Rechtsprechung / Europäischer Gerichtshof, 21.10.1999 – C-67/98
Zitiert von 150 Entscheidungen
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 21.10.1999 – C-67/98 · Seite 1 von 3
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BVerfG, 07.03.2017 – 1 BvR 1314/12, 1 BvR 1630/12, 1 BvR 1694/13, 1 BvR 1874/13
Beschluss
1. Die Länder besitzen die ausschließliche Zuständigkeit zur Regelung der gewerberechtlichen Anforderungen an den Betrieb und die Zulassung von Spielhallen (Art. 70 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 74 Abs. 1 Nr. 11 GG). 2. …
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Europäischer Gerichtshof, 08.09.2010 – C-316/07
Urteil
1. Die Art. 43 EG und 49 EG sind wie folgt auszulegen: a) Um ein staatliches Monopol auf Sportwetten und Lotterien der in den Ausgangsverfahren in Rede stehenden Art mit dem Ziel rechtfertigen zu können, Anreize zu überm…
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Europäischer Gerichtshof, 08.09.2010 – C-46/08
Urteil
1. Art. 49 EG ist dahin gehend auszulegen, dass ein Wirtschaftsteilnehmer, der über das Internet Sportwetten in einem anderen Mitgliedstaat als dem, in dem er ansässig ist, anbieten möchte, nicht allein deshalb aus dem A…
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Europäischer Gerichtshof, 06.11.2003 – C-243/01
Urteil
Eine nationale Regelung, die — strafbewehrte — Verbote der Entfaltung der Tätigkeit des Sammeins, der Annahme, der Bestellung und der Übertragung von Wetten, insbesondere über Sportereignisse, enthält, stellt eine Beschr…
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Europäischer Gerichtshof, 06.03.2007 – C-338/04
Urteil
1. Eine nationale Regelung, die die Ausübung von Tätigkeiten des Sammeins, der Annahme, der Bestellung und der Übertragung von Wetten, insbesondere auf Sportereignisse, ohne eine von dem betreffenden Mitgliedstaat erteil…
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Europäischer Gerichtshof, 08.09.2009 – C-42/07
Urteil
Art. 49 EG steht einer Regelung eines Mitgliedstaats wie der im Ausgangsverfahren in Rede stehenden nicht entgegen, nach der Wirtschaftsteilnehmer wie die Bwin International Ltd, die in anderen Mitgliedstaaten niedergela…
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Europäischer Gerichtshof, 08.09.2010 – C-409/06
Urteil
Aufgrund des Vorrangs des unmittelbar geltenden Unionsrechts darf eine nationale Regelung über ein staatliches Sportwettenmonopol, die nach den Feststellungen eines nationalen Gerichts Beschränkungen mit sich bringt, die…
- Europäischer Gerichtshof, 11.06.2015 – C-98/14 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 13.11.2003 – C-42/02
Urteil
Artikel 49 EG steht Vorschriften eines Mitgliedstaats entgegen, nach denen die Gewinne aus in anderen Mitgliedstaaten veranstalteten Lotterien als steuerbare Einkünfte des Gewinners behandelt werden, während Gewinne aus …
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BVerfG, 30.06.2009 – 2 BvE 2/08
Urteil
1. Das Grundgesetz ermächtigt mit Art. 23 GG zur Beteiligung und Entwicklung einer als Staatenverbund konzipierten Europäischen Union. Der Begriff des Verbundes erfasst eine enge, auf Dauer angelegte Verbindung souver…
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 08.06.2017 – 4 B 307/17 Beschluss
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Europäischer Gerichtshof, 16.02.2012 – C-72/10
Urteil
1. Die Art. 43 EG und 49 EG sowie die Grundsätze der Gleichbehandlung und der Effektivität sind dahin auszulegen, dass sie es einem Mitgliedstaat, der unionsrechtswidrig eine Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern von der Ver…
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Europäischer Gerichtshof, 03.06.2010 – C-258/08
Urteil
1. Bei einer nationalen Regelung wie der des Ausgangsverfahrens, die die Eindämmung der Spielsucht und die Betrugsbekämpfung bezweckt und wirksam zur Erreichung dieser Ziele beiträgt, kann davon ausgegangen werden, dass …
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 10.03.2021 – 4 A 4700/19 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 26.09.2019 – 4 B 255/18 Beschluss
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BGH, 01.04.2004 – I ZR 317/01
Urteil
UWG § 1; StGB § 284 Verkündet am: 1. April 2004 Führinger Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Schöner Wetten a) Zur Frage eines Wettbewerbsverstoßes durch ein Glücksspielunternehmen, das im Besitz ei…
- Europäischer Gerichtshof, 30.06.2016 – C-464/15 Urteil
- Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, 21.03.2023 – 23 CS 22.2677 Beschluss
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BGH, 28.09.2011 – I ZR 92/09
Urteil
Sportwetten im Internet II Die Vorschrift des § 4 Abs. 4 GlüStV (Internetverbot) steht formell und materiell mit dem Unionsrecht in Einklang .
