahrender Schriftsätze muss sich entweder - für alle Fälle - aus einer allgemeinen Kanzleianweisung oder - in einem Einzelfall - aus einer konkreten Einzelanweisung ergeben. Eine konkrete Ei…
-
BGH, 06.09.2023 – IV ZB 4/23
Beschluss
Zu den organisatorischen Anforderungen an die Kontrolle einer Eingangsbestätigung nach § 130a Abs. 5 Satz 2 ZPO.
-
BGH, 21.03.2023 – VIII ZB 80/22
Beschluss
Die Kontrolle der ordnungsgemäßen Übermittlung eines fristgebundenen Schriftsatzes (hier: Berufungsbegründung) über das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) erfordert auch die Prüfung anhand des zuvor sinnvoll v…
-
BGH, 30.01.2024 – VIII ZB 85/22
Beschluss
Zu den Anforderungen an die Ausgangskontrolle bei der Versendung fristgebundener Schriftsätze - hier: Antrag auf Verlängerung der Berufungsbegründungsfrist - über das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA; im Ansc…
-
BGH, 11.01.2023 – IV ZB 23/21
Beschluss
1. Die anwaltlichen Sorgfaltspflichten im Zusammenhang mit der Übermittlung von fristgebundenen Schriftsätzen im Wege des elektronischen Rechtsverkehrs über das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) entsprechen d…
- BGH, 09.01.2020 – I ZB 41/19 Beschluss
-
BGH, 26.01.2023 – I ZB 42/22
Beschluss
1. Hat der Prozessbevollmächtigte einer Partei die Anfertigung einer Rechtsmittelschrift seinem angestellten Büropersonal übertragen, ist er verpflichtet, das Arbeitsergebnis vor Absendung über das besondere elektronisch…
-
BGH, 22.11.2022 – XI ZB 13/22
Beschluss
Ein Organisationsverschulden des Prozessbevollmächtigten auf der ersten Stufe der Ausgangskontrolle fristgebundener Schriftsätze (hier: fehlerhafte Streichung der Berufungsbegründungsfrist im Fristenkalender) steht einer…
-
BGH, 30.03.2021 – VIII ZB 37/19
Beschluss
1. Ein Rechtsanwalt ist hinsichtlich der fristwahrenden Übermittlung von Schriftsätzen gehalten, durch geeignete organisatorische Vorkehrungen, insbesondere durch entsprechende allgemeine Anweisungen an das Büropersonal,…
- BGH, 22.09.2020 – II ZB 2/20 Beschluss
- BGH, 21.11.2024 – I ZB 34/24 Beschluss
-
BGH, 22.06.2021 – VI ZB 15/20
Beschluss
Der Rechtsanwalt hat durch organisatorische Vorkehrungen sicherzustellen, dass ein fristgebundener Schriftsatz rechtzeitig gefertigt wird und innerhalb der laufenden Frist beim zuständigen Gericht eingeht. In der Wahl de…
- BGH, 05.06.2024 – IV ZB 30/23 Beschluss
- BGH, 21.06.2022 – II ZB 3/22 Beschluss
-
BGH, 11.11.2020 – XII ZB 354/20
Beschluss
Besteht die allgemeine Kanzleianweisung, nach der Übermittlung eines Schriftsatzes per Telefax anhand des Sendeprotokolls zu prüfen, ob die Übermittlung vollständig sowie an den richtigen Empfänger erfolgt ist, und die F…
- BGH, 26.09.2024 – III ZB 55/23 Beschluss
- BGH, 22.01.2026 – V ZB 35/25 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht NRW, 15.12.2025 – 9 A 938/22 Beschluss
- BGH, 26.03.2024 – XI ZR 95/23 Beschluss
- BGH, 21.06.2022 – II ZB 1/22 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht NRW, 29.06.2026 – 9 A 1040/20 Beschluss
- Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht, 27.08.2024 – 11 B 37/23 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 18.09.2023 – 4 U 85/23 Beschluss
- Landessozialgericht Baden-Württemberg, 17.11.2022 – L 10 LW 1753/22 Urteil