Rechtsprechung / Europäischer Gerichtshof, 14.10.2008 – C-353/06

Zitiert von 31 Entscheidungen

Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 14.10.2008 – C-353/06

  1. Europäischer Gerichtshof, 05.06.2018 – C-673/16 Urteil
  2. Europäischer Gerichtshof, 14.12.2021 – C-490/20 Urteil

    Art. 4 Abs. 2 EUV, die Art. 20 und 21 AEUV sowie die Art. 7, 24 und 45 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union in Verbindung mit Art. 4 Abs. 3 der Richtlinie 2004/38/EG des Europäischen Parlaments und des Rates…

  3. BGH, 19.02.2014 – XII ZB 180/12 Beschluss

    1. In Personenstandssachen kann die Aufsichtsbehörde für das Standesamt auch dann die Rechtsbeschwerdeinstanz anrufen, wenn sie selbst die Beschlussfassung in der angefochtenen Beschwerdeentscheidung beantragt hat. 2. Wi…

  4. Europäischer Gerichtshof, 08.06.2017 – C-541/15 Urteil
  5. Europäischer Gerichtshof, 02.06.2016 – C-438/14 Urteil

    Art. 21 AEUV ist dahin auszulegen, dass die Behörden eines Mitgliedstaats nicht verpflichtet sind, den Nachnamen eines Angehörigen dieses Mitgliedstaats anzuerkennen, wenn dieser auch die Angehörigkeit eines anderen Mitg…

  6. Europäischer Gerichtshof, 22.12.2010 – C-208/09 Urteil

    Art. 21 AEUV ist dahin auszulegen, dass er es den Behörden eines Mitgliedstaats nicht verwehrt, unter Umständen wie denen des Ausgangsverfahrens die Anerkennung des Nachnamens eines Angehörigen dieses Staates in allen se…

  7. Europäischer Gerichtshof, 04.10.2024 – C-4/23 Urteil

    Die Art. 20 und 21 AEUV, gelesen im Licht der Art. 7 und 45 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union, sind dahin auszulegen, dass sie einer Regelung eines Mitgliedstaats entgegenstehen, die es nicht erlaubt, die…

  8. Europäischer Gerichtshof, 19.11.2020 – C-454/19 Urteil

    Art. 21 AEUV ist dahin auszulegen, dass er der Anwendung einer Gesetzesbestimmung eines Mitgliedstaats entgegensteht, nach der es, wenn ein Elternteil sein Kind dem bestellten Pfleger in einem anderen Mitgliedstaat voren…

  9. BGH, 20.02.2019 – XII ZB 130/16 Beschluss

    1. Art. 48 Satz 1 EGBGB ermöglicht grundsätzlich nicht die Wahl eines im EU-Ausland registrierten Namens, wenn dieser rechtswidrig nicht nach deutschem Namensrecht gebildet wurde, obwohl aus der kollisionsrechtlichen Sic…

  10. BGH, 14.11.2018 – XII ZB 292/15 Beschluss

    1. Vom Anwendungsbereich des Art. 48 Satz 1 EGBGB ist nicht nur der mit einem statusbegründenden oder statusändernden familienrechtlichen Ereignis zusammenhängende Namenserwerb erfasst, sondern auch der Namenserwerb, der…

  11. Europäischer Gerichtshof, 02.10.2014 – C-101/13 Urteil
  12. BGH, 24.06.2015 – XII ZB 273/13 Beschluss

    Zur Bestimmung des Personalstatuts für den Familiennamen eines 1984 geborenen Kindes mit zwei ausländischen Staatsangehörigkeiten.

  13. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 06.02.2013 – 1 S 1026/12 Beschluss
  14. BGH, 05.02.2025 – XII ZB 251/23 Beschluss

    Richtet sich die Namensführung eines Betroffenen nach seinem britischen Heimatrecht, kann auch ein von ihm im Vereinigten Königreich durch privatautonome Namensänderung unter Verwendung eines „Deed of Change of Name (Dee…

  15. BGH, 09.01.2019 – XII ZB 188/17 Beschluss

    Zur Annahme einer deutschsprachigen Adelsbezeichnung im Wege einer unter englischem Recht ("deed poll") erfolgten privatautonomen Namensänderung (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 14. November 2018, XII ZB 292/15, juri…

  16. BGH, 18.04.2023 – II ZR 184/21 Beschluss
  17. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 02.03.2021 – 20 W 276/19 Beschluss
  18. Amtsgericht Schöneberg, 24.01.2012 – 70 III 472/11 Beschluss
  19. Kammergericht, 23.09.2010 – 1 W 70/08 Beschluss
  20. Europäischer Gerichtshof, 12.03.2026 – C-183/26 Urteil
  21. Europäischer Gerichtshof, 04.09.2025 – C-657/25 Schlussantrag des Generalanwalts
  22. Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, 19.03.2024 – 3 K 159/23 Urteil
  23. Oberverwaltungsgericht des Saarlandes, 26.11.2018 – 2 D 137/18 Beschluss
  24. Europäischer Gerichtshof, 14.01.2016 – C-438/14 Schlussanträge des Generalanwalts

    Nach alledem schlage ich dem Gerichtshof vor, die Vorlagefrage des Amtsgerichts Karlsruhe wie folgt zu beantworten: Die Art. 18 AEUV, 20 AEUV und 21 AEUV sind dahin auszulegen, dass die Behörden eines Mitgliedstaats verp…

  25. Amtsgericht Wuppertal, 24.09.2015 – 110 III 3/15 Beschluss
  26. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 22.01.2015 – 16 A 631/12 Beschluss
  27. Oberlandesgericht Naumburg, 09.09.2014 – 2 Wx 85/13 Beschluss
  28. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 10.09.2012 – 16 A 2346/11 Beschluss
  29. Europäischer Gerichtshof, 14.10.2010 – C-208/09 Schlussanträge des Generalanwalts

    Nach alledem bin ich der Meinung, dass der Gerichtshof in Beantwortung der Frage des Verwaltungsgerichtshofs in folgendem Sinne entscheiden sollte: Selbst wenn sich der Name eines Staatsangehörigen eines Mitgliedstaats a…

  30. Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, 15.06.2010 – 23 A 242.08 Urteil
  31. Europäischer Gerichtshof, 22.05.2008 – C-427/06 Schlussanträge des Generalanwalts

    Ich schlage dem Gerichtshof daher vor, in Beantwortung der Vorlagefragen wie folgt zu entscheiden: 1. Die Mitgliedstaaten sind nicht verpflichtet, Schutz gemäß dem im Gemeinschaftsrecht verankerten allgemeinen Gleichheit…