Rechtsprechung / Europäischer Gerichtshof, 21.09.1999 – C-124/97
Zitiert von 117 Entscheidungen
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 21.09.1999 – C-124/97 · Seite 1 von 3
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Europäischer Gerichtshof, 08.09.2010 – C-316/07
Urteil
1. Die Art. 43 EG und 49 EG sind wie folgt auszulegen: a) Um ein staatliches Monopol auf Sportwetten und Lotterien der in den Ausgangsverfahren in Rede stehenden Art mit dem Ziel rechtfertigen zu können, Anreize zu überm…
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Europäischer Gerichtshof, 08.09.2010 – C-46/08
Urteil
1. Art. 49 EG ist dahin gehend auszulegen, dass ein Wirtschaftsteilnehmer, der über das Internet Sportwetten in einem anderen Mitgliedstaat als dem, in dem er ansässig ist, anbieten möchte, nicht allein deshalb aus dem A…
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Europäischer Gerichtshof, 06.11.2003 – C-243/01
Urteil
Eine nationale Regelung, die — strafbewehrte — Verbote der Entfaltung der Tätigkeit des Sammeins, der Annahme, der Bestellung und der Übertragung von Wetten, insbesondere über Sportereignisse, enthält, stellt eine Beschr…
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Europäischer Gerichtshof, 06.03.2007 – C-338/04
Urteil
1. Eine nationale Regelung, die die Ausübung von Tätigkeiten des Sammeins, der Annahme, der Bestellung und der Übertragung von Wetten, insbesondere auf Sportereignisse, ohne eine von dem betreffenden Mitgliedstaat erteil…
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Europäischer Gerichtshof, 08.09.2009 – C-42/07
Urteil
Art. 49 EG steht einer Regelung eines Mitgliedstaats wie der im Ausgangsverfahren in Rede stehenden nicht entgegen, nach der Wirtschaftsteilnehmer wie die Bwin International Ltd, die in anderen Mitgliedstaaten niedergela…
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Europäischer Gerichtshof, 21.10.1999 – C-67/98
Urteil
Die Bestimmungen des EG-Vertrags über die Dienstleistungsfreiheit stehen nationalen Rechtsvorschriften wie den italienischen, die bestimmten Einrichtungen das Recht zur Annahme von Wetten über Sportereignisse vorbehalten…
- Europäischer Gerichtshof, 11.06.2015 – C-98/14 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 13.11.2003 – C-42/02
Urteil
Artikel 49 EG steht Vorschriften eines Mitgliedstaats entgegen, nach denen die Gewinne aus in anderen Mitgliedstaaten veranstalteten Lotterien als steuerbare Einkünfte des Gewinners behandelt werden, während Gewinne aus …
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 22.02.2008 – 13 B 1215/07 Beschluss
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Europäischer Gerichtshof, 03.06.2010 – C-203/08
Urteil
1. Art. 49 EG ist dahin auszulegen, dass er einer Regelung eines Mitgliedstaats wie der des Ausgangsverfahrens nicht entgegensteht, die die Veranstaltung und die Förderung von Glücksspielen einer Ausschließlichkeitsregel…
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Europäischer Gerichtshof, 05.12.2006 – C-94/04
Urteil
1. Den Artikeln 10 EG, 81 EG und 82 EG läuft es nicht zuwider, wenn ein Mitgliedstaat eine Norm erlässt, die auf der Grundlage eines von einer berufsständischen Vertretung von Rechtsanwälten wie dem Consiglio nazionale f…
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Europäischer Gerichtshof, 03.06.2010 – C-258/08
Urteil
1. Bei einer nationalen Regelung wie der des Ausgangsverfahrens, die die Eindämmung der Spielsucht und die Betrugsbekämpfung bezweckt und wirksam zur Erreichung dieser Ziele beiträgt, kann davon ausgegangen werden, dass …
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Europäischer Gerichtshof, 10.06.2010 – C-58/09
Urteil
Art. 135 Abs. 1 Buchst. i der Richtlinie 2006/112/EG des Rates vom 28. November 2006 über das gemeinsame Mehrwertsteuersystem ist dahin auszulegen, dass es den Mitgliedstaaten in Ausübung ihrer Befugnis, Bedingungen und …
- Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 04.09.2017 – 11 ME 206/17 Beschluss
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Europäischer Gerichtshof, 14.10.2004 – C-36/02
Urteil
Das Gemeinschaftsiecht steht einem nationalen Verbot einer in der gewerblichen Veranstaltung von Spielen mit simulierten Tötungshandlungen an Menschen bestehenden wirtschaftlichen Tätigkeit, das zum Schutz der öffentlich…
- Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 10.12.2009 – 6 S 1110/07 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 11.09.2003 – C-6/01
Urteil
1. Glücksspiele stellen eine wirtschaftliche Tätigkeit im Sinne des Artikels 2 EG dar. 2. Die Tätigkeit des Betriebs von Glücksspielautomaten ist unabhängig davon, ob sie sich von den die Herstellung, die Einfuhr und den…
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Europäischer Gerichtshof, 18.10.2012 – C-498/10
Urteil
1. Art. 56 AEUV ist dahin auszulegen, dass die einem Dienstleistungsempfänger durch die Regelung eines Mitgliedstaats auferlegte Verpflichtung, von den Vergütungen, die an in einem anderen Mitgliedstaat ansässige Dienstl…
- Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 12.07.2018 – 11 LC 400/17 Urteil
- Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 05.11.2007 – 6 S 2223/07 Beschluss
