Rechtsprechung / BVerfG, 10.04.1997 – 2 BvL 77/92
Zitiert von 132 Entscheidungen
BVerfG, Beschluss vom 10.04.1997 – 2 BvL 77/92 · Seite 1 von 3
- Verwaltungsgericht Hamburg, 17.07.2014 – 3 K 5371/13 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 11.01.2011 – 13 B 1614/10 Beschluss
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BSG, 14.12.2017 – B 10 EG 7/17 R
Urteil
1. Welche Entgeltbestandteile als sonstige Bezüge von der Elterngeldbemessung ausgeschlossen sind, richtet sich allein nach den Vorgaben des materiellen Steuerrechts und den Ergebnissen des Lohnsteuerabzugsverfahrens. 2.…
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BFH, 13.01.2011 – VI R 61/09
Urteil
1. Kenntnisse einer weisungsbefugten Oberbehörde über eine dem Veranlagungsfinanzamt bei der Steuerfestsetzung nicht bekannte Tatsache muss sich dieses im Rahmen des § 173 Abs. 1 Nr. 1 AO nicht zurechnen lassen. 2. Der I…
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BFH, 13.12.2012 – VI R 51/11
Urteil
Die 1 %-Regelung begegnet insbesondere im Hinblick auf die dem Steuerpflichtigen zur Wahl gestellte Möglichkeit, den vom Arbeitgeber zugewandten Nutzungsvorteil auch nach der so genannten Fahrtenbuchmethode zu ermitteln …
- Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 15.11.2016 – 8 LB 58/16 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 01.10.2001 – 20 A 1945/99 Urteil
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BFH, 18.01.2012 – II R 49/10
Urteil
Die Zuteilung der Identifikationsnummer und die dazu erfolgte Datenspeicherung sind mit dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung und sonstigem Verfassungsrecht vereinbar.
- Verwaltungsgericht Düsseldorf, 03.03.2015 – 27 K 9590/13 Urteil
- Verwaltungsgericht Arnsberg, 20.10.2014 – 8 K 3353/13 Urteil
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BFH, 09.05.2012 – X R 30/06
Urteil
1. Bei der Berechnung der nicht abziehbaren Schuldzinsen nach § 4 Abs. 4a EStG für den Veranlagungszeitraum 2001 sind Unterentnahmen aus den Jahren vor 1999 außer Acht zu lassen. Die Anwendungsregelung des § 52 Abs. 11 S…
- Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 23.11.2023 – 4 V 1295/23 Beschluss
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BSG, 14.12.2017 – B 10 EG 4/17 R
Urteil
1. Die Abgrenzung zwischen laufendem Arbeitslohn und sonstigen Bezügen richtet sich im Elterngeldrecht nach den Vereinbarungen im Arbeitsvertrag. 2. Laufender Arbeitslohn wird durch seinen arbeitsvertraglich definierten …
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BFH, 18.04.2017 – V B 147/16
Beschluss
1. NV: An der Klärungsbedürftigkeit fehlt es, wenn sich die Antwort auf die streitige Rechtsfrage ohne weiteres aus dem klaren Wortlaut und Sinngehalt des Gesetzes ergibt oder die Rechtsfrage offensichtlich so zu beantwo…
- Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 23.11.2023 – 4 V 1429/23 Beschluss
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BFH, 27.02.2014 – VI R 23/13
Urteil
1. Die Lohnsteueranrufungsauskunft nach § 42e EStG trifft eine Regelung dahin, wie die Finanzbehörde den vom Antragsteller dargestellten Sachverhalt gegenwärtig beurteilt. 2. Entsprechend diesem Regelungsgehalt überprüft…
- Verwaltungsgericht Köln, 09.10.2024 – 26 K 6360/20 Urteil
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BFH, 20.11.2018 – VIII R 45/15
Urteil
1. Die Drittanfechtungsklage gegen eine Kapitalertragsteuer-Anmeldung ist mangels Rechtsschutzbedürfnisses unzulässig, wenn sich die Kapitalertragsteuer-Anmeldung vor der Klageerhebung durch die Einbeziehung der Kapitale…
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 17.12.2012 – 9 K 1637/10 Urteil
- Verwaltungsgericht Köln, 09.10.2024 – 26 K 2231/20 Urteil
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BFH, 13.08.2020 – VI R 27/18
Urteil
1. Unter der Existenzgrundlage i.S. des § 33 Abs. 2 Satz 4 EStG ist nur die materielle Lebensgrundlage des Steuerpflichtigen zu verstehen (Bestätigung des BFH-Urteils vom 18.05.2017 - VI R 9/16, BFHE 258, 142, BStBl II 2…
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BFH, 30.03.2017 – IV R 13/14
Urteil
Die Übernahme der pauschalen Einkommensteuer nach § 37b EStG für ein Geschenk unterliegt als weiteres Geschenk dem Abzugsverbot des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 EStG, soweit bereits der Wert des Geschenks selbst oder zusammen…
