Rechtsprechung / Europäischer Gerichtshof, 21.03.1991 – C-369/88

Zitiert von 51 Entscheidungen

Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 21.03.1991 – C-369/88 · Seite 1 von 2

  1. Europäischer Gerichtshof, 15.11.2007 – C-319/05 Urteil

    1. Die Bundesrepublik Deutschland hat dadurch gegen ihre Verpflichtungen aus den Art, 28 EG und 30 EG verstoßen, dass sie ein Knoblauchpräparat in der Form von Kapseln, das nicht der Definition des Arzneimittels im Sinne…

  2. Europäischer Gerichtshof, 11.12.2003 – C-322/01 Urteil

    1. a)Ein § 43 Absatz 1 des Arzneimittelgesetzes in der Fassung vom 7. September 1998 entsprechendes nationales Verbot des Versandhandels mit Arzneimitteln, die in dem betreffenden Mitgliedstaat ausschließlich in Apotheke…

  3. Europäischer Gerichtshof, 09.06.2005 – C-211/03 Urteil

    1. Die Einstufung eines Erzeugnisses als Arzneimittel oder als Lebensmittel muss unter Berücksichtigung aller seiner Merkmale vorgenommen werden, die das Erzeugnis sowohl in seinem ursprünglichen Zustand als auch dann au…

  4. Europäischer Gerichtshof, 19.05.2009 – C-171/07 Urteil

    Die Art. 43 EG und 48 EG stehen einer nationalen Regelung wie der in den Ausgangsverfahren fraglichen nicht entgegen, die Personen, die keine Apotheker sind, den Besitz und den Betrieb von Apotheken verwehrt.

  5. Europäischer Gerichtshof, 11.09.2008 – C-141/07 Urteil

    Aus diesen Gründen hat der Gerichtshof (Vierte Kammer) für Recht erkannt und entschieden: 1. Die Klage wird abgewiesen. 2. Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften trägt die Kosten.

  6. Europäischer Gerichtshof, 28.10.1992 – C-219/91 Urteil

    1) Ein Erzeugnis, das als Mittel zur Heilung oder zur Verhütung empfohlen oder bezeichnet wird, ist selbst dann ein Arzneimittel im Sinne von Artikel 1 Nr. 2 Absatz 1 der Richtlinie 65/65/EWG des Rates vom 26. Januar 196…

  7. BGH, 11.07.2002 – I ZR 34/01 Urteil

    Muskelaufbaupräparate UWG § 1 AMG § 2 Abs. 1 Nr. 1 und 5, §§ 21, 73 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Nr. 6a HWG § 3a LMBG § 1 Abs. 1 BGB § 312c Abs. 4 EWGRL 65/65 Art. 1 Nr. 2 EGRL 83/2001 Art. 1 Nr. 2, Art. 128 EGRL 7/97 Art. 14 E…

  8. Europäischer Gerichtshof, 29.04.2004 – C-150/00 Urteil

    1. Die Republik Österreich hat dadurch gegen ihre Verpflichtungen aus Artikel 28 EG verstoßen, dass sie Vitamin- oder Mineralstoffpräparate, die in anderen Mitgliedstaaten rechtmäßig als Nahrungsergänzungsmittel hergeste…

  9. Europäischer Gerichtshof, 29.04.2004 – C-387/99 Urteil

    1. Die Bundesrepublik Deutschland hat dadurch gegen ihre Verpflichtungen aus Artikel 30 EG-Vertrag (nach Änderung jetzt Artikel 28 EG) verstoßen, dass sie Vitaminpräparate, die in anderen Mitgliedstaaten rechtmäßig als N…

  10. Europäischer Gerichtshof, 19.05.2009 – C-531/06 Urteil

    Aus diesen Gründen hat der Gerichtshof (Große Kammer) für Recht erkannt und entschieden: 1. Die Klage wird abgewiesen. 2. Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften, die Italienische Republik, die Hellenische Republi…

  11. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 17.03.2006 – 13 A 1977/02 Urteil
  12. BGH, 11.07.2002 – I ZR 273/99 Urteil
  13. Europäischer Gerichtshof, 06.11.1997 – C-201/96 Urteil

    Erzeugnisse, deren Zusammensetzung gleiche Inhaltsstoffe wie die von Alvityl 50 dragées und Strongenol 20 ampoules im gleichen Verhältnis enthält, können nicht in Position 3004 der Kombinierten Nomenklatur im Anhang der …

  14. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 17.03.2006 – 13 A 2095/02 Urteil
  15. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 26.09.2019 – 13 A 3290/17 Urteil
  16. Europäischer Gerichtshof, 14.12.1995 – C-387/93 Urteil

    1) Artikel 37 EWG-Vertrag ist für nationale Rechtsvorschriften wie die italienischen irrelevant, nach denen der Einzelhandel mit Tabakwaren staatlich zugelassenen Vertriebshändlern vorbehalten ist, wenn der Staat nicht i…

  17. Europäischer Gerichtshof, 20.05.1992 – C-290/90 Urteil

    1) Die Klage wird abgewiesen. 2) Die Kommission trägt die Kosten des Verfahrens.

