Rechtsprechung / BSG, 05.07.2011 – B 2 U 17/10 R
Zitiert von 169 Entscheidungen
BSG, Urteil vom 05.07.2011 – B 2 U 17/10 R · Seite 1 von 4
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BSG, 24.07.2012 – B 2 U 9/11 R
Urteil
1. Maßstab für die objektive Kausalitätsbeurteilung ist der neueste anerkannte Stand des Erfahrungswissens in dem einschlägigen Wissenschaftsgebiet, dessen Feststellung für eine objektive Urteilsfindung unerlässlich ist.…
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BSG, 31.01.2012 – B 2 U 2/11 R
Urteil
Erleidet ein in der gesetzlichen Unfallversicherung Versicherter unter ungeklärten Umständen einen Gesundheitsschaden, liegt kein Arbeitsunfall vor, wenn er nicht in einem engen zeitlichen und örtlichen Zusammenhang mit …
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BSG, 15.05.2012 – B 2 U 8/11 R
Urteil
Als Beschäftigte sind kraft Gesetzes Personen unfallversichert, wenn die von ihnen zum Zeitpunkt eines Unfalls vorgenommene Verrichtung entweder darauf gerichtet ist, eine objektiv bestehende Haupt- oder Nebenpflicht aus…
- BSG, 15.05.2012 – B 2 U 31/11 R Urteil
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BSG, 15.05.2012 – B 2 U 16/11 R
Urteil
1. Eine versicherte Tätigkeit kann als höchstpersönliche Handlung nur durch den Verletzten selbst verrichtet werden. 2. Als ein durch eine versicherte Organspende hervorgerufener Gesundheitserstschaden kommt nur eine Ges…
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BSG, 23.04.2015 – B 2 U 10/14 R
Urteil
Das Revisionsgericht ist an die einen medizinischen Erfahrungssatz betreffende Feststellung des Berufungsgerichts gebunden, wenn es nach eigener Überprüfung nicht feststellen kann, dass dieser offensichtlich falsch ist b…
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BSG, 05.07.2016 – B 2 U 5/15 R
Urteil
1. Ein in der gesetzlichen Unfallversicherung geschützter Betriebsweg scheidet aus, wenn bei einer häuslichen Arbeitsstätte (Home-Office) ein Weg innerhalb des Wohngebäudes zurückgelegt wird, um einer eigenwirtschaftlich…
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BSG, 17.12.2015 – B 2 U 11/14 R
Urteil
1. Für die Berufskrankheit "Druckschädigung der Nerven" (Nr 2106) ist eine eindeutige Beziehung zwischen der Lokalisation des einwirkenden Drucks und dem anatomisch zuzuordnenden klinisch-neurologischen Befund kennzeichn…
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BSG, 06.09.2018 – B 2 U 10/17 R
Urteil
Die Feststellung eines in den sog Konsensempfehlungen enthaltenen medizinischen Erfahrungssatzes durch das Berufungsgericht bindet das Revisionsgericht nicht, wenn die naturwissenschaftliche Grundlage hierfür nicht aus s…
- BSG, 15.09.2011 – B 2 U 22/10 R Urteil
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BSG, 15.11.2016 – B 2 U 12/15 R
Urteil
Eine betriebliche Gemeinschaftsveranstaltung scheidet nach einer notwendigen Gesamtbetrachtung aller tatsächlichen Umstände jedenfalls dann aus, wenn die Veranstaltung von vornherein auch nicht dem Unternehmen angehörend…
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BSG, 06.09.2018 – B 2 U 13/17 R
Urteil
Die Feststellung eines in den sog Konsensempfehlungen enthaltenen medizinischen Erfahrungssatzes durch das Berufungsgericht bindet das Revisionsgericht, wenn die naturwissenschaftliche Grundlage hierfür aus sachverständi…
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BSG, 29.11.2011 – B 2 U 10/11 R
Urteil
Eine nicht durch äußere Umstände veranlasste vom Willen des Versicherten getragene und gesteuerte Eigenbewegung - hier: Zugbremsung - ist kein von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis.
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BSG, 23.04.2015 – B 2 U 20/14 R
Urteil
1. Zu den arbeitstechnischen und arbeitsmedizinischen Voraussetzungen der Wirbelsäulen-Berufskrankheit Nr 2108. 2. Die Einwirkungen durch Tätigkeiten in extremer Rumpfbeugehaltung einerseits und durch schweres Heben und …
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BSG, 23.04.2015 – B 2 U 6/13 R
Urteil
Bei fehlendem Konsens in der Konsensarbeitsgruppe zur Erstellung medizinischer Beurteilungskriterien zu bandscheibenbedingten Berufskrankheiten der Lendenwirbelsäule ist im Rahmen der Amtsermittlung festzustellen, ob im …
- BSG, 27.03.2012 – B 2 U 5/11 R Urteil
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BSG, 13.11.2012 – B 2 U 27/11 R
Urteil
Ausgleichsübungen eines Berufssportlers sind auch dann nicht der versicherten Tätigkeit zuzurechnen, wenn er vom Arbeitgeber hierzu angehalten wird.
