Rechtsprechung / BVerfG, 07.05.2013 – 2 BvR 909/06, 2 BvR 1981/06, 2 BvR 288/07
Zitiert von 193 Entscheidungen
BVerfG, Beschluss vom 07.05.2013 – 2 BvR 909/06, 2 BvR 1981/06, 2 BvR 288/07 · Seite 1 von 4
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BAG, 15.04.2015 – 4 AZR 796/13
Urteil
Die Tarifvertragsparteien können in einem Tarifvertrag mit sozialplanähnlichem Inhalt für Leistungen mit einer Ausgleichs- und Überbrückungsfunktion zwischen verschiedenen Gruppen von Gewerkschaftsmitgliedern - solchen, …
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BAG, 09.12.2020 – 10 AZR 334/20
Urteil
Eine Regelung in einem Tarifvertrag, nach der sich der Zuschlag für Nachtarbeit halbiert, wenn sie innerhalb eines Schichtsystems geleistet wird, kann gegen das allgemeine Gleichheitsgrundrecht des Art. 3 Abs. 1 GG verst…
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BAG, 20.11.2018 – 10 AZR 121/18
Urteil
1. Der Zehnte Senat des Bundesarbeitsgerichts hält es für verfassungsrechtlich unbedenklich, dass § 7 SokaSiG die Tarifverträge über das Sozialkassenverfahren im Baugewerbe rückwirkend auf nicht tarifgebundene Arbeitgebe…
- BAG, 19.06.2018 – 9 AZR 564/17 Urteil
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BAG, 21.03.2018 – 10 AZR 34/17
Urteil
Eine tarifvertragliche Regelung, die für Nachtarbeit einen Zuschlag von 50 % zum Stundenlohn vorsieht, während Nachtarbeit im Schichtbetrieb lediglich mit einem Zuschlag von 15 % vergütet wird, stellt Nachtschichtarbeitn…
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BAG, 19.12.2018 – 10 AZR 231/18
Urteil
Eine tarifvertragliche Bestimmung, nach der ein Anspruch auf Mehrarbeitszuschläge erst besteht, wenn die für eine Vollzeittätigkeit maßgebliche Stundenzahl überschritten wird, verstößt gegen § 4 Abs. 1 TzBfG.
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 12.03.2015 – 2 A 2423/14 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 12.03.2015 – 2 A 2311/14 Urteil
- BAG, 18.11.2020 – 5 AZR 57/20 Urteil
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BAG, 16.04.2014 – 4 AZR 802/11
Urteil
Bestimmt ein aufgrund Rechtsverordnung verbindlicher Tarifvertrag einen Mindestlohnanspruch "je Stunde" unabhängig von der zeitlichen Lage der Arbeitszeit, können vom Arbeitgeber aufgrund anderer Rechtsgrundlagen geleist…
- BAG, 26.04.2017 – 10 AZR 856/15 Urteil
- Verwaltungsgericht Freiburg, 02.04.2014 – 2 K 1446/13 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 12.03.2015 – 2 A 2422/14 Urteil
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BSG, 14.12.2017 – B 10 EG 7/17 R
Urteil
1. Welche Entgeltbestandteile als sonstige Bezüge von der Elterngeldbemessung ausgeschlossen sind, richtet sich allein nach den Vorgaben des materiellen Steuerrechts und den Ergebnissen des Lohnsteuerabzugsverfahrens. 2.…
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BFH, 09.11.2017 – III R 10/16
Urteil
Die Höhe der Nachforderungszinsen (§ 233a Abs. 1 Satz 1 i.V.m. § 238 Abs. 1 Satz 1 AO) für in das Jahr 2013 fallende Verzinsungszeiträume verstößt weder gegen den Gleichheitssatz noch gegen das Übermaßverbot .