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Europäischer Gerichtshof, 14.10.2004 – C-36/02
Urteil
Das Gemeinschaftsiecht steht einem nationalen Verbot einer in der gewerblichen Veranstaltung von Spielen mit simulierten Tötungshandlungen an Menschen bestehenden wirtschaftlichen Tätigkeit, das zum Schutz der öffentlich…
- Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 10.12.2009 – 6 S 1110/07 Urteil
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BVerwG, 01.06.2011 – 8 C 5/10
Urteil
1. Das Internetvertriebs- und -werbeverbot gilt nicht nur für staatliche oder staatlich beherrschte (Monopol)-Anbieter von Sportwetten, sondern für alle Veranstalter und Vermittler der vom Glücksspielstaatsvertrag erfass…
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Europäischer Gerichtshof, 11.09.2003 – C-6/01
Urteil
1. Glücksspiele stellen eine wirtschaftliche Tätigkeit im Sinne des Artikels 2 EG dar. 2. Die Tätigkeit des Betriebs von Glücksspielautomaten ist unabhängig davon, ob sie sich von den die Herstellung, die Einfuhr und den…
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BVerwG, 24.11.2010 – 8 C 13/09
Urteil
1. Wird ein staatliches Sportwettenmonopol errichtet, um die Spielsucht zu bekämpfen und problematischem Spielverhalten entgegenzuwirken, hat die Werbung für das staatliche Monopolangebot sich auf sachliche Informationen…
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Europäischer Gerichtshof, 18.10.2012 – C-498/10
Urteil
1. Art. 56 AEUV ist dahin auszulegen, dass die einem Dienstleistungsempfänger durch die Regelung eines Mitgliedstaats auferlegte Verpflichtung, von den Vergütungen, die an in einem anderen Mitgliedstaat ansässige Dienstl…
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Europäischer Gerichtshof, 21.03.2002 – C-451/99
Urteil
Die Bestimmungen des EG-Vertrags über die Dienstleistungsfreiheit (Artikel 49 EG bis 55 EG) stehen den Rechtsvorschriften eines Mitgliedstaats wie den im Ausgangsverfahren streitigen entgegen, nach denen ein im Inland an…
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BVerwG, 20.06.2013 – 8 C 39/12
Urteil
1. Ein berechtigtes Interesse an der Feststellung der Rechtswidrigkeit einer erledigten glücksspielrechtlichen Untersagung wegen Ermessensfehlern ist nicht mit einem Präjudizinteresse wegen der beabsichtigten Geltendmach…
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BVerwG, 20.06.2013 – 8 C 10/12
Urteil
1. Das in Nordrhein-Westfalen unter dem Lotteriestaatsvertrag und dem Glücksspielstaatsvertrag (a.F.) bis zum 30. November 2012 bestehende staatliche Sportwettenmonopol verletzte die unionsrechtliche Niederlassungs- und …
- Europäischer Gerichtshof, 23.02.2016 – C-179/14 Urteil
- Verwaltungsgericht Hannover, 01.12.2008 – 10 A 4171/06 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 22.09.2022 – C-475/20
Urteil
1. Art. 49 AEUV ist dahin auszulegen, dass er, sofern feststeht, dass eine nationale Regelung, mit der eine Abgabe vorgeschrieben wird, die eine Kürzung der Vergütung der Konzessionäre, die mit dem Betrieb von Spielautom…
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BGH, 28.09.2011 – I ZR 93/10
Urteil
Poker im Internet Ob ein Glücksspiel im Sinne des § 3 Abs. 1 GlüStV vorliegt, beurteilt sich nach den durchschnittlichen Fähigkeiten eines Spielers; unerheblich ist, ob professionelle Spieler oder geübte Amateure, die si…
- Oberverwaltungsgericht des Saarlandes, 04.04.2007 – 3 W 18/06 Beschluss
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BVerwG, 20.06.2013 – 8 C 17/12
