Rechtsprechung / BSG, 13.05.2015 – B 6 KA 23/14 R
Zitiert von 16 Entscheidungen
BSG, Urteil vom 13.05.2015 – B 6 KA 23/14 R
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BSG, 15.03.2017 – B 6 KA 35/16 R
Urteil
Eine entsprechende Anwendung der Vorschriften des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (juris: UWG 2004) zu Schadensersatz- und Unterlassungsansprüchen auf die Rechtsbeziehungen von Leistungserbringern nach dem SGB V…
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BSG, 19.08.2015 – B 6 KA 41/14 R
Urteil
1. Auch ein ausschließlich psychotherapeutisch tätiger Arzt, der mehr als zehn Jahre von der Teilnahme am ärztlichen Bereitschaftsdienst befreit war, kann von der Kassenärztlichen Vereinigung (KÄV) nach einer angemessene…
- BSG, 16.02.2021 – B 6 KA 19/20 B Beschluss
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BSG, 26.03.2025 – B 6 KA 7/24 R
Urteil
Ein Arzt darf persönlich höchstens im Umfang eines vollen Versorgungsauftrags - gleich ob als Angestellter oder als Vertragsarzt - an der vertragsärztlichen Versorgung mitwirken.
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BSG, 06.04.2022 – B 6 KA 12/21 R
Urteil
Die räumliche Nähe von ausgelagerten Praxisräumen zum Vertragsarztsitz ist gewahrt, wenn der Vertragsarzt den Vertragsarztsitz innerhalb eines Zeitraums von maximal 30 Minuten aufsuchen kann.
- Sozialgericht Marburg, 31.01.2018 – S 12 KA 572/17 Urteil
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BSG, 27.08.2025 – B 6 KA 9/24 R
Urteil
1. Verletzt ein Vertragsarzt die Pflicht zur persönlichen Leistungserbringung durch den Einsatz eines Unterschriftenstempels auf ärztlichen Verordnungen, handelt es sich nicht um einen bloßen Formfehler. 2. Die im Bundes…
- BSG, 06.04.2022 – B 6 KA 16/21 B Beschluss
- Verwaltungsgericht Karlsruhe, 28.03.2023 – 8 K 3182/22 Urteil
- Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, 09.12.2020 – L 24 KA 6/18 Urteil
- Landessozialgericht NRW, 28.09.2016 – L 11 KA 35/15 Urteil
- Sozialgericht Düsseldorf, 14.10.2015 – S 2 KA 492/14 Urteil
- Schleswig-Holsteinisches Landessozialgericht, 06.06.2023 – L 4 KA 49/18 Urteil
- Sozialgericht Marburg, 17.03.2021 – S 12 KA 373/20 Gerichtsbescheid
- Sozialgericht Düsseldorf, 23.05.2018 – S 2 KA 188/17 Urteil
- Schleswig-Holsteinisches Landessozialgericht, 18.07.2017 – L 4 KA 17/15 Urteil