Rechtsprechung / Europäischer Gerichtshof, 14.04.2005 – C-341/02
Zitiert von 25 Entscheidungen
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 14.04.2005 – C-341/02
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Europäischer Gerichtshof, 18.12.2007 – C-341/05
Urteil
1. Art 49 EG und Art. 3 der Richtlinie 96/71/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Dezember 1996 über die Entsendung von Arbeitnehmern im Rahmen der Erbringung von Dienstleistungen sind dahin auszulegen, d…
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BAG, 16.04.2014 – 4 AZR 802/11
Urteil
Bestimmt ein aufgrund Rechtsverordnung verbindlicher Tarifvertrag einen Mindestlohnanspruch "je Stunde" unabhängig von der zeitlichen Lage der Arbeitszeit, können vom Arbeitgeber aufgrund anderer Rechtsgrundlagen geleist…
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BAG, 21.12.2016 – 5 AZR 374/16
Urteil
Die Auslegung des Mindestlohngesetzes hat die Rechtsprechung des EuGH zum Arbeitnehmerentsenderecht zu beachten. Danach sind alle zwingend und transparent geregelten Gegenleistungen des Arbeitgebers für die Arbeitsleistu…
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Europäischer Gerichtshof, 18.07.2007 – C-490/04
Urteil
1. Die Bundesrepublik Deutschland hat dadurch gegen ihre Verpflichtungen aus Art. 49 EG verstoßen, dass sie eine Bestimmung wie § 3 Abs. 2 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vom 26, Februar 1996 erlassen hat, nach der aus…
- Europäischer Gerichtshof, 23.02.2016 – C-179/14 Urteil
- Europäischer Gerichtshof, 07.11.2013 – C-522/12 Urteil
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BAG, 18.04.2012 – 4 AZR 139/10
Urteil
Die Leistung eines Arbeitgebers aus einem von ihm angewandten Haustarifvertrag ist dann auf den Anspruch des Arbeitnehmers auf den Mindestlohn aus einem allgemeinverbindlichen Tarifvertrag anzurechnen, wenn der Zweck der…
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Europäischer Gerichtshof, 20.10.2005 – C-264/03
Urteil
Die Französische Republik hat gegen ihre Verpflichtungen aus der Richtlinie 92/50/EWG des Rates vom 18. Juni 1992 über die Koordinierung der Verfahren zur Vergabe öffentlicher Dienstleistungsaufträge in der durch die Ric…
- Europäischer Gerichtshof, 12.02.2015 – C-396/13 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 06.12.2007 – C-401/06
Urteil
1. Die Klage wird abgewiesen. 2. Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften trägt außer ihren eigenen Kosten die Kosten der Bundesrepublik Deutschland,
- Hessisches Landesarbeitsgericht, 02.02.2011 – 18 Sa 635/10 Urteil
- Arbeitsgericht Herne, 07.07.2015 – 3 Ca 684/15 Anerkenntnisurteil
- Hessisches Landesarbeitsgericht, 02.02.2011 – 18 Sa 637/10 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 08.07.2021 – C-428/19
Urteil
1. Die Richtlinie 96/71/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Dezember 1996 über die Entsendung von Arbeitnehmern im Rahmen der Erbringung von Dienstleistungen ist dahin auszulegen, dass sie auf die länder…
- Hessisches Landesarbeitsgericht, 02.02.2011 – 18 Sa 636/10 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 14.07.2005 – C-135/03
Urteil
1. Die Klage wird abgewiesen. 2. Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften trägt die Kosten des Verfahrens.
- Landesarbeitsgericht Sachsen-Anhalt, 23.08.2016 – 2 Sa 109/16 Urteil
- Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, 07.04.2016 – 10 Sa 2139/15 Urteil
- Arbeitsgericht Herford, 11.09.2015 – 1 Ca 551/15 Urteil
- Arbeitsgericht Herford, 11.09.2015 – 1 Ca 677/15 Urteil
- Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, 29.01.2016 – 6 Sa 273/15 Urteil
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BAG, 18.04.2012 – 4 AZR 168/10 (A)
EuGH-Vorlage
1. Eine vom Arbeitgeber aufgrund eines von ihm angewandten Haustarifvertrages erbrachte "Einmalzahlung", die die Funktion der Überbrückung bis zum späteren Inkrafttreten einer linearen tabellenwirksamen Lohnerhöhung hat,…
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Europäischer Gerichtshof, 04.09.2008 – C-338/06
Schlussanträge des Generalanwalts
Aufgrund der vorstehenden Erwägungen schlage ich dem Gerichtshof vor, – festzustellen, dass das Königreich Spanien dadurch, dass es die Richtlinie 77/91 nicht korrekt umgesetzt hat, gegen seine Verpflichtungen aus dieser…
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Europäischer Gerichtshof, 20.09.2007 – C-346/06
Schlussanträge des Generalanwalts
Nach alledem schlage ich dem Gerichtshof vor, die vom Oberlandesgericht Celle vorgelegte Vorabentscheidungsfrage wie folgt zu beantworten: Die Richtlinie 96/71/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Dezembe…
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Europäischer Gerichtshof, 13.09.2007 – C-319/06
Schlussanträge des Generalanwalts
Im Hinblick auf die vorstehenden Erwägungen schlage ich dem Gerichtshof vor, – festzustellen, dass das Großherzogtum Luxemburg dadurch seinen Verpflichtungen aus Art. 3 Abs. 1 und 10 der Richtlinie 96/71 sowie aus den Ar…