Rechtsprechung / BGH, 08.12.2020 – VI ZR 19/20
Zitiert von 11 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 08.12.2020 – VI ZR 19/20
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BGH, 06.12.2022 – VI ZR 168/21
Urteil
Bei sogenannten "Schockschäden" stellt - wie im Falle einer unmittelbaren Beeinträchtigung - eine psychische Störung von Krankheitswert eine Gesundheitsverletzung im Sinne des § 823 Abs. 1 BGB dar, auch wenn sie beim Ges…
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BAG, 12.09.2022 – 6 AZR 261/21
Urteil
Stufenlaufzeiten sind nach dem Regelungskonzept des TVöD mit Ausnahme der in § 17 Abs. 3 Satz 1 TVöD-AT (juris: TVöD) enumerativ aufgezählten Fälle ausschließlich Zeiten, in denen der Beschäftigte tatsächlich tätig ist. …
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BGH, 26.07.2022 – VI ZR 58/21
Urteil
Der Begriff der Primärverletzung bezeichnet die für die Erfüllung der Haftungstatbestände des § 823 Abs. 1 BGB und des § 7 Abs. 1 StVG erforderliche Rechtsgutsverletzung. Er enthält kein kausalitätsbezogenes Element.
- Oberlandesgericht Hamm, 28.10.2022 – 7 U 25/22 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 17.06.2021 – 22 U 181/20 Urteil
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BGH, 08.10.2025 – IV ZR 161/24
Urteil
Die Gefahr des Verlusts bei einer Geldüberweisung geht bei einem unwahrscheinlichen Kausalverlauf (hier: Fälschung einer Kontobezeichnung durch einen unbekannten Dritten) nicht nach dem Rechtsgedanken des § 270 Abs. 3 BG…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 26.04.2023 – 13 U 69/22 Urteil
- Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 07.07.2021 – 1 U 31/20 Urteil
- Oberlandesgericht München, 16.04.2026 – 14 U 2842/25 e Endurteil
- Landgericht Ellwangen, 08.01.2026 – 6 O 56/24 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 14.11.2025 – 7 U 19/25 Urteil