Urteil
1. Die Anfechtung einer glücksspielrechtlichen Untersagung für die Vergangenheit ist in Ansehung einer noch rückgängig zu machenden Vollstreckung nur für den Vollstreckungszeitraum selbst statthaft; soweit die Untersagun…
- BGH, 18.10.2012 – III ZR 196/11 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 06.10.2009 – C-153/08
Urteil
Aus diesen Gründen hat der Gerichtshof (Erste Kammer) für Recht erkannt und entschieden: 1. Das Königreich Spanien hat dadurch gegen seine Verpflichtungen aus Art. 49 EG und Art. 36 des Abkommens über den Europäischen Wi…
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BVerwG, 11.07.2011 – 8 C 12/10
Urteil
1. Eine Werbung für das staatliche Sportwettenmonopol, die in stimulierender Weise auf herausragende Sportereignisse Bezug nimmt, ist unzulässig. Gleiches gilt für die Verknüpfung - auch rein informativer - Hinweise auf …
- Hamburgisches Oberverwaltungsgericht, 07.02.2018 – 4 Bf 217/17 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 22.05.2003 – C-355/00
Urteil
1. Die Bestimmungen des EG-Vertrages über die gemeinsame Agrarpolitik und die Verordnung (EWG) Nr. 2777/75 des Rates vom 29. Oktober 1975 über die gemeinsame Marktorganisation für Geflügelfleisch in der Fassung der Veror…
- Oberlandesgericht Köln, 19.11.2010 – 6 U 38/10 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 01.02.2001 – C-108/96
Urteil
Beim gegenwärtigen Stand des Gemeinschaftsrechts verwehrt es Artikel 52 EG-Vertrag (nach Änderung jetzt Artikel 43 EG) den zuständigen Stellen eines Mitgliedstaats nicht, das nationale Recht der Heilkunde so auszulegen, …
- Sächsisches Oberverwaltungsgericht, 26.07.2021 – 6 B 262/21 Beschluss
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BVerwG, 11.07.2011 – 8 C 11/10
Urteil
1. Eine Werbung für das staatliche Sportwettenmonopol, die in stimulierender Weise auf herausragende Sportereignisse Bezug nimmt, ist unzulässig. Gleiches gilt für die Verknüpfung - auch rein informativer - Hinweise auf …
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BVerwG, 24.11.2010 – 8 C 14/09
Urteil
1. Wird ein staatliches Sportwettenmonopol errichtet, um die Spielsucht zu bekämpfen und problematischem Spielverhalten entgegenzuwirken, hat sich die Werbung für das staatliche Monopolangebot auf sachliche Informationen…
- Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 02.05.2007 – 11 ME 106/07 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 26.09.2019 – 4 B 256/18 Beschluss
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BGH, 18.10.2012 – III ZR 197/11
Urteil
1. Die Behörden im Freistaat Bayern haben nicht dadurch in hinreichend qualifizierter Weise gegen Unionsrecht verstoßen, dass sie bis zum 31. Dezember 2007 den Vertrieb von Sportwetten durch andere Anbieter als die im De…
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BVerwG, 01.06.2011 – 8 C 2/10
Urteil
1. Eine Werbung für das staatliche Sportwettenmonopol, die in stimulierender Weise auf herausragende Sportereignisse Bezug nimmt, ist unzulässig. Gleiches gilt für die Verknüpfung auch rein informativer Hinweise auf best…
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BVerwG, 24.11.2010 – 8 C 15/09
Urteil
1. Wird ein staatliches Sportwettenmonopol errichtet, um die Spielsucht zu bekämpfen und problematischem Spielverhalten entgegenzuwirken, hat sich die Werbung für das staatliche Monopolangebot auf sachliche Informationen…
- Oberverwaltungsgericht des Saarlandes, 05.10.2009 – 3 B 321/09 Beschluss