Rechtsprechung / BVerfG, 18.09.2013 – 1 BvR 924/12
Zitiert von 13 Entscheidungen
BVerfG, Nichtannahmebeschluss vom 18.09.2013 – 1 BvR 924/12
- Hamburgisches Oberverwaltungsgericht, 07.02.2018 – 4 Bf 217/17 Urteil
-
BAG, 23.02.2016 – 9 AZR 293/15
Urteil
Die persönliche Haftung der organschaftlichen Vertreter nach § 7e Abs. 7 Satz 2 SGB IV (juris: SGB 4) findet auf die Insolvenzsicherung von Wertguthaben aus Altersteilzeit im Blockmodell gemäß § 8a Abs. 1 Satz 1 Halbs. 2…
- Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 28.11.2014 – 4 ME 221/14 Beschluss
- Hamburgisches Oberverwaltungsgericht, 04.03.2014 – 4 Bs 328/13 Beschluss
-
BFH, 30.03.2017 – VI R 43/15
Urteil
1. § 56 Satz 2 EStDV verpflichtet den Steuerpflichtigen zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung, wenn zum Schluss des vorangegangenen Veranlagungszeitraums ein verbleibender Verlustabzug festgestellt worden ist, so das…
-
BFH, 07.03.2023 – VI B 4/22
Beschluss
NV: Die Veranlagung zur Einkommensteuer ist vorbehaltlich der Veranlagungstatbestände in § 46 Abs. 2 Nrn. 1 bis 8 EStG gemäß § 46 Abs. 2 Halbsatz 1 EStG nur dann ausgeschlossen, wenn von den Einkünften aus nichtselbständ…
-
BFH, 17.07.2014 – VI R 3/13
Beschluss
1. NV: § 46 Abs. 2 Nr. 1 EStG i.d.F. des JStG 2007 ist auch auf Veranlagungszeiträume vor 2006 anzuwenden. 2. NV: Die in § 52 Abs. 55j Satz 1 EStG i.d.F. des StVereinfG 2011 geregelte rückwirkende Geltungsanordnung der V…
-
BFH, 17.07.2014 – VI R 4/13
Beschluss
1. NV: § 46 Abs. 2 Nr. 1 EStG i.d.F. des JStG 2007 ist auch auf Veranlagungszeiträume vor 2006 anzuwenden. 2. NV: Die in § 52 Abs. 55j Satz 1 EStG i.d.F. des StVereinfG 2011 geregelte rückwirkende Geltungsanordnung der V…
-
BPatG, 14.11.2013 – 30 W (pat) 705/13
Beschluss
Vertreterbeiordnung Ob im Geschmacksmustereintragungsverfahren neben der Gewährung von Verfahrenskostenhilfe ein anwaltlicher Vertreter beizuordnen ist, richtet sich nach den Umständen des Einzelfalls. Dabei können auch …
- Hessisches Finanzgericht, 16.12.2013 – 10 K 1041/08 Urteil
-
BFH, 14.12.2021 – VIII R 31/19
Urteil
1. Wird die Einkommensteuererklärung bei einem unzuständigen Finanzamt eingereicht, endet die Anlaufhemmung des § 170 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 AO grundsätzlich erst dann, wenn die zuständige Behörde die Erklärung erhalten hat…
- Verwaltungsgericht Wiesbaden, 28.05.2020 – 1 K 128/17.WI Urteil
- Finanzgericht Münster, 10.04.2013 – 13 K 2389/10 E Urteil