  18. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 10.11.2005 – 13 A 463/03 Urteil
  19. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 17.03.2006 – 13 A 2098/02 Urteil
  20. Europäischer Gerichtshof, 12.03.1998 – C-270/96 Urteil

    Erzeugnisse, die gleiche Inhaltsstoffe wie Sargenor, Dynamisan, Lysivit und Särvit im gleichen Verhältnis enthalten, können nicht in Position 3004 der Kombinierten Nomenklatur im Anhang I der Verordnung (EWG) Nr. 2658/87…

  21. Europäischer Gerichtshof, 10.11.1994 – C-320/93 Urteil

    1) Das nationale Verbot der Werbung für Arzneimittel, die im Inland trotz grundsätzlich bestehender Zulassungspflicht nicht zugelassen sind, die aber aus einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften auf Ei…

  22. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 17.01.2018 – 13 A 1365/15 Beschluss
  23. Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 10.06.2015 – 8 LA 114/14 Beschluss
  24. Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 02.05.2012 – 8 LA 78/11 Beschluss
  25. Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 02.11.2017 – 13 LB 31/14 Urteil
  26. Europäischer Gerichtshof, 11.07.2000 – C-473/98 Urteil

    Eine nationale Regelung, die die Verwendung von Trichlorethylen zu gewerblichen Zwecken grundsätzlich verbietet, aber ein System von tatbestandlich umschriebenen Ausnahmen im Einzelfall vorsieht, ist nach Artikel 36 EG-V…

  27. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 26.09.2019 – 13 A 3292/17 Urteil
  28. Europäischer Gerichtshof, 25.05.1993 – C-271/92 Urteil

    1) Artikel 30 EWG-Vertrag ist dahin auszulegen, daß er nationalen Rechtsvorschriften entgegensteht, die den Verkauf von Brillenartikeln und Korrekturgläsern den Inhabern eines Augenoptiker-Diploms vorbehalten. 2) Artikel…

  29. Unknown court, 29.09.2021 – 13 LB 31/14 Urteil
  30. BGH, 28.05.2013 – 3 StR 437/12 EuGH-Vorlage
  31. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 28.10.2021 – 13 A 2432/18 Urteil
  32. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 26.09.2019 – 13 A 3293/17 Urteil
  33. Verwaltungsgericht Stade, 28.08.2003 – 6 B 1091/03 Beschluss
  34. Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 07.10.2020 – 13 ME 332/20 Beschluss
  35. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 06.02.2020 – 13 A 3137/17 Beschluss
  36. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 02.01.1997 – 13 B 2280/96 Beschluss
  37. Verwaltungsgericht Düsseldorf, 25.10.2024 – 26 K 2072/23 Urteil
  38. Verwaltungsgericht Gießen, 19.09.2023 – 10 K 3158/20.GI Urteil
  39. Verwaltungsgericht Köln, 04.10.2022 – 7 K 4784/19 Urteil
  40. BVerwG, 20.05.2021 – 3 C 19/19 EuGH-Vorlage

    Die Frage, welcher Produktkategorie ein vom Hersteller als Medizinprodukt der Klasse I mit therapeutischer Zweckbestimmung in den Verkehr gebrachtes Erzeugnis zuzuordnen ist, wenn nicht geklärt werden kann, ob die bestim…

  41. Verwaltungsgericht Karlsruhe, 02.02.2007 – 11 K 1924/06 Beschluss
  42. Verwaltungsgericht Stade, 28.04.2005 – 6 A 1090/03 Urteil
  43. Verwaltungsgericht Köln, 18.11.2025 – 7 K 5950/23 Urteil
  44. BVerwG, 17.09.2021 – 3 C 21/20 Urteil
  45. BVerwG, 17.09.2021 – 3 C 20/20 Urteil

    Wird ein Erzeugnis als Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke in den Verkehr gebracht, sind die für derartige Lebensmittel verpflichtenden Angaben grundsätzlich nicht geeignet, die Eigenschaft des Erzeugnisses al…

  46. BVerwG, 20.05.2021 – 3 C 9/20 EuGH-Vorlage
  47. Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, 22.06.2017 – 14 K 279.15 Urteil
  48. Europäischer Gerichtshof, 02.06.2010 – C-89/09 Schlussanträge des Generalanwalts

    Aufgrund all dieser Erwägungen schlage ich dem Gerichtshof vor, – festzustellen, dass die Französische Republik dadurch gegen ihre Verpflichtungen aus Art. 43 EG verstoßen hat, dass sie einer natürlichen oder juristische…

  49. Europäischer Gerichtshof, 19.06.2008 – C-140/07 Schlussanträge des Generalanwalts

    Entsprechend den dargestellten Erwägungen schlage ich dem Gerichtshof vor, die Vorlagefragen des Bundesverwaltungsgerichts wie folgt zu beantworten: 1. Art. 2 Abs. 2 der Richtlinie 2001/83 in der Fassung der Richtlinie 2…

  50. Europäischer Gerichtshof, 13.03.1992 – C-290/90 Schlussanträge des Generalanwalts

    Aus dem Vorhergehenden folgt, daß die Kommission meiner Meinung nach nicht auf überzeugende Weise bewiesen hat, daß die von der Firma Prevor hergestellten Augenspülmittel von der deutschen Regierung zu Unrecht als Arznei…