Rechtsprechung / Europäischer Gerichtshof, 12.09.2006 – C-196/04
Zitiert von 158 Entscheidungen
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 12.09.2006 – C-196/04 · Seite 4 von 4
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Europäischer Gerichtshof, 22.05.2008 – C-210/06
Schlussanträge des Generalanwalts
Angesichts der vorstehenden Erwägungen schlage ich dem Gerichtshof vor, die vom Szegedi Ítélőtábla vorgelegten Fragen wie folgt zu beantworten: 1. In einem Fall wie dem vorliegenden kann ein Rechtsmittelgericht dem Geric…
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Europäischer Gerichtshof, 08.05.2008 – C-428/06
Schlussanträge des Generalanwalts
Somit ist auf die Vorlagefrage des Tribunal Superior de Justicia del País Vasco wie folgt zu antworten: Art. 87 Abs. 1 EG ist dahin gehend auszulegen, dass die steuerliche Regelung einer lokalen Körperschaft eines Mitgli…
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Europäischer Gerichtshof, 10.04.2008 – C-141/07
Schlussanträge des Generalanwalts
Nach alledem schlage ich dem Gerichtshof vor, die vorliegende Vertragsverletzungsklage als unbegründet abzuweisen und der Kommission der Europäischen Gemeinschaften die Kosten aufzuerlegen. (1) . (2) – C‑267/91 und C‑268…
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 26.03.2008 – 3 K 142/06 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 28.02.2008 – C-311/06
Schlussanträge des Generalanwalts
Nach allem schlage ich dem Gerichtshof vor, auf die vorgelegten Fragen wie folgt zu antworten: 1. Eine Entscheidung zur Anerkennung der Gleichwertigkeit wie im Ausgangsverfahren stellt ein Diplom im Sinne von Art. 1 Buch…
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Europäischer Gerichtshof, 10.01.2008 – C-360/06
Schlussanträge des Generalanwalts
Demgemäß lautet mein Vorschlag für die Antwort des Gerichtshofs auf die Frage des Finanzgerichts Hamburg wie folgt: Die Art. 52 EWG-Vertrag (nach Änderung jetzt Art. 43 EG) und 58 EWG-Vertrag (jetzt 48 EG) stehen steuerr…
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Europäischer Gerichtshof, 08.11.2007 – C-293/06
Schlussanträge des Generalanwalts
Nach alldem bin ich der Meinung, dass die Vorlagefragen des Finanzgerichts Hamburg wie folgt zu beantworten sind: 1. Es widerspricht Art. 43 EG in Verbindung mit Art. 48 EG, wenn die Bundesrepublik Deutschland als Herkun…
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 28.10.2004 – 6 K 170/02 Urteil