Rechtsprechung / BVerfG, 31.07.2001 – 1 BvR 304/01
Zitiert von 16 Entscheidungen
BVerfG, Beschluss vom 31.07.2001 – 1 BvR 304/01
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BVerfG, 07.12.2011 – 2 BvR 2500/09, 2 BvR 1857/10
Beschluss
1. Zur Verwertbarkeit rechtswidrig erhobener personenbezogener Informationen im Strafprozess.
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BAG, 22.09.2016 – 2 AZR 848/15
Urteil
Die Verwertung eines "Zufallsfundes" aus einer gem. § 32 Abs. 1 Satz 2 BDSG gerechtfertigten verdeckten Videoüberwachung kann nach § 32 Abs. 1 Satz 1 BDSG zulässig sein.
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BAG, 20.10.2016 – 2 AZR 395/15
Urteil
Die Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung von personenbezogenen Daten zur Aufdeckung von Straftaten gem. § 32 Abs. 1 Satz 2 BDSG setzt lediglich einen "einfachen" Verdacht im Sinne eines Anfangsverdachts voraus, der über v…
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BAG, 23.08.2018 – 2 AZR 133/18
Urteil
Die Speicherung von Bildsequenzen aus einer zulässigen offenen Videoüberwachung, die vorsätzliche Handlungen eines Arbeitnehmers zulasten des Eigentums des Arbeitgebers zeigen, wird nicht durch bloßen Zeitablauf unverhäl…
- BVerfG, 08.11.2023 – 2 BvR 1079/20 Stattgebender Kammerbeschluss
- BVerfG, 27.04.2021 – 1 BvR 2731/19 Nichtannahmebeschluss
- BAG, 28.03.2019 – 8 AZR 421/17 Urteil
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BFH, 10.10.2023 – IX K 1/21
Urteil
Die Nichtigkeitsklage ist nicht statthaft, wenn mit ihr lediglich eine Verletzung der Pflicht zur Vorlage an den Gerichtshof der Europäischen Union geltend gemacht wird.
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BFH, 14.11.2023 – IX K 2/21
Urteil
NV: Die Nichtigkeitsklage ist nicht statthaft, wenn mit ihr lediglich eine Verletzung der Pflicht zur Vorlage an den Gerichtshof der Europäischen Union geltend gemacht wird.
- Landesarbeitsgericht Hamm, 12.06.2017 – 11 Sa 858/16 Urteil
- Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, 22.06.2006 – 11 Sa 604/05 Urteil
- Arbeitsgericht Düsseldorf, 14.12.2018 – 14 Ca 5613/18 Urteil
- Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, 11.12.2017 – 3 TaBV 29/17 Beschluss
- Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, 09.10.2017 – 3 Sa 256/17 Urteil
- Landesarbeitsgericht Hamm, 04.09.2014 – 8 Sa 90/14 Urteil
- Staatsgerichtshof des Landes Hessen, 12.08.2020 – P.St. 2689 Beschluss