Rechtsprechung / BVerfG, 25.09.1992 – 2 BvL 5/91

Zitiert von 97 Entscheidungen

BVerfG, Beschluss vom 25.09.1992 – 2 BvL 5/91 · Seite 1 von 2

  1. BAG, 29.01.2014 – 6 AZR 345/12 Urteil

    Die subjektiven Voraussetzungen der Vorsatzanfechtung sind nicht stets schon dann zu bejahen, wenn der Arbeitgeber zahlungsunfähig war und der Arbeitnehmer dies wusste. Vielmehr muss das Indiz der Zahlungsunfähigkeit und…

  2. Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 25.04.2017 – 5 LC 76/17 Beschluss
  3. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 09.07.2009 – 1 A 1525/08 Beschluss
  4. BFH, 17.07.2014 – VI R 8/12 Vorlagebeschluss

    Es wird eine Entscheidung des BVerfG darüber eingeholt, ob § 9 Abs. 6 EStG i.d.F. des BeitrRLUmsG vom 7. Dezember 2011 (BGBl I 2011, 2592) insoweit mit dem GG vereinbar ist, als danach Aufwendungen des Steuerpflichtigen …

  5. BFH, 19.01.2017 – VI R 75/14 Urteil

    1. Abweichend von der bisherigen (durch die Rechtsprechung gebilligten) Verwaltungsauffassung, wonach sich die Höhe der zumutbaren Belastung ausschließlich nach dem höheren Prozentsatz richtet, sobald der Gesamtbetrag de…

  6. BVerwG, 19.08.2010 – 5 C 10/09 Urteil

    Die Heranziehung zu einem jugendhilferechtlichen Kostenbeitrag ist nur dann im Sinne von § 94 Abs. 1 Satz 1 SGB VIII angemessen, wenn dem (erwerbstätigen) Beitragspflichtigen zumindest der sog. unterhaltsrechtliche Selbs…

  7. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 09.07.2009 – 1 A 1416/08 Beschluss
  8. BFH, 17.07.2014 – VI R 2/12 Vorlagebeschluss

    Es wird eine Entscheidung des BVerfG darüber eingeholt, ob § 9 Abs. 6 EStG i.d.F. des BeitrRLUmsG vom 7. Dezember 2011 (BGBl I 2011, 2592) insoweit mit dem GG vereinbar ist, als danach Aufwendungen des Steuerpflichtigen …

  9. BSG, 12.05.2021 – B 4 AS 88/20 R Urteil

    Die Notwendigkeit, einen Tablet-Computer für den Schulunterricht anschaffen zu müssen, begründet jedenfalls als nicht laufender Bedarf bis zum 31.12.2020 keinen grundsicherungsrechtlichen Härtefallmehrbedarf.

  10. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 09.07.2009 – 1 A 373/08 Beschluss
  11. BFH, 19.03.2014 – III B 74/13 Beschluss

    NV: Es ist nicht ernstlich zweifelhaft, dass das Existenzminimum im Veranlagungszeitraum 2011 in ausreichender Höhe durch den Grundfreibetrag und die Freibeträge gemäß § 32 Abs. 6 EStG berücksichtigt worden ist.

  12. BFH, 10.04.2013 – I R 80/12 Vorlagebeschluss

    1. Die vom Gesetzgeber abschließend formulierte Regelung des § 6 Abs. 5 EStG 1997 i.d.F. des Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetzes lässt eine Buchwertübertragung von Wirtschaftsgütern zwischen beteiligungsidentische…

  13. BFH, 09.02.2012 – III R 73/09 Urteil

    1. Die eigenen Einkünfte eines Kindes werden durch dessen Unterhaltsleistungen an sein eigenes Kind (Enkelkind des Kindergeldberechtigten) grundsätzlich nicht gemindert. 2. Die im Jahr 2002 als außergewöhnliche Belastung…

  14. BFH, 17.11.2020 – VIII R 11/18 Vorlagebeschluss

    Es wird eine Entscheidung des BVerfG darüber eingeholt, ob § 20 Abs. 6 Satz 5 EStG i.d.F. des UntStRefG 2008 vom 14.08.2007 (BGBl I 2007, 1912) insoweit mit Art. 3 Abs. 1 GG vereinbar ist, als Verluste aus der Veräußerun…

  15. BFH, 10.02.2015 – IX R 8/14 Urteil

    NV: Werbungskostenüberschüsse aus Optionsgeschäften können nicht mit positiven Einkünften aus anderen Einkunftsarten verrechnet werden. Die Beschränkung des Verlustausgleichs gemäß § 22 Nr. 3 Sätze 3, 4 EStG ist verfassu…

  16. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 09.07.2009 – 1 A 1695/08 Beschluss
  17. Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 25.04.2017 – 5 LC 227/15 Urteil
  18. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 20.06.2000 – 22 A 285/98 Urteil
  19. BFH, 08.05.2024 – VIII R 9/23 Vorlagebeschluss

    Es wird die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts darüber eingeholt, ob § 237 i.V.m. § 238 Abs. 1 Satz 1 der Abgabenordnung seit dem 01.01.2019 bis zum 15.04.2021 insoweit mit dem Grundgesetz vereinbar ist, als der …