- BSG, 29.11.2011 – B 2 U 26/10 R Urteil
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BSG, 18.06.2013 – B 2 U 6/12 R
Urteil
Die Feststellung einer Wie-Berufskrankheit setzt auch bei sehr kleinen Berufsgruppen medizinisch-wissenschaftliche Erkenntnisse über den generellen Ursachenzusammenhang zwischen besonderer Einwirkung und Erkrankung vorau…
- BSG, 24.07.2012 – B 2 U 23/11 R Urteil
- BSG, 29.11.2011 – B 2 U 23/10 R Urteil
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BSG, 26.10.2017 – B 2 U 6/16 R
Urteil
Selbst wenn ein Unfallversicherungsträger eine Gesundheitsstörung möglicherweise zu Unrecht als Unfallfolge festgestellt hat, ist - wenn diese Feststellung nicht aufgehoben worden ist - auch die durch sie wesentlich veru…
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BSG, 27.09.2023 – B 2 U 13/21 R
Urteil
Ein rechtswidriger Verwaltungsakt ist auch dann zurückzunehmen, wenn dessen Rechtmäßigkeit bereits durch rechtskräftiges Feststellungsurteil bestätigt worden ist.
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BSG, 06.09.2018 – B 2 U 16/17 R
Urteil
Gesundheitsschäden aufgrund einer ärztlichen Behandlung sind auch dann mittelbare Unfallfolgen, wenn die Heilbehandlung zwar objektiv der Behebung eines anlagebedingten Leidens dient, der Verletzte aufgrund des Verhalten…
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BSG, 06.09.2018 – B 2 U 18/17 R
Urteil
1. Die Feststellung des Beschäftigtenstatus setzt voraus, dass alle nach Lage des Einzelfalls als Indizien in Betracht kommenden Umstände festgestellt, in ihrer Tragweite zutreffend erkannt und gewichtet, in die Gesamtsc…
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BSG, 24.05.2012 – B 9 V 4/12 B
Beschluss
Die Einholung eines sog Glaubhaftigkeitsgutachtens, also einer aussagepsychologischen Begutachtung über den Wahrheitsgehalt auf ein bestimmtes Geschehen bezogener Angaben, richtet sich nach den Umständen des Einzelfalls …
- Landessozialgericht Baden-Württemberg, 29.04.2024 – L 1 U 2085/23 Urteil
- BSG, 15.12.2020 – B 2 U 142/20 B Beschluss
- Landessozialgericht Baden-Württemberg, 27.02.2023 – L 1 U 2032/22 Urteil
- Landessozialgericht Baden-Württemberg, 29.01.2016 – L 8 U 977/15 Urteil
- Landessozialgericht Baden-Württemberg, 23.04.2015 – L 10 U 495/14 Urteil
- Hessisches Landessozialgericht, 25.06.2021 – L 9 U 166/18 Urteil
- Landessozialgericht Baden-Württemberg, 16.07.2020 – L 10 U 1635/17 Urteil
- Landessozialgericht NRW, 11.09.2018 – L 15 U 292/16 Urteil
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BSG, 14.02.2024 – B 2 U 49/23 B
Beschluss
1. In der gesetzlichen Unfallversicherung sind Erstschäden (Primärschäden) ebenso wie ihre unmittelbaren (Sekundärschäden) oder mittelbaren Folgen (Tertiärschäden) isoliert feststellungsfähig. 2. Ist in einem tatsachenge…
- Sozialgericht Konstanz, 08.02.2023 – S 1 U 1682/23 Urteil
- Landessozialgericht Baden-Württemberg, 19.03.2021 – L 8 U 1828/19 Urteil
- Hessisches Landessozialgericht, 14.06.2019 – L 9 U 208/17 Urteil
- Hessisches Landessozialgericht, 18.12.2017 – L 9 U 153/17 Urteil
- Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, 08.05.2014 – L 3 U 228/12 Urteil
- Landessozialgericht NRW, 26.03.2014 – L 17 U 370/12 Urteil
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BSG, 19.12.2013 – B 2 U 1/13 R
Urteil
Die Bewilligung einer als vorläufige Entschädigung geleisteten Verletztenrente kann aufgehoben und nunmehr eine Verletztenrente ohne Bindung an die bisher zugrunde gelegte Minderung der Erwerbsfähigkeit bewilligt werden,…
- Hessisches Landessozialgericht, 27.09.2024 – L 9 U 56/23 Urteil
- Hessisches Landessozialgericht, 13.03.2020 – L 9 U 3/18 Urteil
- Thüringer Landessozialgericht, 21.02.2019 – L 1 U 1530/17 Urteil
- Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, 27.05.2025 – L 3 U 174/23 Beschluss
- Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 09.04.2025 – 10 S 1332/23 Urteil
- Sozialgericht Heilbronn, 12.12.2024 – S 2 U 426/24 Urteil
- Landessozialgericht Hamburg, 27.11.2024 – L 2 U 29/24 Urteil
- Landessozialgericht Baden-Württemberg, 25.09.2023 – L 10 U 1547/22 Beschluss