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BFH, 10.05.2016 – III S 10/16
Beschluss
1. NV: Der Anspruch auf rechtliches Gehör im Verfahren der Revisionszulassung kann nur dann i.S. von § 133a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 FGO in entscheidungserheblicher Weise verletzt sein, wenn der Bundesfinanzhof ein Vorbringen…
- Finanzgericht Hamburg, 13.11.2024 – 3 K 176/23 Urteil
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BFH, 15.05.2018 – X R 28/15
Urteil
Auch wenn die Anwendung der 1 %-Regelung seit 2006 voraussetzt, dass das Kfz zu mehr als 50 % betrieblich genutzt wird, ist es verfassungsrechtlich nicht geboten, die nach der 1 %-Regelung ermittelte Nutzungsentnahme auf…
- Niedersächsisches Finanzgericht, 24.03.2015 – 1 K 204/13 Beschluss
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BFH, 13.01.2011 – VI R 62/09
Urteil
1. NV: Kenntnisse einer weisungsbefugten Oberbehörde über eine dem Veranlagungsfinanzamt bei der Steuerfestsetzung nicht bekannte Tatsache muss sich dieses im Rahmen des § 173 Abs. 1 Nr. 1 AO nicht zurechnen lassen. 2. N…
- Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 16.03.2009 – 2 S 1400/08 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 27.06.1997 – 15 A 1778/94 Beschluss
- Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 13.09.2022 – 5 LB 133/20 Urteil
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BFH, 07.05.2014 – VI R 28/13
Urteil
1. NV: Die Lohnsteueranrufungsauskunft nach § 42e EStG trifft eine Regelung dahin, wie die Finanzbehörde den vom Antragsteller dargestellten Sachverhalt gegenwärtig beurteilt. 2. NV: Entsprechend diesem Regelungsgehalt ü…
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BFH, 17.11.2010 – I R 68/10
Urteil
1. NV: Durch einen Lohnsteuer-Nachforderungsbescheid gegenüber dem Arbeitnehmer werden Steuerabzugsbeträge festgesetzt und im Falle der späteren Aufhebung des Lohnsteuer-Nachforderungsbescheids Steuerabzugsbeträge erstat…
- Finanzgericht Köln, 03.12.2008 – 11 K 4917/07 Urteil
- Niedersächsisches Finanzgericht, 27.02.2007 – 8 K 549/06 Vorlagebeschluss
- Finanzgericht Münster, 30.08.2005 – 6 K 6539/03 F Urteil
- BFH, 11.08.2022 – V B 66/20 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 04.06.2013 – 2 L 62/12 Beschluss
- Finanzgericht Düsseldorf, 28.06.2007 – 14 K 5189/03 G Urteil
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BFH, 29.04.2021 – VI R 31/18
Urteil
1. Bei der Bewertung von Arbeitslohn anlässlich einer Betriebsveranstaltung sind alle mit dieser in unmittelbarem Zusammenhang stehenden Aufwendungen des Arbeitgebers anzusetzen, ungeachtet dessen, ob sie beim Arbeitnehm…
- Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 25.03.2014 – 6z K 4465/13 Urteil
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BFH, 27.02.2014 – VI R 26/12
Urteil
1. NV: Die Lohnsteueranrufungsauskunft nach § 42e EStG trifft eine Regelung dahin, wie die Finanzbehörde den vom Antragsteller dargestellten Sachverhalt gegenwärtig beurteilt. 2. NV: Entsprechend diesem Regelungsgehalt ü…
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BFH, 14.11.2013 – VI R 49/12
Vorlagebeschluss
1. Es wird die Entscheidung des BVerfG darüber eingeholt, ob § 40b Abs. 4, Abs. 5 Satz 1 EStG i.d.F. des JStG 2007 vom 13. Dezember 2006 (BGBl I 2006, 2878, BStBl I 2007, 28), Letzterer i.V.m. § 40 Abs. 3 Satz 1 EStG, in…
- Thüringer Finanzgericht, 09.10.2013 – 3 K 1059/11 Urteil
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BFH, 10.07.2012 – VIII R 48/09
Urteil
Schuldet ein Rechtsanwalt seine Leistung trotz Beibehaltung der rechtlichen Selbständigkeit aufgrund eines Beratungsvertrags im Wesentlichen wie ein Arbeitnehmer, so kommt im Zusammenhang mit diesem Vertrag eine Entschäd…
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BFH, 22.12.2011 – III R 69/09
Urteil
1. Erzielt ein Kind Gewinneinkünfte i.S. des § 2 Abs. 2 Nr. 1 EStG, sind diese auch im Rahmen des § 32 Abs. 4 Satz 2 EStG nicht nach dem Zuflussprinzip zu erfassen, soweit sich aus den Regeln über die Gewinnermittlung (§…
- Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, 12.08.2009 – L 2 R 271/09 Urteil
- Finanzgericht Münster, 08.05.2009 – 1 K 2872/08 E Beschluss
- Verwaltungsgericht Arnsberg, 13.01.2006 – 13 K 86/05 Urteil
- Landessozialgericht NRW, 16.09.2004 – L 9 AL 24/04 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 03.12.2001 – 13 B 1488/01 Beschluss