  20. BFH, 11.02.2014 – IX R 46/12 Urteil

    1. NV: Wer einem Anderen eine Option einräumt und dafür eine Prämie zur Entschädigung für die Bindung und die Risiken erhält, die er durch das Begeben des Optionsrechts eingeht, muss dieses Entgelt auch bei Abschluss ein…

  21. Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 25.04.2017 – 5 LC 228/15 Urteil
  22. BFH, 12.07.2016 – IX R 11/14 Urteil

    1. NV: Wer einem Anderen eine Option einräumt und dafür eine Prämie als Gegenleistung für die Bindung und Risiken erhält, die er durch das Begeben des Optionsrechts eingeht, muss dieses Entgelt auch bei einem wirtschaftl…

  23. BFH, 27.07.2017 – III R 1/09 Urteil

    1. Die in den Veranlagungszeiträumen 2000 bis 2004 bei zusammen zur Einkommensteuer veranlagten Ehegatten zu berücksichtigenden Grundfreibeträge (§ 32a EStG) und Kinderfreibeträge (§ 32 Abs. 6 EStG) begegnen keinen verfa…

  24. Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 25.04.2017 – 5 LC 229/15 Urteil
  25. BFH, 11.02.2014 – IX R 10/12 Urteil

    1. NV: Wer einem Anderen eine Option einräumt und dafür eine Prämie zur Entschädigung für die Bindung und die Risiken erhält, die er durch das Begeben des Optionsrechts eingeht, muss dieses Entgelt - auch bei einem wirts…

  26. Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 17.11.2008 – 10 LA 260/08 Beschluss
  27. BFH, 20.01.2016 – VI R 40/13 Urteil

    NV: Das Wohnen betrifft grundsätzlich einen existenziell wichtigen Bereich. Zivilprozesskosten zur Abwehr aufstaubedingter Hochwasserschäden können dementsprechend außergewöhnliche Belastungen sein, wenn der Steuerpflich…

  28. BFH, 17.07.2014 – VI R 61/11 Vorlagebeschluss
  29. BFH, 17.07.2014 – VI R 2/13 Vorlagebeschluss
  30. BFH, 17.07.2014 – VI R 38/12 Vorlagebeschluss
  31. Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 25.04.2017 – 5 LB 283/13 Urteil
  32. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 19.08.2015 – 9 S 155/13 Urteil
  33. BFH, 19.01.2023 – III R 44/20 Urteil

    Während eines laufenden Insolvenzverfahrens sind die Einkommensteuer und der Solidaritätszuschlag für alle dem Insolvenzschuldner im Veranlagungszeitraum nach materiellem Steuerrecht zuzuordnenden Einkünfte einheitlich z…

  34. Finanzgericht Baden-Württemberg, 16.05.2022 – 10 K 1693/21 Urteil
  35. BFH, 17.07.2014 – VI R 72/13 Vorlagebeschluss
  36. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 26.03.2010 – 1 A 3049/06 Urteil
  37. Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 25.04.2017 – 5 LC 75/17 Beschluss
  38. Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 25.04.2017 – 5 LC 77/17 Beschluss
  39. Niedersächsisches Finanzgericht, 02.12.2016 – 7 K 83/16 Vorlagebeschluss
  40. BFH, 11.05.2016 – X R 15/15 Urteil

    1. Der Übergang von einem Gewerbebetrieb zur einkommensteuerlich unbeachtlichen Liebhaberei ist keine Betriebsaufgabe (ständige BFH-Rechtsprechung). 2. Die Veräußerung oder Aufgabe eines Liebhabereibetriebs ist eine Betr…

  41. Sozialgericht Düsseldorf, 07.04.2011 – S 27 R 1802/10 Urteil
  42. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 03.09.2009 – 1 A 3531/06 Urteil
  43. Verwaltungsgericht Lüneburg, 18.06.2003 – 1 A 396/99 Urteil
  44. Schleswig-Holsteinisches Finanzgericht, 28.06.2024 – 1 K 37/23 Gerichtsbescheid
  45. Finanzgericht Köln, 26.04.2023 – 5 K 1403/21 Urteil
  46. Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, 14.10.2022 – 11 ZB 21.2089 Beschluss
  47. Hessisches Finanzgericht, 17.09.2019 – 6 K 174/19 Urteil
  48. Niedersächsisches Finanzgericht, 16.02.2016 – 7 V 237/15 Beschluss
  49. BFH, 20.01.2016 – VI R 62/13 Urteil

    NV: Die Kosten eines Schlichtungsverfahrens vor der Schlichtungsstelle Bergschaden NRW können außergewöhnliche Belastungen sein, wenn der Steuerpflichtige aufgrund des Bergschadens Gefahr läuft, sein Wohnhaus nicht mehr …

  50. BFH, 30.03.2015 – VII B 30/14 Beschluss

    1. NV: Einem Tabakwarenhändler, dem versteuerte Tabakwaren gestohlen worden sind, steht kein Entlastungsanspruch hinsichtlich der auf den Tabakwaren lastenden Tabaksteuer zu . 2. NV: Ein Entlastungsanspruch ergibt sich w…