Rechtsprechung / BVerfG, 26.05.2014 – 2 BvR 683/12
Zitiert von 16 Entscheidungen
BVerfG, Nichtannahmebeschluss vom 26.05.2014 – 2 BvR 683/12
- BVerfG, 20.11.2019 – 2 BvR 31/19, 2 BvR 886/19 Stattgebender Kammerbeschluss
- BVerfG, 10.06.2021 – 1 BvR 1997/18 Nichtannahmebeschluss
- Kammergericht, 07.09.2016 – 5 Ws 75/16, 5 Ws 75/16 - 141 AR 269/16 Beschluss
- BVerfG, 19.11.2024 – 1 BvR 202/24 Nichtannahmebeschluss
- Kammergericht, 14.10.2015 – 4 Ws 78/15, 4 Ws 78/15 - 161 AR 23/15 Beschluss
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BVerwG, 09.02.2022 – 2 WDB 12/21
Beschluss
1. Eine richterliche Durchsuchungsanordnung nach § 20 Abs. 1 WDO muss vom zuständigen Richter nicht handschriftlich unterzeichnet werden. 2. § 20 Abs. 1 WDO ist eine verfassungskonforme Ermächtigungsgrundlage für die ric…
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BVerwG, 02.09.2022 – 2 WDB 6/22
Beschluss
Die Wehrdisziplinarordnung enthält keine Ermächtigungsgrundlage für die Anordnung einer Durchsuchung der von einem Mobiltelefon räumlich getrennten Speichermedien (Cloud-Dienste), auf die vom Mobiltelefon aus zugegriffen…
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BVerwG, 27.01.2026 – 2 WDB 15.25
Beschluss
1. Beantragt die Wehrdisziplinaranwaltschaft die Durchsuchung eines Soldaten, ist sie bei der Vorlage der Ermittlungsakte an den Grundsatz der Aktenwahrheit und der Aktenvollständigkeit gebunden. 2. Der für eine Durchsuc…
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BVerwG, 15.01.2026 – 2 WDB 9.25
Beschluss
1. Die Beschlagnahme von Dateien nach § 20 Abs. 1 Satz 1 WDO ist nur dann hinreichend bestimmt, wenn die Dateinamen, der Verwahrungsort und der Verfügungsberechtigte bzw. Herausgabepflichtige konkret bezeichnet sind. 2. …
- BVerwG, 01.11.2024 – 2 WDB 10/24 Beschluss
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BVerwG, 28.02.2024 – 2 WDB 10/23
Beschluss
Die Beschwerde nach § 114 WDO ist auch gegen Durchsuchungsanordnungen i. S. d. § 20 Abs. 1 Satz 1 WDO außerhalb gerichtlicher Disziplinarverfahren statthaft.
- BVerwG, 13.12.2022 – 2 WDB 8/22 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 01.10.2020 – 26 W 25/19 Beschluss
- Kammergericht, 01.10.2019 – 5 Ws 168/19 Vollz Beschluss
- Staatsgerichtshof des Landes Hessen, 11.09.2019 – P.St. 2701 Beschluss
- Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen, 26.10.2017 – 1 Ws 120/17 Beschluss