Rechtsprechung / Europäischer Gerichtshof, 27.11.2008 – C-156/08
Zitiert von 21 Entscheidungen
Europäischer Gerichtshof, Beschluss vom 27.11.2008 – C-156/08
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BFH, 21.02.2018 – II R 21/15
Urteil
1. Das HmbSpVStG war jedenfalls für Besteuerungszeiträume bis Juli 2012 sowohl mit dem GG als auch mit Unionsrecht vereinbar . 2. Lassen die Spielgeräte eine zutreffende Ermittlung des Spieleinsatzes nicht zu, weil einze…
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BFH, 19.02.2010 – II B 122/09
Beschluss
1. NV: An der Verfassungsmäßigkeit des Hamburger Speilvergnügungsteuergesetzes bestehen bei summarischer Prüfung anhand der Aktenlage keine ernstlichen Zweifel . 2. NV: Zu den Spieleinsätzen i.S. des § 1 Abs. 3 HmbSpVStG…
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BFH, 27.09.2012 – II R 7/12
Urteil
1. Ergibt sich aus weiteren Vereinbarungen, die mit einem Grundstückskaufvertrag in einem rechtlichen oder zumindest objektiv sachlichen Zusammenhang stehen, dass der Erwerber das beim Abschluss des Kaufvertrags unbebaut…
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BFH, 28.03.2012 – II R 57/10
Urteil
1. Das Vorliegen eines einheitlichen Erwerbsgegenstands wird indiziert, wenn der Veräußerer aufgrund einer in bautechnischer und finanzieller Hinsicht konkreten und bis (annähernd) zur Baureife gediehenen Vorplanung ein …
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BFH, 15.07.2015 – II R 33/14
Urteil
Das hamburgische Kultur- und Tourismustaxengesetz ist verfassungsgemäß.
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BFH, 15.07.2015 – II R 32/14
Urteil
Das Bremische Gesetz über die Erhebung einer Tourismusabgabe ist verfassungsgemäß.
- Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 05.12.2017 – 9 KN 68/17 Urteil
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BFH, 30.06.2020 – II B 90/19
Beschluss
NV: Es ist bereits geklärt, dass die Rechtsprechung zum einheitlichen Erwerbsgegenstand im Grunderwerbsteuerrecht nicht im Widerspruch zu der Rechtsprechung der Umsatzsteuersenate des BFH steht.
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BFH, 04.12.2014 – II R 22/13
Urteil
1. NV: Der objektiv sachliche Zusammenhang zwischen dem Grundstückskaufvertrag und weiteren Vereinbarungen wird indiziert, wenn die Veräußererseite dem Erwerber vor Abschluss des Kaufvertrags über das Grundstück ein best…
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BFH, 01.10.2014 – II R 32/13
Urteil
1. NV: Ergibt sich aus weiteren Vereinbarungen, die mit dem Grundstückskaufvertrag in einem rechtlichen oder zumindest objektiv sachlichen Zusammenhang stehen, dass der Erwerber das beim Abschluss des Kaufvertrags unbeba…
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BFH, 28.05.2015 – V B 15/15
Beschluss
NV: Die Vermittlungsleistungen eines atypischen Maklers, der aufgrund einer Verwertungsbefugnis nach § 1 Abs. 2 GrEStG der Grunderwerbsteuer unterliegt, sind nicht gemäß § 4 Nr. 9 Buchst. a UStG steuerfrei .
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BFH, 23.11.2010 – V B 119/09
Beschluss
NV: Die Versicherungsteuer ist keine "gesetzlich geschuldete Steuer" i.S. des § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 UStG und kann nicht als Vorsteuer abgezogen werden .
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BFH, 10.09.2015 – V R 41/14
Urteil
Vermittlungsleistungen eines atypischen Maklers mit Verwertungsbefugnis nach § 1 Abs. 2 GrEStG sind nicht gemäß § 4 Nr. 9 Buchst. a UStG steuerfrei .
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BFH, 15.07.2015 – II R 31/14
Urteil
1. NV: Das hamburgische Kultur- und Tourismustaxengesetz ist verfassungsgemäß. 2. NV: Die Zustellung finanzgerichtlicher Urteile nach § 104 Abs. 2 Halbsatz 1 FGO ist mit Art. 6 EMRK vereinbar.
- Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 12.03.2014 – 7 K 7163/11 Urteil
- Finanzgericht Düsseldorf, 09.10.2013 – 7 K 3467/12 GE Urteil
- Finanzgericht Hamburg, 22.07.2025 – 3 K 38/22 Urteil
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BFH, 03.05.2024 – XI B 73/23
Beschluss
1. NV: Leistungen Dritter, die umsatzsteuerrechtlich als eigenständige Leistungen neben dem steuerfreien Umsatz zu betrachten sind, sind nicht gemäß § 4 Nr. 9 Buchst. a UStG steuerfrei. 2. NV: Dies gilt auch für den Fall…
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 20.04.2009 – 10 K 355/09 Urteil
- Finanzgericht Düsseldorf, 02.10.2008 – 7 V 2747/08 A(GE) Beschluss
- Finanzgericht Münster, 19.06.2008 – 8 K 4414/05 GrE Urteil