Rechtsprechung / Europäischer Gerichtshof, 13.07.1993 – C-330/91
Zitiert von 24 Entscheidungen
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 13.07.1993 – C-330/91
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Europäischer Gerichtshof, 09.03.1999 – C-212/97
Urteil
Ein Mitgliedstaat, der die Eintragung der Zweigniederlassung einer Gesellschaft verweigert, die in einem anderen Mitgliedstaat, in dem sie ihren Sitz hat, rechtmäßig errichtet worden ist, aber keine Geschäftstätigkeit en…
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Europäischer Gerichtshof, 12.12.2006 – C-446/04
Urteil
1. Die Artikel 43 EG und 56 EG sind dahin auszulegen, dass ein Mitgliedstaat, der bei von gebietsansässigen Gesellschaften an ebenfalls Gebietsansässige gezahlten Dividenden ein System zur Vermeidung oder Abschwächung de…
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Europäischer Gerichtshof, 13.03.2007 – C-524/04
Urteil
1. Art, 43 EG steht Rechtsvorschriften eines Mitgliedstaats entgegen, die die Möglichkeit für eine gebietsansässige Gesellschaft beschränken, Zinsen auf ein Darlehen im Rahmen der Steuer abzuziehen, das von einer in eine…
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Europäischer Gerichtshof, 19.09.2000 – C-156/98
Urteil
1. Die Klage wird abgewiesen. 2. Die Bundesrepublik Deutschland trägt die Kosten des Verfahrens.
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Europäischer Gerichtshof, 12.12.2006 – C-374/04
Urteil
1. Es verstößt nicht gegen die Artikel 43 EG und 56 EG, wenn ein Mitgliedstaat bei einer Dividendenausschüttung durch eine gebietsansässige Gesellschaft den diese Dividenden beziehenden Gesellschaften, die ebenfalls in d…
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Europäischer Gerichtshof, 16.07.1998 – C-264/96
Urteil
1) Artikel 52 EG-Vertrag steht Rechtsvorschriften eines Mitgliedstaats entgegen, die bei in diesem Mitgliedstaat ansässigen Gesellschaften, die zu einem Konsortium gehören, über das sie eine Holdinggesellschaft kontrolli…
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Europäischer Gerichtshof, 18.07.2007 – C-231/05
Urteil
Art, 43 EG steht einer Regelung im Recht eines Mitgliedstaats wie der im Ausgangsverfahren streitigen nicht entgegen, wonach eine in diesem Mitgliedstaat ansässige Tochtergesellschaft einen an ihre Muttergesellschaft gez…
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Europäischer Gerichtshof, 14.12.2006 – C-170/05
Urteil
1. Die Artikel 43 EG und 48 EG sind dahin auszulegen, dass sie nationalen Rechtsvorschriften entgegenstehen, die eine gebietsfremde Muttergesellschaft mit einer Steuer auf Dividenden belasten, gebietsansässige Muttergese…
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Europäischer Gerichtshof, 21.01.2010 – C-311/08
Urteil
Art. 43 EG in Verbindung mit Art. 48 EG ist dahin auszulegen, dass er Rechtsvorschriften eines Mitgliedstaats wie den im Ausgangsverfahren streitigen nicht grundsätzlich entgegensteht, wonach ein außergewöhnlicher oder u…
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Europäischer Gerichtshof, 27.10.2009 – C-115/08
Urteil
1. Das Verbot der Diskriminierung aus Gründen der Staatsangehörigkeit im Anwendungsbereich des EAG-Vertrags steht der Anwendung von Rechtsvorschriften eines Mitgliedstaats wie den im Ausgangsverfahren fraglichen entgegen…
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Europäischer Gerichtshof, 11.12.2003 – C-364/01
Urteil
Das Gemeinschaftsrecht steht einer nationalen Regelung der Berechnung der Steuer auf den erbrechtlichen Erwerb einer im betreffenden Mitgliedstaat belegenen unbeweglichen Sache entgegen, nach der bei der Ermittlung des W…
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Europäischer Gerichtshof, 14.12.2000 – C-141/99
Urteil
Einer Regelung eines Mitgliedstaats, nach der eine Gesellschaft innerstaatlichen Rechts mit Sitz im Inland bei der Veranlagung zur Körperschaftsteuer einen in einem bestimmten Jahr erlittenen Verlust nur dann vom steuerp…
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Europäischer Gerichtshof, 08.07.1999 – C-254/97
Urteil
Die Artikel 52 EG-Vertrag (nach Änderung jetzt Artikel 43 EG) und 58 EG-Vertrag (jetzt Artikel 48) stehen einer Regelung eines Mitgliedstaats entgegen, die zum einen die Unternehmen, die dort niedergelassen sind und Arzn…
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Europäischer Gerichtshof, 17.01.2008 – C-105/07
Urteil
Die Art. 43 EG und 48 EG sind dahin auszulegen, dass sie nationalen Rechtsvorschriften wie den im Ausgangsverfahren fraglichen entgegenstehen, nach denen Zinsen, die eine in einem Mitgliedstaat ansässige Gesellschaft an …
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Europäischer Gerichtshof, 12.04.1994 – C-1/93
Urteil
Die Artikel 52 und 58 EWG-Vertrag stehen einer rechtlichen Regelung eines Mitgliedstaats entgegen, die die Befreiung von der Grunderwerbsteuer, die gewöhnlich bei Veräußerungen oder Verkäufen geschuldet wird, die anläßli…
- Hessisches Finanzgericht, 07.05.2014 – 11 K 346/07 Urteil
- Europäischer Gerichtshof, 10.01.2019 – C-607/17 Schlussantrag des Generalanwalts
- Finanzgericht Köln, 31.08.2016 – 2 K 721/13 Beschluss
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Europäischer Gerichtshof, 03.07.2007 – C-194/06
Schlussanträge des Generalanwalts
Aufgrund dieser Erwägungen schlage ich vor, die vom Hoge Raad der Nederlanden vorgelegten Fragen wie folgt zu beantworten: 1. Die Art. 56 EG und 58 EG sind dahin auszulegen, dass sie einer Regelung eines Mitgliedstaats w…
- Finanzgericht Köln, 15.07.2004 – 13 K 1908/00 Beschluss
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Europäischer Gerichtshof, 19.11.2009 – C-337/08
Schlussanträge des Generalanwalts
Aufgrund dieser Erwägungen schlage ich dem Gerichtshof vor, wie folgt auf die Vorlagefrage des Hoge Raad zu antworten: Art. 43 EG in Verbindung mit Art. 48 EG steht Rechtsvorschriften eines Mitgliedstaats nicht entgegen,…
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Europäischer Gerichtshof, 09.07.2009 – C-182/08
Schlussanträge des Generalanwalts
Nach alledem schlage ich dem Gerichtshof vor, die Vorlagefrage des Bundesfinanzhofs wie folgt zu beantworten: Art. 56 EG ist dahin auszulegen, dass er einer nationalen Steuerregelung nicht entgegensteht, die die Möglichk…
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Europäischer Gerichtshof, 08.11.2007 – C-293/06
Schlussanträge des Generalanwalts
Nach alldem bin ich der Meinung, dass die Vorlagefragen des Finanzgerichts Hamburg wie folgt zu beantworten sind: 1. Es widerspricht Art. 43 EG in Verbindung mit Art. 48 EG, wenn die Bundesrepublik Deutschland als Herkun…
- Finanzgericht Münster, 12.05.2003 – 9 K 4810/00 K Urteil