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BAG, 28.08.2019 – 10 AZR 549/18
Urteil
1. Der tarifliche Zinssatz auf ausstehende Sozialkassenbeiträge in der Bauwirtschaft in Höhe von 1 % der Beitragsforderung für jeden angefangenen Monat des Verzugs ist mit höherrangigem Recht vereinbar. Er verstößt weder…
- BAG, 24.02.2021 – 10 AZR 108/19 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 27.01.2014 – 13 A 1421/13 Beschluss
- Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 15.11.2016 – 8 LB 58/16 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 28.05.2015 – 2 A 95/15 Urteil
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BFH, 18.12.2013 – I B 85/13
Beschluss
1. Es ist ernstlich zweifelhaft, ob die Einschränkung des Betriebsausgabenabzugs für Zinsaufwendungen gemäß § 4h EStG 2002 n.F. (sog. Zinsschranke) mit Art. 3 Abs. 1 GG vereinbar ist . 2. Eine AdV ist nicht deswegen zu v…
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BFH, 22.10.2014 – II R 16/13
Vorlagebeschluss
Der BFH hält die Vorschriften über die Einheitsbewertung (spätestens) ab dem Bewertungsstichtag 1. Januar 2009 für verfassungswidrig, weil die Maßgeblichkeit der Wertverhältnisse am Hauptfeststellungszeitpunkt 1. Januar …
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 09.02.2017 – 4 A 427/16 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 18.08.2015 – 15 A 97/13 Urteil
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BFH, 14.10.2015 – I R 20/15
Vorlagebeschluss
Es wird eine Entscheidung des BVerfG darüber eingeholt, ob § 4h EStG 2002 i.d.F. des Bürgerentlastungsgesetzes Krankenversicherung i.V.m. § 8 Abs. 1 und § 8a KStG 2002 i.d.F. des UntStRefG 2008 gegen Art. 3 Abs. 1 GG ver…
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BFH, 11.02.2015 – I R 3/14
Urteil
1. Es bestehen keine verfassungsrechtlichen Bedenken, dass ein Direktzugriff auf das steuerliche Einlagekonto, d.h. dessen Minderung vor Auskehrung der ausschüttbaren Gewinne nach § 27 Abs. 1 Satz 3 KStG 2002 i.d.F. des …
- Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 18.03.2014 – 6z K 4229/13 Beschluss
- Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 18.03.2014 – 6z K 4455/13 Beschluss
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BFH, 10.04.2013 – I R 80/12
Vorlagebeschluss
1. Die vom Gesetzgeber abschließend formulierte Regelung des § 6 Abs. 5 EStG 1997 i.d.F. des Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetzes lässt eine Buchwertübertragung von Wirtschaftsgütern zwischen beteiligungsidentische…
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BFH, 17.11.2020 – VIII R 11/18
Vorlagebeschluss
Es wird eine Entscheidung des BVerfG darüber eingeholt, ob § 20 Abs. 6 Satz 5 EStG i.d.F. des UntStRefG 2008 vom 14.08.2007 (BGBl I 2007, 1912) insoweit mit Art. 3 Abs. 1 GG vereinbar ist, als Verluste aus der Veräußerun…
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 29.01.2018 – 14 A 595/17 Beschluss
- Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 23.11.2023 – 4 V 1295/23 Beschluss
- BAG, 09.12.2020 – 10 AZR 335/20 Urteil
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BSG, 14.12.2017 – B 10 EG 4/17 R
Urteil
1. Die Abgrenzung zwischen laufendem Arbeitslohn und sonstigen Bezügen richtet sich im Elterngeldrecht nach den Vereinbarungen im Arbeitsvertrag. 2. Laufender Arbeitslohn wird durch seinen arbeitsvertraglich definierten …
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BFH, 29.09.2016 – III R 62/13
Beschluss
1. Die Besteuerung Alleinerziehender nach dem Grundtarif anstelle einer Besteuerung nach dem Splittingtarif ist verfassungsgemäß. 2. Krankheitskosten sind als außergewöhnliche Belastungen um die zumutbare Belastung zu mi…
- Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 18.03.2014 – 6z K 4324/13 Beschluss
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BAG, 31.01.2019 – 8 AZR 410/13
Urteil
Die Regelung in § 6c Abs. 1 SGB II über den gesetzlichen Übertritt von Beamtinnen und Beamten, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern der Bundesagentur in den Dienst eines zugelassenen kommunalen Trägers der Grundsicherung …
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BFH, 24.07.2014 – III B 28/13
Beschluss
NV: Es ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden, dass zusammenlebende verschiedengeschlechtliche Partner einer eheähnlichen Lebensgemeinschaft mit einem gemeinsamen (minderjährigen) Kind keine Zusammenveranlagung wä…
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BFH, 22.05.2019 – X R 19/17
Urteil
1. Vertragsbeziehungen zwischen verschwägerten Personen unterliegen als Angehörigenverträge einer Fremdvergleichskontrolle . 2. Eine rückwirkend auf den Vertragsbeginn vereinbarte Verzinsung eines zunächst unverzinslich …
- Verwaltungsgericht Sigmaringen, 24.01.2019 – 10 K 335/18 Urteil
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BFH, 23.04.2012 – III B 187/11
Beschluss
1. NV: Wendet sich ein Steuerpflichtiger im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes gegen einen Einkommensteuerbescheid, durch den er entgegen seinem Antrag nicht zusammen mit seinem Lebenspartner, sondern einzeln zur Eink…
- Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 23.11.2023 – 4 V 1429/23 Beschluss
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BFH, 14.07.2020 – VIII R 3/17
Urteil
Auch bei der teilentgeltlichen Übertragung eines Grundstücks und Gebäudes des Privatvermögens gegen eine Veräußerungszeitrente fließen dem Veräußerer von Beginn an steuerpflichtige Zinseinkünfte gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 7 E…
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BAG, 27.03.2019 – 10 AZR 211/18
Urteil
Der Zehnte Senat des Bundesarbeitsgerichts hält es für verfassungsrechtlich unbedenklich, dass § 15 Abs. 1 SokaSiG2 den Tarifvertrag über das Sozialkassenverfahren im Gerüstbauerhandwerk vom 20. Januar 1994, zuletzt geän…
- Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 02.08.2017 – 8 ME 90/17 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 02.10.2013 – 13 B 867/13 Beschluss
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BFH, 05.03.2012 – III B 6/12
Beschluss
1. NV: Der Senat hält daran fest, dass die Beschränkung des Rechts auf Wahl der Zusammenveranlagung auf Ehegatten verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden ist (Urteil vom 26.1.2006 III R 51/05, BStBl II 2006, 515, BFH/N…
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 25.09.2017 – 2 A 2286/15 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 28.05.2015 – 2 A 188/15 Urteil
- Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 03.07.2014 – 2 S 3/14 Urteil