- Europäischer Gerichtshof, 23.02.2016 – C-179/14 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 14.02.2008 – C-244/06
Urteil
Art. 28 EG steht einer nationalen Regelung wie der im Ausgangsverfahren fraglichen nicht entgegen, die den Verkauf und die Überlassung von Bildträgern im Versandhandel verbietet, die nicht von einer obersten Landesbehörd…
- Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 17.03.2008 – 6 S 3069/07 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht des Saarlandes, 04.04.2007 – 3 W 18/06 Beschluss
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Europäischer Gerichtshof, 26.10.2006 – C-65/05
Urteil
1. Die Hellenische Republik hat dadurch gegen ihre Verpflichtungen aus den Artikeln 28 EG, 43 EG und 49 EG sowie aus Artikel 8 der Richtlinie 98/34/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Juni 1998 über ein …
- BGH, 18.10.2012 – III ZR 196/11 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 06.10.2009 – C-153/08
Urteil
Aus diesen Gründen hat der Gerichtshof (Erste Kammer) für Recht erkannt und entschieden: 1. Das Königreich Spanien hat dadurch gegen seine Verpflichtungen aus Art. 49 EG und Art. 36 des Abkommens über den Europäischen Wi…
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BVerwG, 11.07.2011 – 8 C 12/10
Urteil
1. Eine Werbung für das staatliche Sportwettenmonopol, die in stimulierender Weise auf herausragende Sportereignisse Bezug nimmt, ist unzulässig. Gleiches gilt für die Verknüpfung - auch rein informativer - Hinweise auf …
- Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 05.09.2017 – 11 ME 169/17 Beschluss
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BVerwG, 11.07.2011 – 8 C 11/10
Urteil
1. Eine Werbung für das staatliche Sportwettenmonopol, die in stimulierender Weise auf herausragende Sportereignisse Bezug nimmt, ist unzulässig. Gleiches gilt für die Verknüpfung - auch rein informativer - Hinweise auf …
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BVerwG, 24.11.2010 – 8 C 14/09
Urteil
1. Wird ein staatliches Sportwettenmonopol errichtet, um die Spielsucht zu bekämpfen und problematischem Spielverhalten entgegenzuwirken, hat sich die Werbung für das staatliche Monopolangebot auf sachliche Informationen…
- Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 17.03.2005 – 11 ME 369/03 Beschluss
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BGH, 18.10.2012 – III ZR 197/11
Urteil
1. Die Behörden im Freistaat Bayern haben nicht dadurch in hinreichend qualifizierter Weise gegen Unionsrecht verstoßen, dass sie bis zum 31. Dezember 2007 den Vertrieb von Sportwetten durch andere Anbieter als die im De…
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BVerwG, 01.06.2011 – 8 C 2/10
Urteil
1. Eine Werbung für das staatliche Sportwettenmonopol, die in stimulierender Weise auf herausragende Sportereignisse Bezug nimmt, ist unzulässig. Gleiches gilt für die Verknüpfung auch rein informativer Hinweise auf best…
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BVerwG, 24.11.2010 – 8 C 15/09
Urteil
1. Wird ein staatliches Sportwettenmonopol errichtet, um die Spielsucht zu bekämpfen und problematischem Spielverhalten entgegenzuwirken, hat sich die Werbung für das staatliche Monopolangebot auf sachliche Informationen…
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Europäischer Gerichtshof, 19.01.2006 – C-330/03
Urteil
1. Die Richtlinie 89/48/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome, die eine mindestens dreijährige Berufsausbildung abschließen, verwehrt es den Behörden eines…
- Verwaltungsgericht Düsseldorf, 29.04.2011 – 27 L 471/10 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht des Saarlandes, 05.10.2009 – 3 B 321/09 Beschluss
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Europäischer Gerichtshof, 18.10.2007 – C-195/06
Urteil
Art. 1 der Richtlinie 89/552/EWG des Rates vom 3. Oktober 1989 zur Koordinierung bestimmter Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Ausübung der Fernsehtätigkeit in der durch die Richtlinie 97/36…
- Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 12.01.2005 – 6 S 1288/04 Beschluss
- BVerfG, 09.07.2009 – 2 BvR 1119/05 Beschluss
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Europäischer Gerichtshof, 10.07.2025 – C-254/23
Urteil
1. Art. 106 Abs. 2 AEUV ist dahin auszulegen, dass eine juristische Person, der zum einen das ausschließliche Recht zusteht, im Einklang mit den Art. 8 und 8a der Richtlinie 2008/98/EG des Europäischen Parlaments und des…
- Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 05.09.2017 – 11 ME 258/17 Beschluss
- Verwaltungsgericht Düsseldorf, 12.07.2011 – 27 K 8790/08 Urteil
- Verwaltungsgericht Düsseldorf, 12.07.2011 – 27 K 5009/08 Urteil
- Verwaltungsgericht Düsseldorf, 16.06.2011 – 27 K 437/09 Urteil
- Oberverwaltungsgericht des Saarlandes, 25.04.2007 – 3 W 24/06 Beschluss
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BVerwG, 01.06.2011 – 8 C 4/10
Urteil
1. Eine Werbung für das staatliche Sportwettenmonopol, die in stimulierender Weise auf herausragende Sportereignisse Bezug nimmt, ist unzulässig. Gleiches gilt für die Verknüpfung - auch rein informativer - Hinweise auf …
- Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 17.02.2010 – 3 L 6/08 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 13.12.2002 – 4 B 2124/02 Beschluss